Smart home Energie

Intelligente Hausenergie

Intelligente Heimsysteme helfen, Energie zu sparen. Das spart Energie und macht Ihr Zuhause sicherer und komfortabler. Mit dem Smart Home gehen Wohnkomfort und Energieeinsparung Hand in Hand. Die Gebäudeautomation und das Energiemanagement sorgen dafür, dass die vernetzten Systeme und Geräte möglichst viel zur Lebensqualität beitragen und möglichst wenig Energie verbrauchen. meo EASY ENERGY macht Sie autark für Wärme und Strom in Ihrem Miet- oder Einfamilienhaus.

Smart-Home: Energiesparen im Haus

Abhängig von der Müffel-Messung wird die Wasserversorgung in der Brause über einen Fühler reduziert oder erhöht, so dass das wertvolle Wasser nicht verschwendet wird. Der raffinierte Ofen kennt die darauf zubereiteten Speisen. Wenn wieder einmal zu viel gegart wird und zu viel Elektrizität dafür verwendet wird, sendet er dem Haushalt auf dem Mobiltelefon eine Botschaft mit schmackhaften Rohkost-Rezepten. 3 Heizungskosten lassen sich leicht einsparen: Ob jemand zu Haus ist oder nicht, die Applikation, an die der Heizkörper-Thermostat angeschlossen ist, setzt sich unwissentlich.

Smartes Fernsehen ist intelligent, weil es schlechte Programme erkannt und ausblendet. Ich spare wieder etwas Energie.

Energiesparen, Geborgenheit und Behaglichkeit genießen.

So werden intelligente Häuser leicht, rasch und kostengünstig real. Intelligente Häuser machen das Familienleben einfacher und unbeschwerter! Bei der flexiblen elektrischen Installation ist der Einsatz von EIB-BUS-Systemen seit Jahrzehnten ein erprobtes, standardisiertes und transparentes Verfahren. Sie verbinden die elektrischen Systeme und Einrichtungen, wie z.B. Beleuchtung, Klimatisierung, Beheizung oder Jalousieautomatik mit einem Netzwerk innerhalb eines Zuhauses.

Mit der neuen, international anerkannten Normenreihe für Gebäudeleittechnik entspricht das Unternehmen den beiden Normen für Gebäudeleittechnik und Haustechnik EN 50090 und EN 13321-1 sowie der international gültigen Normen für Haustechnik und Haustechnik in Deutschland. Das ist die Energieeinsparungsverordnung (EnEV). Im Jahr 2016 trat die jetzige Etappe in Kraft und sieht für neue Gebäude einen Mindestanteil von 15% aus erneuerbaren Energien vor.

Einsparung von Wärmeenergie

Lieferanten inserieren mit bis zu 30 Prozentpunkten Einsparungen. Der Fachhochschullehrer für Gebäudeautomatisierung und Gebäudetechnik, Herr Dr. med. Michael Schrödel, beschäftigt sich ausführlich mit dem Themenkomplex Smart Home. Er erachtet die zugesagten 30-prozentigen Einsparungen für maximal machbar in Verwaltungsgebäuden. "Trotzdem können Smart Home Systems dazu führen, dass weniger Energie verbraucht wird", sagt der Professoren.

"Wenn Sie bereits ein Smart Home Systems zu Hause haben, können Sie auch vom Energiesparpotenzial des Systems nutzen. Mit Smart Home können zwei Energiezonen gesteuert werden: Elektrizität und Heizen, also Wärmen. Auch bei der Energieeinsparung durch Smart Home ist der technische Experte Karl-Michael Häas umsichtig. Für die Stiftung Warentest schrieb er einen Leitfaden zum Wohnbau und weiß: "Die Grundlage zum Einsparen von Energie sind gut isolierte Häuser und die Energiegewinnung.

"Wer jedoch über Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen verfügt, kann diese über Smart Home Systems gut integrieren. Das kann viel Energie ersparen, obwohl das Einsparpotenzial sehr unterschiedlich ist. "Die Thermostattasten stellen die Beheizung zum richtigen Zeitpunkt ein und aus, so dass keine unnötige Beheizung der leeren Wohnungen erfolgt. Andererseits weist der Verbraucherschutz auch darauf hin: "Jeder Kleincomputer benötigt zuerst Energie, die dann weiter eingespart werden muss.

"Je nach Anlage können die Thermostattasten durch einen automatischen Fensterheber oder Fühler ergänzt werden. Danach wird über geöffnete Scheiben eine Warnmeldung ausgegeben oder die Beheizung während der Lüftung abgeschaltet. Bei manchen Systemen, wie z.B. zum Beispiel für Telefone, wird die Anwesenheit der Anwohner über das Lesen der Smartphone-Daten überprüft.

Wenn niemand zu Hause ist, wird die Erwärmung gedämpft und die Raumtemperatur auf einen vorprogrammierten Minimalwert abgelassen. Fernsehen, Wäschewaschmaschine oder Printer, viele der Anlagen beziehen nach wie vor Elektrizität im Stand-by-Modus, aber auch im sgn. Scheinhaus. "In ein Smart Home Systems eingebunden, kann man mit einer zentralen Taste alle Verbraucher beim Verlassen des Hauses ausschalten", erläutert der Dozent.

Die intelligenten Sockets können auch über das firmeneigene W-LAN oder über das eigene Handy betrieben werden. In einer weiteren Belkin-Steckdose finden Sie auch Reports über den Stromverbrauch und die automatischen Warnmeldungen. Das ist eine energiesparende und vor allem kostengünstige Lösung: Mit dem intelligenten Gehäuse wird sichergestellt, dass die Wasch- und Geschirrspülmaschine immer dann in Gang kommt, wenn der Stromverbrauch am geringsten ist.

Zum Beispiel in Gebäuden mit einer Photovoltaikanlage, wenn die Sonneneinstrahlung ausreicht. In der Nacht - einige Stromtarife einiger Anbieter richten sich exakt danach und kalkulieren den Stromverbrauch in Abhängigkeit von der Zeit. Übrigens können Sie mit Smart Home Systems nicht nur Geld einsparen - sondern bald auch beim Kauf.

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