Richard Wagner Str Köln

Wagner Str. Köln

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Gebäudelücke Richard-Wagner-Str. 6-10 in 50674 Köln

Den aktuellen Brief über "Die highkriminellen Cologneer Klüngelmethoden" können Sie auf der folgenden Webseite finden: Das 418 m² große Objekt Nr. 6, welches sich früher im Besitz der Stadtverwaltung Köln befand, konnte ich nach 28 Jahren erfolgloser Bemühungen am 27. Juli 2007 ersteigern. Durch den Erwerb hat mir die Landeshauptstadt Köln die Pflicht aufgezwungen, diese 7,88m große Lücke bis zum 31. Dezember 2009 zu schließen.

Sollte dies nicht fristgerecht geschehen, muss ich ab dem 01.01.2010 10.000,-- Euro pro Monat als Konventionalstrafe an die Landeshauptstadt Köln zahlen. Allerdings hat mich die Landeshauptstadt Köln noch nicht ermächtigt, diese Baulücke mit allen ihr zur VerfÃ?gung stehenden Mittel zu schlieÃ?en. Ich bin nun damit befasst, eine Anfechtungsklage gegen die Landeshauptstadt Köln einzureichen, um eine Verkaufsvoraussetzung erfuellen zu können, die mir von der Landeshauptstadt Köln im Notariatsvertrag vom 26. Juni 2007 auferlegt wurde.

Antworte: Zunächst will sich die Kölner Innenstadt an mir rächen, denn die früheren Publikationen über diese 65 Jahre Kriegsschaden-Baulücke waren nicht gerade gut für sie. Aber auch das Kapital ist ausschlaggebend: Meines Wissens hat die Kölner Innenstadt das Objekt Nr. 6 für rund 240.000 Mark gekauft.

Zusätzlich sollte ich die Pflicht übernommen werden, die komplette Baustelle R-W-Str. 6 bis 10 aufzubauen. In meinem Brief vom 14.05.2001 habe ich der Gemeinde Köln 1.000.000,00 DEM für das Objekt ohne Bauobligo angeboten. Wichtigster Anlass für die Kölner Innenstadt, meine Bauverpflichtungen nicht zu erfüllen, ist jedoch: Im Vertrag steht unter anderem:

Wird der Baulücken Nr. 6 ausgebaut, sind alle Voraussetzungen für den Verkauf der Kölner Innenstadt gegeben. Obgleich mir die Landeshauptstadt Köln keine Baubewilligung erteilt hat, hat sie das LG Köln mit Erstinstanzerfolg ( "AZ 5 Z 102/10 ") auf Bezahlung der Konventionalstrafe verklagt. Mit Urteil vom 14.09.2010 stellt das LG unter anderem fest: "Zum Vertragsabschluss war seit 2003 eine Baubewilligung erforderlich.

Dass sich das Landesgericht gegen seine bessere Kenntnis dieser absoluten Falschheit bedient hat, um seine Entscheidung zu rechtfertigen, ist schlichtweg empörend. Für das LG erscheint es vollkommen irrelevant, dass es sich und das Gerichtssystem in Köln mit einem solchen Gerichtsurteil buchstäblich in Misskredit bringt. Meine Beschwerde beim Oberlandesgericht Köln hat das Aktenzeichen 3 HE 168/10, ein Termin wird voraussichtlich in Kürze anberaumt.

Ergebnis: Alles, was ich auf Wunsch der Kölner Innenstadt auf dem Baugrundstück Nr. 6 bauen kann / muss, ob kurz oder lang, ist dann ein "Pflichtgebäude", das mit letzter Gewissheit wieder abgetragen wird, wenn die gesamte Bauwerkslücke Nr. 6 - 10 gebaut wird. Heißt das in Köln Stadtplanung? Lieber Bürgermeister Rots, anlässlich des Briefes der Landeshauptstadt Köln vom 6. Februar 2014 habe ich die 70.000,00 aus Anlass meines Briefes vom 13. Februar 2014 an die Landeshauptstadt Köln übergeben.

