Saga Gwg Harburg Mietwohnung

Sagen Gwg Harburg Wohnung zu vermieten

Zahl der Wohnungen im Landkreis Harburg. Bünte, Harburg, Heimfeld, Marmstorf, Sinstorf, Wilstorf. Die Nachfolgegesellschaft GWG erwarb ihren Hamburger Wohnungsbestand. SAGA und die Vorgängergesellschaft der GWG wurden gegründet. Im November wurde das Richtfest für das Neubauprojekt in der Grumbrechtstraße in Harburg gefeiert.

Räumung in Hamburg - Harburg: 69-Jähriger muss ausziehen

Miewahnsinn übernehmen! Heute, am 11. Juli, haben rund 50 Anhänger des Pächters Hans-Werner Mathies 12 Plätze vor seinem Eingang in Hülbeen eingenommen, um seine Räumung für 10 Uhr zu unterbinden. Die SAGA GWG als Bauherr und der Vermieter f&w haben trotz früherer Demonstrationen nicht auf die Räumung verzichtet.

Unmittelbar nach der Ankunft des Gerichtsvollziehers wurden die Anhänger von der Gendarmerie gebeten, das Eigentum des Hauseigentümers SAGA GWG unter Drohung von Zwangsmaßnahmen zu räumen. Doch die Befürworter liessen sich nicht von ihrer Sorge abhalten. Erst durch die gewalttätige Aktion der Polizisten konnten die Gerichtsvollzieher, Vertreter von f&w sowie Schlüsseldienste und Spediteure in das Haus eindringen.

Während der Räumungsblockade wurden zwei Jugendliche kurzzeitig von der Kriminalpolizei festgenommen und ausgewiesen. Katarina Jung von der Allianz "Prevent eviction - stop rental madness" sagt: "Diese Räumung ist ein gewaltiger Einschnitt in das Schicksal einer knapp siebzigjährigen. Sage und f&w weichen ihrer gesellschaftlichen Verpflichtung aus, indem sie sich gegenseitig die Schuld geben.

Also ist Mr. Mathies aus seinen Lebensbedingungen gerissen." Die SAGA und f&w haben in den vergangenen Wochen jede Haftung für die Räumung abgelehnt. Statt dessen traten zwei Vertreter von f&w zusammen mit dem Gerichtsvollzieher auf und bedrohten Matthies mit der unverzüglichen Aufbewahrung seiner Habseligkeiten.

"Das war eine Erpressung", sagte Mr. Mathies. Die Proteste und die Verbundenheit der Unterstützer haben ihn sehr gefreut. Mr. Mathies ist einer der wenigen verbleibenden Mieter in den beiden Wohnungen. Die Nutzungsvereinbarung zwischen f&w und SAGA erlischt. Nachträgliche Mietverträge für diese Immobilien werden von SAGA grundsätzlich abgelehnt.

"Nach allen Angaben der SAGA GWG erklärt sich die angestrebte Vermietung dieser beiden Wohnungen nur dadurch, dass die Mieten in diesem so genannten Wohnviertel weiter erhöht werden sollen, um den höchstmöglichen Gewinn zu erwirtschaften. Die Allianz "Prevent eviction - stop rental madness" prangert diese Aktion nachdrücklich an und appelliert an SAGA, Mathies einen Anschlussvertrag für seine frühere Mietwohnung zu unterbreiten.

Mehr zum Thema