Rampe für Rollstuhlfahrer Bauen

selbst Rollstuhlrampen bauen

Eine hölzerne Rollstuhlrampe ist von Vorteil. Wegweiser "Gestaltung des barrierefreien Zugangs zum Haus und zum Hauseingang mit Rampen". Wenn der Hauseingang mit einer Treppe versehen ist und für Rollstuhlfahrer oder Rollstuhlfahrer zugänglich gemacht werden soll, kann eine Rampe benutzt werden. Grundlage für die Planung sind die Anforderungen an barrierefreie Rampensysteme aus der Norm für barrierefreies Bauen. Anzeigen für die Neigung der Rampe.

Rollstuhlrampe selbst bauen

Menschen mit Behinderung benötigen nach einer Naturkatastrophe spezielle Mithilfe. So sind beispielsweise in Notresidenzen humanitärer Einrichtungen oft keine barrierefreien Sanitäranlagen vorhanden, viele Häuser sind nur über eine Treppe zu erreichen oder es gibt nur schriftliche oder mündliche Auskünfte über die Verteilung von Lebensmitteln, so dass Taubstumme oder sehgeschädigte Menschen ausgegrenzt werden. Aus diesem Grund hat die Blinden-Mission eine neue Anwendung erstellt, mit der sie den Mitarbeitern der Hilfsorganisationen Hinweise zur Barrierefreiheit von Schutzräumen gibt.

"Die Beachtung der speziellen Belange von Menschen mit Behinderung nach Beben oder Hochwasser ist keine Selbstverständlichkeit", sagt CBM-Deutschland Geschäftsführer Dr. med. Rainer Brockhaus. 2008 wurde das Projekt mit dem Ziel gegründet, die Lebensqualität von Menschen mit Behinderung zu verbessern. Anhand von Beispielen für leicht zu verstehende und übersichtliche Beschilderung, z.B. für behindertengerechte WCs, sowie Bauanleitung für Rollstuhlrampe, Reling oder behindertengerechte Sanitäranlagen.

Es wird aufgezeigt, welche Gefälle auf der Rampe für Rollstuhlfahrer realisierbar sind, an welchen Geländerformen sich Menschen festklammern können und können.

Bauen Sie Ihre eigenen Rampe nach folgenden Gesichtspunkten

Das Hauptziel von Rampe ist es, einen Größenunterschied zu überbrücken. In dieser Hinsicht dienen Auffahrrampen grundsätzlich dem selben Ziel wie Aufstiege. Hauptunterschied ist jedoch, dass Treppenstufen eine Treppe haben, während die Rampe eine durchgehende Oberfläche hat. Auffahrrampen befinden sich in verschiedenen Zonen. Auffahrrampen kommen oft als Treppenergänzung zum Einsatz, zum Beispiel in öffentlich zugänglichen Räumen, an Bahnstationen oder auf Fußwegen.

Dabei haben die Rampe eigentlich die selbe Aufgabe wie eine Treppe und erlauben so dem Rollstuhlfahrer oder dem Elternteil mit einem Wagen, den Unterschied in der Höhe zu überbrücken. Für solche Auffahrrampen gilt jedoch ebenso wie für Stufen, die sich unter anderem auf die Weite, das Gefälle, den Zustand der Fläche und die Freiräume und Plattformen auswirken.

Etwas anders sind die Auffahrrampen, die in den Bereichen Skateboard, Inline-Skating, Radfahren, Snowboarden oder Wasserskilaufen eingesetzt werden. Hierbei dient die Rampe als Grundlage für verschiedene Kunststücke und Jumps, die je nach Sport aus Material wie z. B. Material wie z. B. Wald, Stein, Beton, Blech oder Neuschnee sind.

Wenn Sie selbst eine dieser Disziplinen ausüben und auf Ihrer eigenen Rampe im eigenen Park üben möchten, können Sie Ihre eigene Rampe bauen. Die beiden Hauptkriterien für den Aufbau einer Rampe sind Festigkeit und Sicherh. Deshalb müssen genügend tragende Baustoffe eingesetzt werden, denn die Rampe soll Spass machen und nicht bei der ersten Abfahrt ausfallen.

In einem ersten Schritt werden aus dem 10 mm starken Vierkantholz, das die Grundlage für die Rampe darstellt, drei Gestelle hergestellt. Bei einem Gestell wird ein 450 cm langer, zwei 40 cm langer, ein 150 cm langer und zwei 155 cm langer Kantholzrahmen verwendet. Die 450 cm lange Kantholzplatte stellt die Rahmenunterseite dar und die beiden 40 cm lange Kantholzplatte wird auf diese aufgesetzt.

Der Kantholzschnitt wird so angeordnet, dass das lange Schnittholz in drei 150 cm lange Abschnitte untergliedert wird. Das vertikale Kanthölzchen wird mit Hilfe von Verschraubungen und Metallklammern fixiert. Das 150 cm lange Stück Vierkantholz wird dann auf die beiden vertikalen Vierkanthölzer aufgesetzt. Dieses Vierkantholz wird ebenfalls wieder mit Hilfe von Verschraubungen und Metallbügeln fixiert. Dann werden die beiden 155 cm lange Vierkanthölzer als Diagonalverbindungen zwischen den beiden horizontalen Vierkanthölzern verlegt, geschnitten und verschraubt.

Zwei weitere Zargen werden nach dem selben Prinzip gefertigt, so dass dann drei identische Zargen zur Verfügung stehen. Mit dem 45 cm langem Kantholz werden nun die drei Fertigteile mit dem Grundrahmen der Rampe zusammengefügt. Auf das 450 cm lange Kantholz werden acht Vierkanthölzer mit Hilfe von Befestigungsschrauben und Metallklammern geschraubt, die restlichen vier Vierkanthölzer werden zwischen die 150 cm lange, horizontal montierte Vierkanthölzer gelegt.

Jetzt ist die Rampe ohne Bodenbelag. Schließlich können Holzpaneele oder Bretter als Verkleidung auf die Wände aufgesetzt werden. Dann ist die selbst gebaute Rampe bereit.

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