Da mich die Kölner Stadtverwaltung unter Hinweis auf die beiden Fehleinschätzungen, das Landgericht vom 14.09.2010, 5 Ö 102/10, und das Oberlandesgericht vom 05.03.2013, 3 Ö 168/10, gebeten hat, weitere 60.000,00 an die Kölner Stadtverwaltung zu zahlen, hat das Gericht Köln den Termin für Qualität und Verhandlung auf Tuesday, 15.04.2014, 7 Ö 149/13, entsprechend der Beilage festgelegt.

Ich erkenne auch den Willen der Kölner an, die seit 1979 bestehende Korrespondenz zwischen der Kölner Innenstadt und mir wegen des 418 Quadratmeter großen Grundstücks in der Richard-Wagner-Str. 6 endlich zu beenden. Ich bekomme von der Stadtverwaltung Köln die von mir abgezogenen 70.000,00 zuzüglich aller Mehrkosten erstattet.

Alle Rechtsstreitigkeiten über das Grundstück Richard-Wagner-Str. 6 werden von der Landeshauptstadt Köln für beendet und das Grundbuch kurzfristig entsprechend korrigiert. Die Gerichts- und Prozesskosten übernehme ich allein bis zum Tag des Immobilienkaufs am 26.06.2007. Seit dem 26. Juli 2007 werden alle von der Landeshauptstadt Köln verursachten neuen Gerichts- und Prozesskosten von der Landeshauptstadt Köln getragen.

Hiervon ausgenommen sind die Gerichts- und Rechtsanwaltskosten und Honorare im Rahmen der von mir gestellten und von der Landeshauptstadt Köln bewilligten Bauvoranfrage, die von mir jedoch aufgrund der geänderten wirtschaftlichen Situation nicht mehr verlangt wurden. Zur weitgehenden Vernichtung meines privaten Lebens, jedenfalls aber seines sehr negativen Einflusses seit vielen Jahren, verlange ich nun seit 7 Jahren (ab 26.06.2007) Entschädigung für Schmerzen und Leiden und eine Entschädigung in einer Pauschale von nur 100. 000,00 ?.

Ich konnte und wollte beispielsweise mit dem Bauunternehmen HOCHTIFF keinen Kaufvertrag über 4,5 Mio. Euro schließen, bevor ich meine Pflicht gegenüber der Landeshauptstadt Köln erfüllte. Seit dem 26. Juni 2007 verzichte ich zudem aus Verantwortungsbewusstsein und Verbindlichkeit auf den Abschluss weiterer mittelständischer (ein bis zwei Mio. ) Asset-Verträge, da ich nicht wusste, wann und unter welchen Voraussetzungen ich die Baubewilligung der Landeshauptstadt Köln zur Erfüllung des Vertrages erhalte.

Ich möchte in diesem Kontext auf den bestehenden Schriftwechsel mit der Landeshauptstadt Köln anspielen. Ich wurde in diesen rund 250 Briefen immer wieder an meine möglichen unbegrenzten Zahlungsverpflichtungen erinnert, die ich unmittelbar oder mittelbar gegenüber der Kölner Innenstadt hätte und die ich nach Ansicht der Stadtverwaltung noch habe. Wenn ich in dieser für mich völlig ungewissen Lage das Vertrauen meiner Partner in die Kreditwürdigkeit missbraucht und das mir von der Landeshauptstadt Köln übertragene "Buchgeld" letztendlich vielleicht veruntreut hätte, dann hätte ich natürlich eine Straftat begangen.

Falls die Kölner nun von mir viel mehr Gefälligkeit als oben erwähnt erwartet, muss ich die Kölner Bevölkerung leider entmutigen. Wie könnte ich in Zukunft meine Kundschaft davon überzeugen, dass ich ihr Geld wohlbehalten und profitabel investieren würde, wenn sie erfährt, dass ich selbst als früherer Polizist von der Kölner Innenstadt zu meinem eigenen Nachteil, möglicherweise in Höhe von mehreren 100.000 EUR, kriminell getäuscht wurde?

