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Universität Hamburgs

Der Arbeitskreis Mensch-Computer-Interaktion an der Uni Hamburgs unter der Federführung von Professor Dr. med. Dr. Frank Steinicke befasst sich mit allen Fragen der Wechselwirkung zwischen Mensch und Rechner in computergestützten Wirklichkeiten, vor allem in den Feldern V. R., A. R. und M. R. R. D. Besonderes Interesse hat die Forschungsgruppe an so genannten Super-Natural User Interface (SNUIs), die auf Naturformen der Wechselwirkung wie Gehen, Erfassen oder Reden beruhen, aber nicht durch physische Begrenzungen der wirklichen Lebenswelt begrenzt sind.

Das Labor kooperiert in verschiedenen in- und ausländischen Forschungsprojekten mit Fachleuten aus den Bereichen Computerwissenschaften, Physik, Technik, Gestaltung und der Neurowissenschaft. Auf dem Gebiet der Fortbewegung wird zum Beispiel die Methode des umgeleiteten Gehens in Zusammenarbeit mit der Physiologie erforscht. Es wird erforscht, wie sich Nutzer in einer digitalen Umgebung mit natürlicher Bewegung bewegen können, ohne durch die Grenzen des wirklichen Raumes eingeschränkt zu sein.

In der Realität läuft der Benutzer auf einer kreisförmigen Bahn, während er in der Virtualität glaubt, gerade aus zu sein. Solche Forschungen werden auch in Zusammenarbeit mit dem Verein für Bewegungslehre (UKE) durchgeführt, der sich mit der Behandlung von z. B. bei Patienten mit Schlaganfall oder Morbus Parkinson auseinandersetzt. Darüber hinaus rekonstruieren 3D-Echtzeit-Rekonstruktionsmethoden realitätsnah echte Ansprechpartner im Umfeld von Kollaborations- und Social-Telepresence-Plattformen und übermitteln diese über ein Netz, so dass auch räumlich voneinander entfernte Beteiligte auf natürlichem Wege miteinander kommuniziert werden können.

In dem Bachelorstudiengang Human-Computer Interaction erlernen die Studierenden die für die Auswertung, Gestaltung, Konzeption, Erstellung und Evaluation von Interaktionsapplikationen im Zusammenhang mit den Techniken aus dem Bereich Volkswirtschaftslehre (VR oder AR) relevanten computerpsychologischen Grundkenntnisse. Der Fachbereich Gestaltung, Media und Informationen der HAW-Hamburg erforscht als einen der Schwerpunkte die physisch richtige Echtzeit-Lichtsimulation. In der Spielengine wurden unter der Regie von Professor Dr. med. Dr. Roland Greule die korrekten Lichtstärkenverteilungen (LVK) von Beleuchtungskörpern umgesetzt und eine Pilottestudie zur psychischen Blendeffekte in der virtuellen Realität inszeniert.

Ein Blendschutz wurde auf den physischen und visuellen Monitoren inszeniert. Wie sich herausstellte, wird die psychologische Auswirkung der Virtual Glare im reellen und virtuellem Weltraum von den Testpersonen gleichermaßen bewertet, was den Schluss nahe legt, dass eine Virtual Glare Evaluation mit kopfmontierten Monitoren möglich ist. Zusätzlich zum bereits in der Hansestadt eingerichteten M. A. Programm wird im Sommerhalbjahr 2018 ein neues M. Sc.

Der Fachbereich Gestaltung, Kommunikation und Kommunikation trägt damit der großen Forderung von Industrie und Lehre nach neuen Wirklichkeiten Rechnung. Das Masterstudium'Digital Reality' ist ein konsekutives Studium, das auf einem Bachelor-Studiengang in Computer Science, Mediensysteme, Medientechnologie oder einem vergleichbaren Studium basiert. Der Laboratory Creativ Place for Technical Innovation (CSTI) an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Hamburgs (HAW) ist eine interdisziplinär ausgerichtete Forschungsplattform für anwendungsorientierte und wissensbasierte Interaktionen zwischen Mensch und Technik sowie intelligente Systeme, unter anderem in Zusammenarbeit mit den Mechatronikern, Designern, Medienwissenschaftlern und Kulturwissenschaftlern.

Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Entwicklung von intelligenten Objekten mit Hilfe kamerabasierter Gesteninterpretation, vor allem in den Bereichen Virtuelle und Erweiterte Realität sowie in der Entwicklung von intelligenten Objekten einschließlich Embedded Systems und 3D-Drucktechnologien. Auf der anderen Seite bieten 3D-Soundsysteme, RGBW/DMX-Lichtinstallationen und verschiedene kamerabasierte Tracking-Systeme wie A.R.T. und Ubisense, V. R. und A. R. A. M. D. sowie großformatige Multi-Touch-Displays die Vorraussetzungen für eine Vielzahl von Designs und Prüfungen in Virtual/Augmented/Blended-Reality-Anwendungen.

Das CSTI (2015 - 2019) wird von der Hamburgischen Landesbehörde für Wissenschaft, Forschung und Technologie (BWVI) und dem Zukunftsfonds der Hochschule für Angewandte Wissenschaften unterstützt. Im Zuge der fortschreitenden Weiterentwicklung von Virtual-Reality-Anwendungen gewinnen immer mehr Bereiche an Gewicht. Es ist als "Spielwiese" für die Gestaltung von virtuellen Realitäten vorgesehen.

Aktuelles Demo-Szenario ist das Raumschiffcockpit, dessen Entwurf auf einem theoretischen Warpship-Design der amerikanischen Raumfahrtbehörde basiert, das im Weltraum beliebig navigiert werden kann. Finnwale in der virtuellen Realität zu interagieren (Masterprojekt von Frau Dr. med. Ulrike Meier, in Zusammenarbeit mit dem Ce-Nak der Uni Hamburg): Wie aus verkleinerten Scan-Sets eines Finnwalskeletts eindringliche, fast photorealistische Repräsentationen in einer VR-Installation entstehen und für den User erfahrbar werden.

Ab 2014 ist das Institut für Fotogrammetrie & Laser Scanning der Hamburger HafenCity University unter der Führung von Professor Dr. med. Thomas Kersten verstärkt mit den Themen Forschung und Lehre in den Bereichen Forschung und Lehre beschäftigt. Einen besonderen Fokus legt man auf die 3D-Erfassung und das Modellieren von Gegenständen, vor allem von Bauwerken, mit unterschiedlichen Lichtsensoren.

Der Lehrstuhl für Produktionswirtschaft und Technologie der Technischen Universität Hohenheim unter der Federführung von Herrn Professor Dr.-Ing. Habilitation. Hierfür wurde im AR-Bereich ein sogenanntes digitales Arbeitsdokument erstellt, das den Mitarbeitern die einzelnen Arbeitsschritte Schritt für Schritt zeigt und zusätzliches Feedback ermöglicht.

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