Seniorenheim für Demenzkranke

Altersheim für Demenzkranke

Demenzkranke Menschen haben oft Kurzzeitgedächtnisstörungen und leben mit fortschreitender Krankheit immer mehr in der Vergangenheit. Die Seniorenresidenz Pfostenwäldle beteiligt sich am Projekt "H. I.L.D.

E." der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. H.I.L.D.E. (Heidelberger Instrument zur Messung der Lebensqualität von Demenzkranken) ist ein Versuch, die Lebensqualität von Demenzkranken zu messen und zu verbessern. Demenzkranke Menschen brauchen Unterstützung, oft rund um die Uhr. Bielefeld bietet eine Reihe von Hilfs- und Unterstützungsleistungen für Menschen mit Demenz und deren Angehörige.

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Ich bin begeistert vom Umgang mit den Älteren. Wer offen auf die Anwohner zugreift, gewinnt sehr spannende Einsichten in die Lebensgeschichte der Älteren und empfindet oft viel Dank. Es ist mir besonders am Herzen liegend, unseren Bewohnerinnen und Bewohnern gerade in der Endphase ihres Lebens viele gute Erfahrungen zu machen und zu ihrem Wohlbefinden beitragen zu können.

Besonders wichtig ist es, den biografischen Background der Einwohner zu kennen. Dies ist eine Arbeit, die mir besonders gefällt und die den Bewohnern oft ein ganz anderes "Licht" gibt. Im Grunde genommen stellen wir fest, dass Essen für viele Einwohner ein wichtiges Thema ist. Deshalb nehmen wir uns Zeit für diese Veranstaltung.

Selbstverständlich können sich die Anwohner auch ganz normal "nur" entspannen und bei schönem Wetter in einem Gartensessel ausruhen. Die Einwohner sind hier oft an den gängigen Horoskopen und dem Ortsteil unserer Zeitung interessiert, da die meisten Einwohner aus der Region kommen. Es ist uns sehr am Herzen liegend, dass die Einwohner nicht gesellschaftlich abgeschottet werden.

Gegenwärtig sind von allen Einwohnern (derzeit 70) nur zwei anwesend, die den Raum nicht betreten können oder wollen. Partizipation ist einer der wichtigsten Punkte, an denen wir uns intensiv und fortlaufend mit den Beteiligten beschäftigen. Für Anwohner, die den Raum nicht mehr oder nicht mehr betreten wollen, haben wir ein spezielles Serviceangebot für die Einführung in die Welt geschaffen.

Manche reden noch in den Aufenthaltsräumen, die anderen sind lieber im eigenen Raum oder sehen noch zu. Wie lebensfroh und teilnahmsvoll sind einige Bürger! Wie lebensfroh und teilnahmsvoll sind einige Bürger! Was ist Ihnen bei der Pflege von Anwohnern besonders am Herzen liegend?

Wie gesagt, ich halte es für sehr bedeutsam, die verbleibenden Kompetenzen der Einwohner zu stärken und zu bewahren und ihre Teilnahme am gesellschaftlichen Geschehen zu unterstützen. Ich habe durch meine Weiterbildung auch gezielt den Fokus auf die Möglichkeit der Pflege von Menschen mit Down-Syndrom gelenkt. Bei der Auseinandersetzung mit Menschen mit demenziellen Erkrankungen zählen der Augenblick und die Lage im "Hier und Jetzt", gekennzeichnet durch ehrliche Momente der Emotion und intensive Aufmerksamkeit.

Deshalb bemühe ich mich, mir Zeit im täglichen Leben zu lassen und Menschen mit demenzkranken Menschen zielgerichtet zu versorgen. Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Punkte für die Bewohner und ihre Angehörigen? Für die meisten Gastfamilien ist es von Bedeutung, dass sich ihre Familienmitglieder wohlfühlen, die Räume und Räume attraktiv sind, das Essen gut schmeckt und die Preise so niedrig wie möglich sind.

Darüber hinaus haben wir oft das Gefühl erhalten, dass es für Familienmitglieder von Bedeutung ist, einen ständigen Kontakt zu haben. Außerdem können sie sich vor der Heimentscheidung mehrfach in die Anlage begeben und sich ein eigenes Urteil darüber bilden, ob die Anlage für ihre Verwandten geeignet ist und ob sie sich wohl fühlen.

Danke für das aufregende Gespräch. Und: Meiner Ansicht nach ist der passende Moment für eine ambulante Behandlung immer dann gekommen, wenn es Zeichen dafür gibt, dass sich der Betreffende abgeschottet und der Kontakt zur Aussenwelt abbricht. Andererseits besteht z.B. bei Patienten mit dementen Erkrankungen ein Selbstrisiko.

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