Ausschlaggebend ist nun auch, dass ich vor etwa einem halben Jahr mit einem Brief vom 17.02.2014 endlich von der Landeshauptstadt Köln die Baubewilligung erhielt, die ich seit etwa sieben Jahren beantragt hatte, um meine Lücke zu schließen die von den Handwerksbetrieben zur Verfügung gestellten Gebäude. Ich habe mit dieser Baubewilligung nun auch der Gemeinde Köln den unwiderlegbaren mittelbaren Nachweis erbracht, dass die Gemeinde Köln nie das Recht hatte, mit diesem verhältnismäßig kleinen Objekt, das weit über 1 Mio. DEM oder jetzt über 500.000 hätte liegen sollen, einen spekulativen Gewinn auszusprechen.

Mit der nun vor dem Kölner Landesgericht anhängigen Aktion der Landeshauptstadt Köln, 7 Ö 149/13 auf weitere 60.000 , zeigt die Landeshauptstadt Köln allen normal denkenden Menschen, dass es ihr von vornherein nur um das Geldverdienen und überhaupt nicht um das Schließen der Baulücke ging, zumal sie nach der Schließung der Baulücke keinen Zahlungsanspruch mehr hat (siehe Anlage).

Mit der nun beschlossenen Mindesterschließung ist auch nachgewiesen, dass der von der Landeshauptstadt Köln von Beginn an in vielfältiger Weise vertretene Herrschaftsanspruch in Bezug auf Größe und Ausrüstung der Gebäude rechtlich nie existiert hat. Sämtliche Tätigkeiten der Landeshauptstadt Köln hatten ausschließlich das alleinige Anliegen, mich zu sehr hoher Bezahlung zu bewegen oder das unerschlossene Objekt Nr. 6 für Leistungen von mir an die Landeshauptstadt über den Abstecher der Wertangabe nach der Nutzung zu nutzen.

Im Anhang überreiche ich ca. 72 Briefe, die aus ca. 130 Seiten im Format A3 bestanden, woraus man schließen kann, dass es der Kölner Innenstadt von vornherein nur um ein hohes Finanzergebnis und keineswegs um die Entwicklung der 7,40 Metern großen Gebäudelücke ging. Zusätzlich zu diesen Belästigungen wurde von mir immer wieder verlangt, meine Objekte Richard-Wagner-Str. 8 und 10 auf eigenes Verlangen zur Verfuegung zu stellen. 2.

Falls die Landeshauptstadt Köln das genehmigte Gebäude für Kultur, Wirtschaft und Kultur überhaupt nicht errichtet, bin ich berechtigt, die vorgesehenen Kosten in Höhe von ca. 40.000 anzurechnen und von meinem oben erwähnten Schadensersatzanspruch einbehalten. Mit dem Wegfall dieses Zwangsgebäudes hätte die Hansestadt Köln nicht nur einen Profit von 40.000 Euro erzielt, sondern sich auch dem Gespött und der Verhöhnung der dort ansässigen und anderer mit Gewissheit zu erwartender Gesellschaften entziehen können.

Natürlich werde ich meine am 26.06.2007 eingegangenen Bauverpflichtungen in kürzestmöglicher Zeit einhalten. Natürlich werde ich nur das Nötigste aufbauen müssen, denn bei der Erschließung meiner 1. 566 Quadratmeter großen Lücke Richard-Wagner-Str. 6-10 wird dieses Bauwerk ein rein bauliches Hindernis sein und muss daher abgebrochen werden.

Die viertgrößte deutsche Großstadt, die Richard-Wagner-Str. 6, verfügt über ein nur 7,79 Quadratmeter großes, unerschlossenes Grundstück der Nachkriegszeit, auf dem ich als Bauherr gemäß einem Auftrag der Stadtverwaltung Köln bauen muss, um die Baulücke zu schließen. Der Zeitraum vom 26.06. 2007 bis zum 17.02. 2014, also knapp sieben Jahre, brauchte die Hansestadt Köln, um mit mir eine Art Entwicklung zu vereinbaren.

