Seniorenheim Eringerfeld

Kurt-Knüpfer

Ratings und alle Informationen und Angebote zum Pflegeheim Seniorenheim Schloss Eringerfeld. Werfen Sie einen Blick auf das Senioren- und Pflegeheim "Schloss Eringerfeld" in Geseke. Informationen zum Pflegeheim "Schloß Eringerfeld". Das Objekt liegt ruhig im Eringerfeld der Stadt Geseke, am östlichen Rand des Landkreises Soest. Vom " Seniorat Eringerfeld GmbH " zum " Sorglos in der Altersvorsorge ".

Dr. med. Kurt Knüpfer von der

Kurtknüpfer (* 7. Juli 1913 in Rippen; 4. Mai 2008 im Altersheim Eringerfeld bei Geseke) war ein Bundespolitiker der DDR. Am Ende der Grundschule absolvierte er die Fachhochschulen in der Landeshauptstadt und lernte Elektrotechnik. Auf dem Nürnberger NSDAP-Kongress 1928 nahm er teil. Mit Sympathie für eine "soziale Revolution" besucht er als enthusiastisches SA-Mitglied im Frühjahr 1933 die SA-Führerschule in Königsburg.

Er diente im Dritten Weltreich als Beamter der Front der Arbeiterpartei (DAF). Zwischen 1946 und 1951 arbeitete er in der Agrikultur. Er ist nach seiner Freilassung aus der Gefangenschaft nicht endgültig nach Dresden zurückgekehrt, sondern hat sich in Neuhaus im Landkreis Bremerhaven an der holländischen Landesgrenze niedergelassen. Als Elektromeister arbeitete Herr Dr. K. Knüpfer in der sich entwickelnden Ölindustrie, wo viele Menschen mit Flüchtlingen und Vertriebenen arbeiteten.

Bereits seit 1953 ist er Vorsitzender des Betriebsrats der C. Deilmann GmbH. Durch sein soziales Engagement erfreute er sich einer gewissen Popularität in der Belegschaft und wurde Beamter der IG Minenwirtschaft. In den Landtagswahlen 1955 stand der Kandidat für die rechtsextreme Deutsche Reichspartei mit 3,2% der Stimmrechte als erster Kandidat im Wahlbezirk 89 (Meppen), im großen emsländisch-katholischen Teil des Wahlbezirks kaum Wahlberechtigter, aber viele im evangelischen Unterbezirk des Bundeslandes Braunschweig siedelten sich an.

Im Jahr 1957 war er Schatzmeister und Organisationschef im DRP-Kreisvorstand des Landkreises Braunschweig. Er kandidierte 1964 für die Kreistagswahlen auf der Rangliste der "Niedersächsischen Wählergemeinschaft" (NWG), die die Überreste der DV, des Alldeutschen Blocks/Bundes der Vertriebenen und Entrechtl.

Der 1964 gegründeten Nationaldemokratischen Volkspartei (NPD), die als Reservoir für alle rechts- und rechtsradikalen Gruppen und Einzelpersonen gedacht war, schloss sich er an. Im Bezirksvorstand der neuen rechtsradikalen Bewegung war er sofort wieder tätig und wurde auf dem Gründerkongress in Hannovers Landesparteitag auch in den Landesvorstand berufen.

Infolgedessen kandidiert der ranghöchste NPD-Beamte 1967 auch für den Reichstagsgebäude. Er wurde am 28. 8. 1967 Nachfolger im sechsten Landestag von Niedersachsen, dem er bis zum Ende seiner Amtszeit am 20. 8. 1970 gehörte. Wegen seiner zunehmenden Popularität als NPD-Sozialpolitiker war er gesellschaftspolitischer Pressesprecher der niedersÀchsischen NPD-Fraktion im niederlÀndischen Parlament, vertrieb die Gewerkschaft aus allen Funktionen der Gewerkschaft und schließt ihn schließlich aus.

Für die Nationalsozialistische Partei gehört er bis 1970 dem Stadtrat von Neuhaus an, dann bis 1972 dem Stadtrat von Neuhaus. Im Jahr 1970 erreichte er als direkter Kandidat der Nationalsozialistischen Partei nur 3,1% im Bundesland Bentheimerland. Im Jahr 1986 lief er nicht mehr, aus Altergründen. Ab 1994 wohnte der immer mehr psychisch und physisch verfallene Kurfürst in einem Seniorenheim in der Gemeinde Göteborg in der Nähe von Bielefeld.

Sührkamp, Frankfurt/M. 1969, S. 36 Helmut Lensing: Die politische Partizipation der Bürger - Wahlen und Parteien im Landkreis Bentheim. Ort: Henri Vort ( "Heinrich Voort"): 250 Jahre alt geworden, davon 250 Jahre alt geworden in Deutschland. Veröffentlicht im Namen des Kreises der Bentheimer. Verlagshaus des Heimatvereins der Grafschaft Braunschweig, Norwegen 2002, S. 127-266, hier S. 215-225 S. 215-225 und S. 1349.

Mehr zum Thema