Smart home Steuerung

Intelligente Haussteuerung

Mit Smart Home können Sie eine Vielzahl von Geräten vernetzen. Das erleichtert die Kontrolle, hilft Ihnen Energie zu sparen und verbessert Ihre Lebensqualität. ZugangskontrolleDie richtige Zugangskontrolle für Ihr Smart Home. SecuritySmart Home Security mit Solicity. Lüftung und HeizungGesteuerte Heizung und Lüftung Ihres Smart Home.

Ihr Smart Home schrittweise gestalten

Gestalten Sie die Anwendung nach Ihren Wünschen, indem Sie Bilder von Ihrem Wohnbereich einfügen, so dass Sie nur die Bildschirmgeräte anfassen müssen, um sie von Ihrem Wohnzimmer oder von der Arbeitsumgebung aus zu bedienen. Die Leuchte erlischt und die Anlage ist scharf geschaltet. Damit Sie sich auf das Wesentliche fokussieren können, ist Ihr Smart Home an Ihren Lifestyle angepasst.

Mit Hilfe von Typom können Sie die Zimmertemperatur Ihres Gebäudes über die Heizungsregelung steigern oder verringern oder die Heizungsanlage ein- und ausschalten. Der Smart Home Raumtemperaturregler regelt zu jeder Zeit die Zimmertemperatur Ihres Zuhauses. Ein Hauch von Ihrem Smartphone reicht aus, um Ihnen den notwendigen Tragekomfort zu bieten. Gehen Sie sorglos aus dem Hause, Ihre Anlage sichert Ihr Zuhause und Ihr Umzugsgut.

Sollten Sie die Scharfschaltung Ihrer Anlage versäumt haben, können Sie dies aus der Entfernung tun. Durch die eingesetzte Funktechnik ist eine Montage ohne Beeinträchtigung der Raumgestaltung möglich. Du kannst deine Gegenwart vortäuschen, wenn niemand im Hause ist. Der Nutzen eines Smart Home ist vielfältig, und Ihr Monteur wird Sie fachkundig beraten und Ihnen Anregungen geben, die zu Ihrem Vorhaben und Ihrem Geldbeutel passen.

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Notiz: Smart Home Steuerung mit Spielcharakteren | Smart Home

Ungarischer Produkt-Designer Günter W. Balin übernimmt wörtlich die Steuerung des Smart Home. Bereits während seines Studienaufenthaltes beschäftigte er sich mit allen Arten von Herangehensweisen, wie sich Smart Home Devices und die damit verbundenen Szenarien im täglichen Leben besser steuern ließen als mit immer neuen Anwendungen auf einem Handy oder Tablett.

Seine Eindrücke: "Die Produzenten von Smart Home Devices geraten unter großen Zeitdruck. Sie sind ständig dabei, neue Erzeugnisse zu entwerfen und müssen diese so rasch wie möglich auf den Markt gebracht werden", sagt er. "Der einfachste Weg für den Anwender ist die Programmierung einer separaten Applikation zur Steuerung der einzelnen Endgeräte oder Applikationen.

"Für den Anwender heißt das aber, dass er im Zweifelsfalle immer wieder das Handy aus der Hosentasche nehmen muss, um seine unterschiedlichen Netzwerkgeräte oder gar Stimmungen in einem umfassenden Smart Home Control System über alle erdenklichen Anwendungen zu steuern. "Das ist für den Anwender in der Regel nicht die optimale Lösung", sagt der 27-jährige Produktgestalter.

In seiner Diplomarbeit an der Moholy-Nagy Universität für Kunst und Gestaltung entwickelte Herr Dr. med. Gábor B. balin eine neue Steuerungstechnologie für Smart Home Devices. Seine Herangehensweise: Anstatt in Anwendungen einzugeben oder per Fernsteuerung zu übertragen, triggert der Benutzer die Anweisungen über eine Form des Spielbretts, ein so genanntes Memodo:

Wenn kleine alltägliche Gegenstände - zum Beispiel eine Spielstein - in eine kreisrunde Vertiefung des Notizblocks gelegt werden, wird dies von Notizblock erkannt und ein vordefinierter Steuerbefehl an ein Smart Home gesendet. Der Benutzer bestimmt die Zuweisung selbst. Hier detektieren Fotoapparate und andere Sensorik das jeweilige Messobjekt und geben den entsprechenden Steuerbefehl an den Home-Server weiter.

Die Kontrollobjekte bezeichnet Günter Balín als Toiletten. Diese können vom Anwender ausgewählt und einzeln trainiert werden. Nur einmal in der Tiefe müssen die Objekte aufgenommen und der entsprechenden Szenerie im Home-Server zugewiesen werden, dann weiss Notiz ", beschreibt er die Vorgehensweise. Die Vorteile der Totem-Steuerung liegen auf der Hand: Die Steuerung von Smart Home-Geräten wird für alle Anwender deutlich.

Nächster Pluspunkt: Auch Benutzer ohne Handy können das Haus mit den Totemfiguren betreiben - und die Besucher können leicht in die Steuerlogik des Zuhauses einsteigen. Selbstverständlich können auch heute noch über Applikationen, Wandschalter oder Fernsteuerungen die einzelnen Smart Home Devices gesteuert werden. "Notizzettel ist eine Erweiterung der bestehenden Steuerungsansätze im Smart Home und des Internets der Dinge, kein Ersatz", sagt er.

Eigentlich arbeitet Notizzettel wie ein programmierbares, erweiterbares Mehrfachschaltgerät. So ist es vorstellbar, dass mehrere der intelligenten "Fernbedienungen" an verschiedenen Stellen im Hause auf Befehlsfiguren gewartet haben. Grundsätzlich kann man alle erdenklichen Smart Home Systems steuern, sofern sie die korrekten Schnittstellen unterstützen. Doch damit ist die Implementierung des 27-jährigen Konstrukteurs beendet: Nur ein Designkonzept von Herrn Dipl.-Ing. Michael Zimmermann.

Abgesehen von seinem derzeitigen Arbeitsplatz in einem Budapester Designbüro entwickelt er einen funktionsfähigen Prototypen für die Einbindung von Notizen in das Smart Home. Die Umsetzung dieser Kommandos in alle Arten von Smart Home Control-Protokollen ist ein weiteres großes Projekt für Ingenieure und Entwickler. Es könnte sich ohnehin auszahlen, denn in der Fachwelt hat die Firma bereits für Aufsehen bei der intelligenten Haussteuerung geworben.

Alternativansätze für die Steuerung von Smart Home-Geräten über Anwendungen, Wandschalter und Fernsteuerungen hinaus sind angesagt. Neben den Memodos beweisen dafür Begriffe wie z. B. Würfel oder der jetzt fertige Universalregler Noimo des Unternehmens aus Deutschland. Bei der verwirrenden Fülle von Anwendungen für alle Arten von Netzwerkgeräten ist das mehr als nachvollziehbar.

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