Smart home Produkte

Produkte für Zuhause

Antriebe für elektrisch betriebene Rollläden, Jalousien und Markisen - bequem von der Couch oder unterwegs per Smartphone. Die Beleuchtungsanlage für Ikeas Smart Home unterstützt nun auch Amazon Alexa und Apple HomeKit (Foto: Ikea). Ikea hat im Mai ein Update für sein intelligentes Beleuchtungssystem angekündigt. Intelligente Funktionen in einem Produkt vereint. Individuelle Lösungen funktionieren eigenständig - und sind so konzipiert, dass sie später in das Smart Home System integriert werden können.

Smart-Home Produkte | WiFi-Schalter, WiFi-Birne, WiFi-Tasten

Ein intelligenter Adapterstecker, der angeschlossene Verbraucher ein- und abschaltet und intelligente Energiesparfunktionen bietet. Das pfiffige LED-Glühbirne. Die intelligente 4-in-1-Taste zur direkten Steuerung Ihrer Smart Home-Systeme. Die intelligente, praktische 3-in-1-Taste zur direkten Steuerung Ihrer Smart Home-Systeme. Ein intelligenter Adapterstecker, der angeschlossene Verbraucher ein- und abschaltet und intelligente Energiesparfunktionen bietet.

Jede Taste kann mehrere Druckbilder unterstützen und steuert sowohl Vorrichtungen als auch Gerätegruppen. Konrad Connect führt zusammen, was zusammen gehört: Die neuartige Internet-Plattform vernetzt Produkte über die Grenzen der Hersteller hinweg.

Gefahrbringende Weihnachtsgeschenke: Smart Home Produkte als Sicherheitsrisiko

Die deutschen Smart Home Märkte boomen. Vielmehr wird sich die Zahl der Smart Houses bis 2022 von derzeit zwei auf rund acht Mio. Haushalten in Deutschland verdoppeln, kündigte Vorstandsvorsitzender des eco-Verbandes, Herr A. summa, an. Der weit verbreitete Einsatz von Smart-Phones, Tabletts und Consumer Electronics hat dazu geführt, dass viele Konsumenten ihre Angst vor zu viel Technologie im Haushalt verloren haben.

Zusätzlich zu Smart TV-Geräten erfreuen sich zunehmend intelligenter und netzwerkfähiger Kühlgeräte großer Beliebtheit. Im Rahmen des Internets der Dinge e. V. (IoT), also aller "Dinge", die in privaten Haushalten sowie in Firmen und Verwaltungen existieren, die miteinander oder mit dem Netz verbunden werden können, bietet die Lösung viele Vorzüge. Zum Beispiel kann eine Anwendung auf dem Handy genutzt werden, um die Heiz- oder Reinigungsmaschine während der Fahrt ein- und auszuschalten.

Mit all diesen verführerischen Vorteilen, die Smart Home bietet, vergisst immer mehr Nutzer, sich und ihre Anlagen dementsprechend abzusichern. Eine neue Untersuchung von Awast über die Gefahrenabwehr von Smart Home zeigt, dass mehrere hunderttausend IoT-fähige Endgeräte in der Bundesrepublik und in der ganzen Welt Schwächen aufweisen. In 820.000 Netzen wurden rund drei Mio. IoT-Geräte getestet.

Mit einem ungeschützten Laufwerk können sich Cyberkriminelle Zugriff darauf verschafft, es infiziert und in ein riesiges Botnetz verwandelt werden. Dieses Netz von befallenen Endgeräten könnte dann von Hackern genutzt werden, um Remote-Befehle auszuführen. Letztendlich konnten sie nicht nur feststellen, ob es sich bei dem Produkt um eine Webkamera, einen Printer, einen Wasserkocher oder einen Kühler handelt, sondern auch, welche Marken-, Model- und Softwareversion darauf installiert ist.

Dann können die Täter diese Informationen mit öffentlichen Verzeichnissen ungeschützter Endgeräte vergleichen, um festzustellen, welche Endgeräte nicht sicher sind. In der Geschäftswelt, in der die Vorteile und Gefahren des Internets der Dinge seit langem besprochen und eingesetzt werden, sind die Nutzer bereits viel besser aufgeklärt. "Waren wir vor einigen Jahren noch mit viel mehr Beratung und Information im Bereich des Internets der Dinge konfrontiert, so haben wir heute oft ein fundiertes Know-how, um uns weitestgehend auf die Realisierung von Applikationsfällen fokussieren zu können", sagt Olivier Huettig, Geschäftsführer des unter anderem auf IT spezialisierten Unternehmens coco.

"Smart Home Solutions sind für viele Privatanwender noch jung. Geeignete Spezifikationen und Sicherheitsstandards müssen sicherstellen, dass Netze wie Smart Home von Anfang an besser vor Angriffen gesichert sind. "Gegenwärtig darf jedes Endgerät, das sich mit dem Netz verbindet - auch wenn es nicht einmal die einfachsten Sicherheitsanforderungen einhält.

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