Quartierskonzepte für ältere menschen

Wohnkonzepte für ältere Menschen

Kiez, eine Nachbarschaft - so dass auch ältere Menschen und. hilfsbedürftige Menschen können in ihrem gewohnten Lebensumfeld bleiben. Ihr Hauptziel ist es, Initiativen für eine erfolgreiche Beteiligung älterer Menschen am öffentlichen Leben zu entwickeln und gleichzeitig die Bedürfnisse aller Bevölkerungsgruppen zu berücksichtigen. Bei älteren Menschen gibt es genauso viele verschiedene Lebensphasen wie bei jüngeren. Viele Menschen aus anderen Ländern leben in Deutschland.

Stadtteilkonzepte - Homepage

Zur Sicherung des selbstständigen Wohnens im alten Heim und des Verbleibs in der gewohnten Umgebung scheint es sinnvoll, kleinräumige und personenbezogene Dienstleistungs-, Wohn- und Betreuungsformen, z.B. im Stadtteil oder in der Gemeinde, zu entwickeln. Dazu bedarf es einer guten Verzahnung der kommunalen (und auch regionalen) Dienste im gesellschaftlichen Quartier sowie deren Erweiterung und Fortentwicklung.

Nachbarschaftskonzepte sind nicht nur auf die spezifischen Probleme des Einzelnen ausgerichtet, sondern verbinden und vervollständigen auch die vorhandenen Einrichtungen im Hinblick auf die Versorgung aller Älteren im unmittelbaren gesellschaftlichen Umfeld. Das bayrische Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand, Familie und Soziales fördert die Erarbeitung von Stadtteilkonzepten im Zuge der begrenzten Landesförderung von bis zu 80.000 Euro für vier Jahre.

Hier können Sie das Grundsatzpapier für Stadtteilkonzepte downloaden. Neben den Voraussetzungen für die Förderung beinhaltet es auch Angaben zur gelungenen Implementierung von Quartiers-Konzepten (Partizipation, Zusammenarbeit, Quartiermanagement) und zu den anfallenden Ausgaben. Wesentliche Eckpfeiler der Erstfinanzierung sind:: Nachbarschaftskonzepte zielen vor allem auf ältere Menschen im Wohnumfeld, die Hilfe im Alltagsleben oder soziale Kontakte brauchen.

Im Jahr 2017 wurde wie jedes Jahr ein Austausch von Stadtteilkonzepten durchgeführt. Die Protokolle und Profile der beteiligten Unterkunftskonzepte können hier heruntergeladen werden. Die Koordinierungsstelle für Seniorenwohnungen im nördlichen (25.2.2016) und südlichen (7.3.2016) Bayerns bot ein Treffen zum Austausch der Stadtteilkonzepte an. Literaturhinweise: " Stadtteilentwicklung muss ein Thema der Gemeinschaft und der Bevölkerung sein " Gespräch mit Herrn Dr. med. Hubert Pepla, Kontaktperson für die Realisierung des seniorengerechten Gesamtkonzepts des Kreises Untererallgäu; S. 27 - S. 30.

Stadtteilkonzept

Folgendes ist Teil des Projektverbundes IV "Engagement - Integrationen - Betreuung und Wohnen". Bezeichnung: Stadtteilkonzept " Quartier leben im hohen Lebensalter mit Gemeinsamkeit und Geborgenheit " Beschreibung: Seit 1992 arbeitet die Gemeinde Aachen mit Hochdruck an der Verbesserung des Ambulanzsystems für hilfs- und betreuungsbedürftige ältere Menschen. Sie realisiert eine Vielzahl von Modellprojekten, verabschiedet Richtlinien für die weitere Entwicklung des Hilfssystems und übernimmt die soziale Planung.

Jetzt soll auch das postulierte "ambulant vor stationär" in eine Wohnung für hilfs- und betreuungsbedürftige Menschen überführt werden. Weil die Zahl der Wohnplätze in Aachen verhältnismäßig gering ist, wenden sich Investoren aus ganz Deutschland an die Hansestadt und bauen eine weitere Anlage mit 80 Stellplätzen. Es sollen eher Alternativen geschaffen werden, die maßgeschneiderte Angebote für die unterschiedlichen Bedürfnisse anbieten und ein eigenständiges Leben so lange wie möglich erlauben.

Zur Stimulierung des Wohnungsbaus und um Investoren und Betreibern zu vermitteln, welche Bauvorhaben in Aachen erwünscht und gefördert werden (und welche nicht!), haben der Verband und die Landeshauptstadt gemeinsam ein Aktionskonzept erarbeitet, das neben Kennzahlen, Angaben und Tatsachen auch berufliche Zielsetzungen setzt. In den Stadtbezirken sollen differenzierte Siedlungsalternativen geschaffen werden, die mit dem Angebot sozialer Partizipation verbunden sind.

Ganz konkret: Geplant sind Projekte für sogenannte "Nachbarschaftszentren", die das barrierefreie Leben, das Betreute Leben und Pflegeheime sowie Wohnungsangebote für Demenzkranke verbinden. Auf diese Weise geben die Nachbarschaftszentren Geborgenheit und Gemeinsamkeit in die umliegenden Wohngebiete, vor allem in Alten- und Pflegeheime, ab. Die Center werden durch weitere Wohnbauprojekte in der Innenstadt erweitert. Grundvoraussetzung für den Erfolg im Realisierungsprozess ist eine intensive Kooperation zwischen kommunaler Sozialplanung, Stadtentwicklung und Stadtentwicklungsplanung.

Nach der breiten Kommunikation der Ideen über die Nachbarschaftszentren war die Reaktion groß. Der Bedarf an Unterstützung und Pflege ist sehr unterschiedlich; die angebotenen Leistungen müssen eine Unter- und Überschreitung des Angebots verhindern. Wohnbauprojekte und Nachbarschaftszentren sind in ihrer Gestaltung und ihrem Konzept den Wünschen der Senioren angepasst: kleinteilig, kommunal und kommunal orientiert richten sie sich ganz auf die Senioren aus.

Die Gemeinde ist gut beraten, eine führende und initiierende Rolle bei der Erschließung von Seniorenwohnungen zu spielen. Es ist das erklärte Anliegen, im Sinne von Leistungen der öffentlichen Hand, Fairness und Versorgungssicherheit den Bewohnern aller Stadtteile und auch kleinerer Vororte ein langfristiges und unabhängiges Angebot in der Nähe ihres Wohnortes zu machen. Die Gemeinde kann ihre Ideen zum Themenbereich "Wohnen im Alter" in Gesprächen mit Bürgern und Experten vor Ort entwickeln und so zwei Wirkungen erzielen:

Es können an ausgesuchten Orten Vorhaben angestoßen, Firmen zielgerichtet für eine Investition akquiriert und akquiriert werden. Um Seniorenwohnungen aktiv gestalten zu können, ist eine enge Kooperation zwischen Sozialplaner und Gebäudeverwaltung in der Gemeinde bei der Bearbeitung von gewünschten oder unerwünschten Vorhaben erforderlich. Erfahrungsbericht über das Leben im hohen Lebensalter als Download.

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