Smart home Strom

Intelligent House Electricity

Obwohl dies nicht viel pro Gerät ist, summieren sich die aktuellen Strompreise über das Jahr gesehen zu einer beträchtlichen Summe. Das Licht aus - der Strom fließt (Symbolbild). Du erhältst ökologische Energie zu einem fairen Preis und wählst dein Smart Home Paket. Doch was gestern noch Science Fiction war, ist heute Realität: Mit dem Smart Home können wir nicht nur intelligenter leben, sondern auch Strom sparen. Mit Smart Home Lösungen haben Sie die volle Kontrolle über Ihre gesamte Haustechnik.

Schalten Sie das Gerät im Standby-Modus im Smart Home aus.

ärgern Sie sich auch über die stetig ansteigenden Strompreise? Es gibt nur eines zu tun, der Energieverbrauch muss reduziert werden! Das Gute daran: Im Smart Home können Sie Energie einsparen, ohne auf Bequemlichkeit zu verzichten. Zahlreiche Haushaltsgeräte konsumieren Strom, auch wenn sie angeblich abgeschaltet sind. Fernsehen, Computer mit Druckern, HiFi-Anlage und andere elektrische Verbraucher können im Standby-Modus problemlos für mehr als 100 EUR pro Jahr Strom beziehen.

Durch intelligente Adapter kann der Energieverbrauch solcher Geräte im Handumdrehen reduziert werden: Dies kann auch über einen Timer, eine Fernsteuerung oder über eine Applikation auf dem Handy erfolgen. Eine weitere Stromfresserin sind unnötig eingeschaltete Leuchten. Die Technologie im Smart Home unterstützt Sie auch hier dabei, Strom zu sparen. Denn auch hier gilt: Die Technologie im Smart Home spart Strom.

Auch kleine Haushaltsgeräte und Lampen können viel Kostenersparnis bringen, aber noch viel bedeutender sind die großen Stromverbraucher wie z. B. Kühl- und Gefrierschrank, Reinigungsmaschine und E-Herd. Sie können bei diesen Bausteinen auf zwei Arten sparen: zum einen durch die Wahl von modernen, vernetzten Bausteinen und zum anderen durch den Einsatz intelligenter Strommeßsysteme. Clevere Kühlgeräte geben ein Warnsignal an das Mobiltelefon, wenn die Türe nicht richtig zu ist.

Im Smart-Home sind die Einsparmöglichkeiten nahezu unbegrenzt. Außerdem ist es viel bequemer, den Energieverbrauch im Smart Home zu managen. Smart-Zähler, so genannte Smart Meters, zeichnen ständig Verbrauchswerte auf und stellen diese für jedes einzelne Endgerät detailliert dar. Dies erleichtert die Identifizierung von Stromfressern. In Kombination mit einem Smartgrid, dem Smart Power Network, können immer die vorteilhaftesten Stufen für tageszeitabhängige Stromtarife genutzt werden.

Energieüberwachung macht Energiefresser sichtbar | Smart Home

Smart Home Systems schaltet nicht nur die elektrischen Geräte ein und aus, sie erfassen auch ihren Stromverbrauch. Obwohl dies nicht viel pro Endgerät ist, summieren sich die Strompreise im Laufe des Jahres zu einer beträchtlichen Summe. Eine vierköpfige Gastfamilie erhält nach Angaben der Energieagentur bis zu 115 EUR nur für den Standby-Betrieb.

Die Messung und Bewertung des Energieverbrauchs im Haushalt ist der erste Arbeitsschritt zur Aufdeckung von Stromfressern. Die Eltern-Generation hatte bereits Adapter mit Energiemonitoren, mit denen der Stromverbrauch aller in Frage kommenden Anlagen individuell gemessen und ergänzt werden konnte. Das ist heute viel leichter, denn immer mehr Smart Home Systems erfassen den Konsum an zentraler Stelle und flächendeckend - meist ganz zufällig.

Denn eine ihrer Hauptaufgaben ist es, die elektrischen Lasten entweder fernbedient oder über die Datenleitungen ein- und auszublenden. Der ferngesteuerte Taster meldet seinen Status an die Smart Home Leitstelle zurück, von denen viele auch den Energiestrom an die Leitstelle übertragen. Sie werden dann individuell angezeigt oder erfasst und über einen größeren Zeitabschnitt hinweg bewertet.

Derartige Mess- und Schaltadapter und ein simples Evaluierungstool sind Bestandteil von Devolo HomeControl oder dem intelligenten Heimsystem der DT. Letztere verwendet jedoch verschiedene Adapter: Einige Typen wechseln nur, andere wiederum erfassen den Strom. Die Sperre dieser Messmethode: Sie erkennt nur die über Funkstecker an das Netz angeschlossenen Stromverbraucher.

