Seniorenbetreuer

Altenpflegerin

Mit der Einführung des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes wurden bundesweit Qualifizierungs- bzw. Weiterbildungsangebote für Pflegende oder Betreuerinnen (oft auch Pflegehelferinnen genannt) etabliert und angeboten. Die Bezeichnung "Altenpflege" ist gesetzlich nicht definiert. Ältere Betreuerinnen und Betreuer betreuen ältere Menschen und bieten ihnen wichtige Unterstützung. Die Seniorenbetreuerin kommt zu gemeinsam vereinbarten Terminen und passt sich dem Tagesrhythmus der Senioren an.

Die Seniorenbetreuung ist auf die individuellen Wünsche und besonderen Bedürfnisse zugeschnitten, wobei die Grenzen der Senioren berücksichtigt werden.

Altenpflegerin

Künftig ist eine stärkere Unterscheidung zwischen dem ambulanten Pflegedienst im Sinn der Unterstützungsangebote im Alltagsleben nach dem neuen Paragraphen 45 a (PSG II) und dem zwischenzeitlich abgeschafften ambulanten Bereich nach dem bisherigen Paragraphen 87 b SVG zu treffen. Durch die erwartete Bevölkerungsentwicklung in der Bundesrepublik ist die Basis für eine verstärkte Altenpflege gelegt.

2 ] Dadurch steigt auch der Pflegepersonalbedarf sowohl in Einrichtungen der Station als auch im Krankenhaus. Der Zusatzbedarf könnte durch Seniorenbetreuer gedeckt werden. Sie faßt die in § 45 c (alt) enthaltenen niederschwelligen Pflege- und Hilfsangebote zusammen und unterteilt sie nun in den neuen Standard unter dem allgemein verständlichen Gattungsbegriff "Angebote zur Förderung des täglichen Lebens".

Gemäß Paragraph 45 a Absatz 1 S. 1 S. 1 PSG 2 sollen diese Maßnahmen dazu dienen, Pflegebedürftige zu erleichtern und ihnen zu ermöglichen, "so lange wie möglich in ihrem Wohnumfeld zu verbleiben, Sozialkontakte zu pflegen und ihren Lebensalltag so selbstständig wie möglich beizubehalten. Das Angebot bedarf der Anerkenntnis des jeweiligen nationalen Rechts.

Mit der Neuregelung nach PIDI, die das neue Konzept der Pflegebedürftigkeit mit all seinen differenzierten Rechtsfolgen definiert, sind nicht nur der speziell regulierte ambulante Versorgungsbereich zur Alltagsbetreuung nach Paragraf 45 a PSDI, sondern auch die überwiegend ambulanten Anwendungsbereiche des sogenannten "Pflegebedarfs" tangiert.

Alltagsgefährten, Anwesenheitskräfte, zusätzliche Pflegekräfte etc. nach der Pflegekraftrichtlinie im Sinn des ehemaligen Paragraphen 87 b Abs. 1 Satz 1 WpHG. Gemäß der Rechtfertigung des neuen Sozialgesetzbuches Nr. 2 nach Artikel 53 c, "im Hinblick auf die neue Leistungsregelung der Zusatzversorgung und Freischaltung in ambulanten Einrichtungen nach 43b [....]", ist die im früheren Artikel 87 b des Sozialgesetzbuches Nr. 6 für den Zentralverband der Krankenkassen vorgesehene Anordnung, die entsprechenden Leitlinien zu erteilen, unter dem neuen 53 c im Grunde genommen unveränderlich.

Für den Altbereich müssten formell neue Leitlinien nach dem § 87 b Abs. 1 Satz 1 BGB erstellt werden. Für die zu erbringende ambulante Pflege sowie für den ambulanten Pflegebereich der überregional tätigen Einrichtungen bieten Aus- und Weiterbildungseinrichtungen entsprechend qualifizierte Kurse an. Ältere oder pflegebedürftige Personen sind sowohl in ambulanten Einrichtungen als auch vor Ort mit Älteren oder Älteren tätig.

Er übernimmt Aktivitäten im nicht-pflegerischen Umfeld und hat daher nichts mit der tatsächlichen Fürsorge zu tun. In § 87 lit. b SGB XI finden sich die Prinzipien für die Tätigkeit eines Altenpflegers in Pflegeheimen; für die Altenpfleger in Ambulanzen gelten § 45. dass die Bewohner neben der nach Pflegeart und -schweregrad erforderlichen Fürsorge auch sozialversicherungspflichtiges Pflegepersonal für die weitere Fürsorge und Freischaltung der Bewohner beschäftigt ist und die Kosten für dieses Pflegepersonal weder bei der Festsetzung der Pflegesätze noch bei der Berechnung der Nebenleistungen gemäß 88 miteinbezogen werden, wobei die Kosten für das Pflegepersonal zu berücksichtigen sind,

haben die Vertragspartner vereinbart, dass der festgelegte Zuschlag nicht erhoben werden darf, wenn die Zusatzpflege und Freischaltung für die Bewohner nicht vorgesehen ist. Die Zuschläge umfassen alle Zusatzleistungen der Pflege und Freischaltung für Bewohner im Sinn von Abs. 1. Bewohner und Sozialhilfeempfänger dürfen nicht ganz oder teilbelastet werden.

Durch die Auszahlung des Zuschlags aus der Kasse an die Einrichtung hat der Betreute gegenüber der Einrichtung ein Anrecht auf zusätzliche Pflege und Inanspruchnahme. Ausgehend von diesen Standards bieten diverse Bildungseinrichtungen seit Jahren die Qualifikation eines nicht vom Gesetzgeber festgelegten Betreuers für ältere Menschen an. Regionale Unterschiede in den Zulassungsvoraussetzungen für die Fortbildung zur Altenpflege erfordern besonders verantwortungsvolle und zuvorkommende Arbeitsuchende mit Empathie, Quer- und Wiedereinstieg ins Erwerbsleben sowie Unternehmensgründer im nicht-patientenbezogenen Tätigkeitsfeld.

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