Seniorengerechtes Wohnen Darmstadt

Wohnen für Senioren Darmstadt

Die betreuten Wohnungen sind reine Mietwohnungen, deren Badezimmer an die Bedürfnisse von Behinderten und Senioren angepasst sind. Altersgerechte Wohnungen in Darmstadt für einen entspannten Lebensabend. Alle unsere Wohnungen sind für ältere Menschen konzipiert und verfügen über eine Loggia oder eine Dachterrasse. Als aktuelle Beispiele für die vielen Aktivitäten vor Ort seien der Verein "Hiergeblieben" im Kreis Kranichstein und das "Senioren-Netzwerk Eberstadt" genannt, so der Abteilungsleiter. Klare Informationen über das Betreute Wohnen in Babenhausen (Kreis Darmstadt-Dieburg) und Umgebung.

Die Roßdorfer, Wohnen im Schlosspark

Auf dem Areal der früheren Baumschule Kaiser & Sibert  Roßdorf haben die Arbeiten am Bau des Projektes "Park Erlehe" angefangen. Kommanditgesellschaft - zusammen mit Oberbürgermeisterin Dr. med. Christel Sößler. Der" Erlehepark" ist ein attraktiver und innovativer Wohnort für Jugendliche, Familie und Rentner - mit rund 70 Wohnungen in Ein- und Doppelhäusern sowie in drei Apartmenthäusern.

Dabei werden die Wohnungen zwischen 70 und 120 Quadratmeter groß sein, die Wohnfläche der Wohnhäuser oder Doppelhäuser zwischen 150 und 240 Quadratmeter", sagt er. Zusammen mit Herrn Dr. J. Wenzel dankte er den Ausschüssen und der Roßdorfer Stadtverwaltung für die sehr gute Kooperation. Eine Anerkennung, die Frau Dr. J. Sprößler nach der ersten Baggergrabung gern wiedergab.

Schon seit langem war die Kommune an der Nutzung des Geländes beteiligt, hatte aber erst jetzt den passenden Ansprechpartner für die Umsetzung eigener Ideen gefunden: Die Erhaltung des Baumbestandes sowie der Villen- und Verpackungshalle, eine moderate Erschließung und die Rückbauarbeiten am Riedsbachlauf inklusive Wanderweg. Desweiteren bedankte sich Herr Dr. med. Dieter Werner für den Städtebau, die Darmstädter Planungsgemeinschaft für den Bebauungsplan, das v. -Mörner-Planungsamt für die Bebauungsplanung, das Amt für die Ökologische Bauüberwachung und Herr Dr. med. Jean Brunner, vertreten durch Herrn Dr. med. Gernot Winter ler, der die Bauarbeiten ausführte.

Dies schaffe den Rahmen der notwendigen infrastrukturellen Voraussetzungen, bevor die ersten Wohnungen errichtet und bebaut werden. Im Stadtentwicklungsvertrag sind unter anderem die weitgehende Erhaltung des Baumbestandes, die Rückbauarbeiten am Riedsbacher Altlauf und der Bau eines Fußweges am Rande des Riedsbaches vorgesehen. Die Erhaltung und vernünftige Benutzung der Villen - und Verpackungshalle der ehemaligen Baumschule trägt dem Schutz des Denkmals Rechnung.

Auf dem Areal der früheren Baumschule Kaiser & Seibert hat der Bau des Projektes "Park Erlehe" in der Roßdorfer Innenstadt angefangen. Den symbolischen Startschuss gab nun vor allem Oberbürgermeisterin Dr. med. Christel Sößler. Die Roßdorfer Oberbürgermeisterin Christian Spößler sah die Fahrmanöver mit der großen Maschine zum Teil mit Freude, ging aber dennoch ein Stück zurück, als der Rathauschef ihren Arme mit der gewaltigen Baggerschaufel dem Zuschauer entgegenschwang.

Damit wird der Frischluftfunktion der Bachauen Rechnung getragen, ein Großteil des Baumbestandes erhalten, der Erbsenbach renaturiert, ein neuer Wachstumsschub für die Roßdorfer Bevölkerung gegeben und gleichzeitig ein barrierefreies, seniorengerechtes Wohnen ermöglicht. "Gemeinsam mit Herrn Dipl.-Ing. Dr. med. Felix Staudt und Herrn Dr. med. Dr. Dieter Wagner haben wir für Sie die passenden Entwickler für unsere Ideen gesucht. Auch der " Erlehepark " soll eine solche Erfolgsstory werden.

Dies erhoffen sich auch die beiden Firmenstämme, denn sie wollen zwei Mio. EUR in die Entwicklung einbringen. Mit rund 70 Wohnungen in Ein- und Doppelhäusern sowie in drei Wohnhäusern soll der "Park Erlehe" zu einem "attraktiven und innovativen Wohnviertel für Jugendliche, Angehörige und Senioren" werden - so eine Pressemeldung der Bauträger.

Im Auftrag der Denkmalpflege werden die zur alten Baumschule gehörende Villen- und Verpackungshalle beibehalten. Statt dessen ist nun die Installation von Wohnungen geplant. Im Areal "Erlehe" der früheren Baumschule Kaiser und Seeberg in Rössdorf sollen 50 neue Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäuser sowie drei Mehrfamilienhäuser gebaut werden.

Durch die Entscheidung des Gemeinderates ist das Areal "Erlehe" auf dem Areal der früheren Baumschule Kaiser und Seeberg nun "baureif" geworden. Im Jahr 2012 erwarb der Projektträger das Areal der früheren Baumschule Kaiser und Seybert. Die alten Säle wurden bereits abgebrochen "Diese Veränderungen sind nun in den Entwicklungsplan eingeflossen", sagte Herr Dr. med. Felix Staudt gegenüber dem Amt für humanitäre Hilfe (ECHO).

"Damit können wir jetzt bauen", sagt er. So waren die ehemaligen Messehallen bereits demoliert. "Es freut mich, dass es uns geglückt ist, einen Plan zu entwickeln, der den Charme der Region bewahrt", erklärt sie. "Für Jugendliche, Angehörige und ältere Menschen wollen wir ein ansprechendes und zukunftsweisendes Wohnviertel schaffen", kommentiert Félix Staudt die Pläne.

Dazu gehören rund 50 Wohnungen in Ein- und Doppelhäusern sowie drei Mehrfamilienhäuser. Größtmögliche Erhaltung des Altbaumbestandes, ein nachhaltiges energetisches Konzept für das neue Stadtviertel und die Rückbauarbeiten am Riedsbach. Besonderen Stellenwert hat die Einhaltung des Denkmalsschutzes durch die Erhaltung und den sinnvollen Einsatz von Haus und Verpackungshalle der ehemaligen Baumschule.

"Vorbehältlich der Entscheidungen der Gremien erhoffen wir uns, die Entwicklungsmaßnahmen wie Strassen- und Kanalsanierung bis Ende des Jahres fertig gestellt zu haben", kommentiert er den weiteren Termin. "Interessierte haben bereits Fragen zu Wohnungen im Alter", unterstreicht er.

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