Für den Bau dieser 49,7 qm großen Fläche in der Kölner Innenstadt waren unter anderem folgende Aufwendungen erforderlich. Etwa 250 Schreiben wurden zwischen der Kölner Innenstadt und mir verfasst. Zwischen mir und Kommunalbediensteten, Baumeistern, den Besitzern der Objekte Richard-Wagner-Str. 6 und 8 fand eine Vielzahl von Gesprächen mit Baufachleuten, Mietinteressenten und Interessenten für die gesamte Lücke Richard-Wagner-Str. 6 bis 10 statt.

Seit 1979 sind etwa 52 Fachkräfte, darunter drei Bürgermeister, in der Produktion der unter 1. erwähnten Buchstaben tätig. Verwaltungsgerichtshof Köln2 KV 3621/1128.11. 2011 14 unterschiedliche Bauvoranfragen wurden beim Bauamt der Landeshauptstadt Köln zusammen mit dem Bauplan gestellt und das Bauamt der Landeshauptstadt Köln erstellte für jedes Ordnungsamt mehrere Buchstaben.

Die Korrespondenz zwischen der Landeshauptstadt Köln und mir besteht seit 1979 und umfasst über 250 Briefe sowie die Fallakten von 14 Verfahren. Da es der Kölner Stadtverwaltung nicht gelang, mit diesem ehemaligen kommunalen Objekt einen spekulativen Gewinn von weit über 1 Mio. DEM oder weit über 500.000 EUR zu erwirtschaften, will die Kölner Stadtverwaltung nun 130.000 EUR und mehr von mir, weil die Baulücke am 1. Januar 2010 nicht rechtzeitig geschlossen wurde, obwohl mir die Kölner Stadtverwaltung bis zum 17. Februar 1014 eine Baubewilligung erteilte.

Ich habe mein Brief vom 28.02.2014 an die Generalstaatsanwaltschaft Köln überreicht. Diese von der Stadtverwaltung verlangten 130.000 werden nicht durch eine gute Performance kompensiert. Ihr einziger Erfolg war und ist es, der Kölner und mir selbst einen Schaden in der Grössenordnung von mehreren hunderttausend Euros zugefügt zu haben.

Durch Lügen und Täuschung etwa 35 Jahre lang verhindern zu können, dass ich erst am 17.02.2014 eine Baubewilligung erhalten habe und erst jetzt mit dem Bau von nur 49,7 Quadratmetern nutzbarer Fläche der einfachsten Durchführung die von mir eingegangenen Verpflichtungen zur Schließung der Baulücke erfüllt werden können. Welche tatsächlichen Schäden entstehen der Kölner Innenstadt usw.?

Um die Maßnahme noch einmal zu vervollständigen, möchte ich noch einmal darauf hinweisen: Seit dem 20.05.1976 war die Gemeinde Köln Eigentümer des unerschlossenen Grundstückes Richard-Wagner-Str. 6. 38 Jahre später ist dieses noch immer nicht wie bisher ausgebaut. Aber auch das Benehmen der Stadtverwaltung gegenüber mir beeinflusste und beeinflusst meine Entscheidung, die ich nach dem Erwerb der Richard-Wagner-Str. 10 und 12 getroffen habe.

Seit dem 20. Juli 1979 habe ich zum Beispiel statt in Köln viel Geld in andere deutsche Städte investiert, um 23 zum Teil größere Häuser zu kaufen, mit denen ich das Familienvermögen erweitert habe. In Köln? Im unmittelbaren Umfeld des Millowitsch-Theaters stehen mir bald 49,7 Quadratmeter Gewerbeflächen im Künstler-, Industrie- und Kulturhaus Köln zur Auswahl.

Eine Kopie dieses Briefes mit Beilagen wird an Frau Dr. R. Schüler, Generalstaatsanwaltschaft Köln und das OLG Köln geschickt. Geländeplan der Gebäude in 50674 Köln, Richard-Wagner-Str. 6-10:

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