So können zwar der Kühlraum, die Spülmaschine oder die Audio-Video-Anlage einfach aufgezeichnet werden, die festverdrahtete Hausbeleuchtung oder der Ofen werden jedoch nicht in die Bewertung einbezogen. Die Steuerung für Strom erzeuger von Siemens verfügt dagegen über keine Messadapter, sondern kann den kompletten Energieverbrauch im Haus mitverfolgen. Spezial-Funkablesegeräte registrieren den Energieverbrauch am Elektrizitätszähler und meldet ihn an die Leitstelle von Siemens Smart Home.

Mit Hilfe einer eigenen Applikation für das Gerät sind auch hier Bewertungen möglich, die sich aber immer auf den gesamten Verbrauch bezogen - die einzelnen Konsumenten können hier nur erraten werden. Mit dem Smart Home aus dem Hause Digitalen strom sind recht ausführliche Bewertungen möglich. Der schweizerische Hersteller setzt auf die Übertragung der Daten über eine Strommast. Zu diesem Zweck wird im Haus ein so genannter digitaler Stromzähler installiert, der Kommandos in den entsprechenden Schaltkreis einleitet und zugleich den Stromverbrauch meldet.

Mit der dazugehörigen Steuersoftware wird der Verbrauch aller Kreisläufe erfasst, über lange Strecken ausgewertet und angezeigt, wann und wie viel Strom nach Raum aufgeteilt wurde. Für Heimwerker ist das Smart Home à la Digitalenstrom jedoch kein Problem, da der digitale Zähler von einer Elektrofachkraft montiert werden muss. Nahezu alle Smart Home Messverfahren: Leistungshungrige Endlosläufer wie Multiroom-Systeme und andere Netzgeräte können über das gleiche Gerät aus der Ferne inaktiviert werden.

Wenn Sie nicht wissen, was Sie mit Smart Home Systems machen sollen, aber trotzdem Ihren Energieverbrauch im Detail betrachten wollen, schauen Sie sich um. Mit diesem vernetzten Energie-Monitor wird der Energieverbrauch des ganzen Haushaltes über berührungslose Meßklemmen mittig auf dem Sicherungsgehäuse gemessen und weiß immer noch um den Energieverbrauch der einzelnen Konsumenten. Der Clou: Es handelt sich um ein Selbstlernsystem, das - laut Angaben des Herstellers - Konsumenten wie die Zimmerbeleuchtung, den Kühlraum oder die Audio-Video-Anlage anhand von typischen Verbrauchszeiten und Lastkurven aus dem Gesamtstromverbrauch ausfiltert.

Auch die Hintergrundgeräusche aus dem Stand-by und Dauerverbrauch werden von uns analysiert. Zur Energieeinsparung kann das Unternehmen auch besondere Funk-Steckdosen umschalten und je nach Anforderung den Strom vom Stromnetz abtrennen. Durch die wolkenbasierte Bewertung können diese auch von außen ferngesteuert werden. Das Startpaket für rund 200 EUR beinhaltet bereits einen "Comfort Plug", andere sind in 3er- oder 6er-Packungen für jeweils unter 35 bzw. 60 EUR erhältlich.

Den Eigentümern einer Photovoltaikanlage steht eine erweiterte Variante von der Firma für rund 300 EUR zur Verfügung. Neben dem Stromverbrauch bestimmt er auch den produzierten Solarstrom und kann so z.B. bei hohen Erträgen die Konsumenten automatisiert auslösen. Darüber hinaus soll auch der Eigenbedarf an Solarstrom optimiert und damit weiteres Kapital eingespart werden.

Es gibt neben der Firma Swarovski weitere Zentralsysteme, z.B. von Smart-Cost, die auch den Energieverbrauch am Sicherungsgehäuse aufzeichnen, darstellen und bei Bedarf per PC per PC bewerten. Oft werden diese Lösungsansätze von der Energieberatung genutzt, um zunächst die Belastungsprofile der Verbraucher zu ermitteln und dann zielgerichtet nach Einsparpotenzial zu suchen.

Ein vernetztes Analysieren des Energieverbrauchs ermöglicht es in jedem Falle, überflüssige Stromverbraucher zu erkennen und auszuschalten. Aber auch der Energiekonsum im Haus wird geschärft und der Umgang mit diesem kostspieligen Gut wird bewusst. Mit der direkten Konvertierung des Verbrauches in EUR und Cents sichert die Energieüberwachung auch vor dem großen Schlag der kommenden Elektrizitätsrechnung.

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