Sgb V Pflege

V Sgb Pflege

Das kann für ein paar Stunden, Tage oder sogar Wochen sein. Betreuungshilfe nach SGB XII - Utz Krahmer Welche Sozialleistungen bietet die SGB XII für die Pflegebedürftigen? Dieser Praxishandbuch sagt Ihnen, welche Hilfe zur Verfügung steht, unter welchen Bedingungen und in welchem Zusammenhang sie mit den Sozialleistungen der Krankenpflegeversicherung steht. Außerdem gibt sie Auskunft über Einkommensbeihilfen, geschütztes Kapital und die Unterhaltspflichten. Geeignet für Ambulanzen, Pflegeinstitutionen, Beratungsstellen, Allgemeinmediziner sowie für Menschen in Pflegebedürftigkeit und deren Angehörige.

Weil nur wer das weite Feld der Hilfe kann! Das Rechtshandbuch in der sechsten Ausgabe - zum jetzigen Rechtsstand - inklusive der Neuerungen durch die PSG III!

Krankenkasse (SGB V)

von geeignetem Pflegepersonal, wenn eine stationäre Behandlung notwendig, aber nicht durchführbar ist, oder wenn sie durch die Hauskrankenpflege umgangen wird. Versichert ist die Leistungsgewährung auch nach einem stationären Aufenthalt oder einer Operation, sofern sie nicht pflegebedürftig im Sinne des 14 SGB VII ist. Versicherungsnehmer, die aufgrund einer schweren psychischen Krankheit nicht in der Lage sind, selbstständig medizinische oder medizinisch verschriebene Leistungen zu beziehen, haben ein Recht auf Sozialtherapie, wenn dies eine stationäre Behandlung vermeidet oder kürzt oder wenn es notwendig, aber nicht durchführbar ist.

Versicherungsnehmer mit einer unheilbaren, progressiven und hoch entwickelten Krankheit und einer eingeschränkten Lebensdauer, die eine besonders komplexe Betreuung erfordern, haben das Recht auf eine spezielle palliative Behandlung . Die Versicherten bekommen häusliche Unterstützung, wenn sie aufgrund einer stationären Behandlung oder aus anderen medizinischen Gründen nicht in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Eine weitere Bedingung ist, dass ein Kinder im Haus wohnt, das zu Anfang der häuslichen Pflege noch nicht das Alter von 12 Jahren erreicht hat oder arbeitsunfähig und auf Unterstützung angewiesen ist.

Zusätzlich erhält der Versicherungsnehmer häusliche Hilfe, wenn er aufgrund einer schweren Erkrankung oder einer akuten Verschlechterung einer Erkrankung, vor allem nach einem Spitalaufenthalt, nach einer Ambulanzoperation oder nach einer stationären Spitalbehandlung, nicht mehr imstande ist, im Haus zu bleiben. Nicht krankenhauspflichtige Personen haben Anrecht auf einen Zuschuß zur stationären oder teilstationären Pflege in einem Hospiz, in dem eine palliativmedizinische Betreuung erfolgt, wenn eine stationäre Pflege im Haus oder in der Gastfamilie der versicherungspflichtigen Person nicht möglich ist.

Reicht die Leistung der Heimpflege nach 37 Abs. 1a bei schweren Erkrankungen oder akuten Verschlechterungen einer Erkrankung, besonders nach einem Klinikaufenthalt, nach einer Ambulanzoperation oder nach ambulanter Spitalbehandlung nicht aus, so hat die Krankenversicherung für eine Übergangsfrist die notwendige Kurzzeitversorgung nach 42 des Elf.

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