Qivicon Kosten

Kosten Qivicon

Dagegen sind die Kosten zumindest bei der Grundausstattung überschaubar. Wenn Sie sich für Telekom Smart Home entscheiden, müssen Sie zunächst eine QIVICON Leitstelle installieren. So bietet die RheinEnergie AG drei verschiedene Pakete auf Basis der Qivicon-Plattform an. Dank neuer drahtloser Übertragungswege sind die Kosten für Komplettsysteme und Einzelkomponenten in den letzten Jahren immer weiter gesunken. Nur um die Kosten des digitalen Stroms amortisieren zu können.

Telekommunikationsanbieter nur gegen eine Monatsgebühr

Die Deutsche Telekom schickte am kommenden Mittwoch eine Pressemeldung zu Ihrem Hausautomationssystem, ohne aufzufallen: "Das ist eine gute Idee: Jetzt macht die Deutsche Telekom den Start in ein vernetztes Heim noch leichter und billiger. Neue Kunden bekommen die Homebase für nur 1 EUR, wenn sie den Service von Smarthome für 9,95 EUR pro Monat über einen Zeitraum von 24 Monate Inanspruchnahme.

Außerdem sollen nach zwei Jahren 4,95 EUR pro Monat ausbezahlt werden. Die Deutsche Telekom wird auch die Kosten für kompatible Bauteile bis zum Jahresende um 20 % senken. Immerhin hat die Deutsche Telekom bisher fast 200 EUR für ihren Heimatstandort ohne weitere Kosten pro Monat gefordert. Wer kurz schätzt, weiss sofort: Wenn ich die Homebase für etwas unter 200 EUR einkaufe, fährt man billiger als wenn man über zwei Jahre 9,95 EUR pro Monat bezahlt, also zusammen etwas weniger als 240 EUR.

Die Homebase ist im Online-Shop der Telekom nur noch als Abo-Modell oder zum Selbstkostenpreis von rund 120 EUR zu haben. Der Einkaufspreis von 120 EUR beträgt 4,95 EUR pro Monat, wenn Sie Telekom-Dienste nützen. D. h.: Telecom ist nur gegen eine Monatsgebühr erhältlich. Die Kosten sind für sie derzeit noch nicht einmal pro Monat fällig.

Der Wechsel zu einem monatlichen Modell bereitet den weiteren Weg der Deutschen Telekom vor. Bereits in den vergangenen Wochen hat die Deutsche Telekom beschlossen, die Hauptverwaltung von Smarthome künftig in ihre Routers zu übernehmen. Allerdings wird sich zeigen, wie viele Menschen für etwas, das sie von anderen Providern unentgeltlich bekommen, etwas unter 5 EUR zu bezahlen haben.

Purpurrot und Qivicon - die Übersicht

Derzeit geht der Weg zu Purpurrot Smartphone. Auf diese Weise bezeichnet das Unternehmen aus Bonn sein kabelloses Home Control Center - in Farbe auf andere Geräte wie z. B. das Magenta Mobile oder die Magentawolke zugeschnitten. Aber es gibt oft einen anderen Namen im Verbindung mit Purpurrot Smarthome: Qivicon. Qivicon wurde 2013 von der Deutschen Telekom zusammen mit Partnerunternehmen wie z. B. der Firma EngBW, EQ-3 und der Firma Müller gegründet und vereint die verschiedenen Anbieter in einem einzigen Systemwerk.

Egal ob Türkontakte, Brandmelder, Überwachungskamera oder Waschmaschinen - alle Anlagen kommunizierten über eine einheitliche Funkzentrale: die Qivicon Homebase. Die Deutsche Telekom beispielsweise stellt seit einiger Zeit einen Zigbee-Stick zur Verfügung, der Miele-Hausgeräte, Lightify-Lampen von OSAM und das Produkt der Firma BITRON Home mit der Hauptverwaltung in Verbindung bringt. Welches Produkt gehört zu Purpurrot Smartphone? Die Bedienung von Smarthome beinhaltet zwei: die Anwendung gleichen Namens für die Androiden oder iOS-Geräte und die bereits genannte Qivicon-Homebase.

Ein Webinterface ermöglicht zwar die Einrichtung von neuen Geräten im Webbrowser, kann aber keine Regel erzeugen oder automatisierte Prozesse einrichten. Der Preis für ein Starterpaket mit Qivicon Homebase beginnt bei 1 EUR. Je nach ausgewähltem Angebot liegen die Betriebskosten zwischen 4,95 und 9,95 EUR pro Jahr. â??Wer mag, kann die Grundlage auch fÃ?r rund 120, dann 4,95 ? pro Monat zum Magenta-Magazin kaufen.

Damit können alle in der Qivicon Compatibilitätsliste im Netz aufgeführten Endgeräte gesteuert werden. Das Angebot erstreckt sich von reinen Tür-/Fensterkontakten (30 Euro) über Heizungssteuerungen (ab 40 Euro) bis hin zu Wassermeldern (70 Euro). Außerdem zählen D-Link Überwachungs-Kameras und das kabellose Beleuchtungssystem Farbton von Philip. Wofür dient die Kontrolle im Smartphone der Firma Purpur?

Wenn neue Endgeräte hinzugefügt werden, wird ihnen sofort ein Zimmer im Smart Home zuerkannt. Dann gibt es mehrere Optionen für die Kontrolle. So kann z.B. ein an den Qivicon Sockel angeschlossenes Kühlerventil noch manuell angesteuert werden. Auch die so genannte Fernsteuerung in der Applikation Magentasmart Home setzt die Wunschtemperatur auf dem Handy.

Eine Qivicon-fähige Wandthermostatsteuerung im gleichen Zimmer steuert selbsttätig - und ein Tür-/Fensterkontakt gibt den Auftrag, das Ventil während der Lüftung zu schliessen. Was ist der alltägliche Ablauf in Purpurrot SmartHome? Idealerweise stellt der Anwender sein Smartphone so ein, dass viele Sachen von selbst laufen. Andere Einrichtungen wie z. B. Wandtaster oder Bewegungsdetektoren können als Trigger verwendet werden.

Eigentümer von z. B. der Firma R. S. Smart Home müssen ein etwas umständliches Logikprofil erstellen. Werbemöglichkeiten: Standardmäßig hat die Firma einen Fernzugang an Board. Das Qivicon base ist mit den Telekommunikationsservern vernetzt und kann auch aus der Ferne bedient werden. Dies geschah im Septembre 2015, als Software-Updates und ein Computerausfall die Qivicon-Plattform für mehrere Arbeitsstunden lahm legten. Hierfür und für diejenigen Anwender, die den Datenschutz sehr ernst meinen, gibt es jetzt die Möglichkeit des "Local Access".

Danach wird nur noch über das Heim-WLAN gesteuert. Der volle Umfang der Funktionen steht nur mit Internetanschluss zur Verfügung.

Mehr zum Thema