Renditeberechnung Immobilien

Berechnung der Immobilienrendite

Weil bei der Investition in Immobilien nicht so sehr die Emotionen zählen, sondern die Fakten. Der Kauf von Immobilien aus dem Bauch heraus ist keine gute Idee. Profi-Immobilieninvestoren nutzen bei ihren Entscheidungen verschiedene Instrumente: Eines davon ist die Renditeberechnung. Der Renditerechner berechnet und vergleicht die Rentabilität und den Cash Flow von Immobilien, die von Dritten genutzt werden. Auf diese Weise wird Ihre Rendite berechnet.

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Das Immobilienportfoliomanagement wird verstärkt aus der Sicht der deutschen Immobilienverwalter betrachtet. Insbesondere große internationale Anleger und Portfoliohalter haben Clusterrisiken identifiziert, die im Zuge eines aktiveren Portfoliosteuerung gesteuert werden müssen. Ein IT-gestütztes Immobilien-Portfoliomanagement ist erforderlich, um die Entscheidungsfindung zu unterstützen. Im Gegensatz zu anderen Vermögenswerten kann ein Immobilienportfolio aufgrund seiner typischen Merkmale nicht allein auf Basis quantitativer Ertrags- und Risikoindikatoren gesteuert werden.

Auch die Portfoliomatrix der Strategieportfolioanalyse liefert keine zufriedenstellenden Ergebnisse. Die vorliegende Studie enthält eine neue Verbindung von qualitativer und quantitativer Portfolioanalyse, bei der die entsprechenden Vorzüge ausgenutzt und mögliche Risiken durch zusätzliche Absicherungen mit den anderen Analyseinstrumenten und anderen Finanzinstrumenten reduziert werden.

Beide werden nach grundsätzlichen Abklärungen auf ihre Eignung und Machbarkeit für Immobilienanwendungen geprüft und mit Anwendungsbeispielen unterlegt. Das Ergebnis ist die Zusammenführung beider Geräte in einem modular aufgebauten Immobilien-Portfoliomanagementsystem.

Diese Städte bieten lukrative Immobilienrenditen

Die Immobilie ist das Geld der Niedrigzinsphase. Im schweizerischen Heimmarkt entstehen jedoch Unterströme, die die Erlöse mindern. Wenn man eine Ferienwohnung kauft, um mit der Pacht zu Geld zu kommen, muss man mehrere Dinge gut ausrechnen. Reicht die Wohnungsnachfrage aus? Hier ist der schweizerische Absatzmarkt in einem Umbruch begriffen. Der Rückgang der Einwanderung in die Schweiz reduziert die Nachfragesituation, meint die Kreditanstalt für Wiederaufbau (Credit Suisse) in ihrem Bericht zum "Immobilienmarkt 2017" von anfangs MÃ?rz.

Zugleich setzt sich der Boom beim Bau von Mietobjekten aufgrund des niedrigen Zinsniveaus fort. Für 2017 wird mit etwas niedrigeren Wohnimmobilienrenditen gerechnet. Aber die Auswahl der Immobilien wird für die Rendite immer bedeutender. Bei den großen Zentren ist bestenfalls mit einer geringfügigen Marktberuhigung zu rechnen, von Überversorgung kann hier nicht die Rede sein.

Hier ist nicht die Frage der Marktnachfrage das eigentliche Hauptproblem, sondern die saftige Preisgestaltung. Viele Privatanleger werden eine Liegenschaft in der Schweiz zu kostspielig finden, auch wenn sie von hohen Mietpreisen angelockt werden. Dagegen kann in der Region eine Liegenschaft zu einem tieferen Kaufpreis verkauft werden, der auch einen höheren Ertrag bietet als eine Zürcher Eigentumswohnung.

Dies ist jedoch eine Momentaufnahme: Die Leerstandsraten an diesem Standort sind weit über dem nationalen Durchschnitt, was die Renditechancen verringert. In sechs der 20 größten schweizerischen Metropolen haben die Postleitzahlen ein interessantes Renditeverhältnis zum freien Stellenangebot ermittelt. Allerdings verspricht die höchste Rentabilität den Kauf in kleinen Ortschaften wie z. B. im Großstadtkonglomerat wie z. B. Shell, Italien oder Italien (siehe Grafik).

"Zudem verändert sich die Mietwohnungsnachfrage strukturbedingt hin zu einer geringeren Kaufkraft", schreibt der Autor der Studie der Schweizerischen Kreditanstalt. Sie erkennen einen Markttrend im schweizerischen Immobilienbereich, der in den nächsten Jahren an Bedeutung gewinnen wird:

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