Smart home Systems

Mit welchen mobilen Geräten kann das Smart Home System gesteuert werden?

Sie wollen ein Haus bauen oder Ihr Haus aufrüsten, aber Sie haben keine Ahnung, welches Smart Home System das Richtige für Sie ist. Die LUXORliving ist einfach intelligent, einfach, sicher und sehr einfach zu installieren. Das einfachste Smarthome-System ist ein funkbasiertes System. Aus zwei Welten, ein System: Aus dem bekannten eNet-Funksystem wird eNet SMART HOME. Der erweiterte Erweiterungslevel für erweiterte und komfortable Bedienung über Smartphone, lokalen oder Remote-Zugriff und sichere, vollständig verschlüsselte Kommunikation.

Mit welchen mobilen Geräten kann das Smart Home System gesteuert werden?

Ansteuerung ist möglich mit mobilen iOS®-Geräten (iPhone®4 oder höher, iPod® oder iPod® (iOS 6.0 oder höher)) und mobilen Geräten der Marke www.com (Android 4.0 oder höher) mit zumindest der folgenden mobilen Gerätehardware: Bluetooth™, Mikrophon- und Wi-Fi™-Kompatibilität). Das Programm zur Ansteuerung von Smart Home Systems kann von den jeweiligen Apple Shops ausgelesen werden.

So kann ein Smart Home Systems Energie sparen hilft

Wenn Sie in einem Smart Home leben, ersparen Sie sich viele ärgerliche Aufgaben: In der Gebäudeautomation werden bei Abwesenheit von Personen Heizungen und Beleuchtungen abgeschaltet. Diese prüfen, ob Fenstertüren und Fenstertüren verschlossen sind, schließen die Fensterläden bei Dunkelheit und betätigen die Alarmierung, sobald die Anwohner die Eingangstür absperren.

Mit dem Zugewinn an Bequemlichkeit und Geborgenheit bewerben die Betreiber ihre Systeme in erster Linie. Die Vorteile der Regelungstechnik lassen sich ganz praktisch quantifizieren: mit den Energieeinsparungen, die Smart Home Products mitbringen. Für diejenigen, die zwar Heizungskosten einsparen wollen, aber nicht über ausreichende Mittel für eine energische Renovierung ihrer Liegenschaften verfügten - oder die gar nicht in Wärmedämmung oder neue Heizungen investierten, weil sie ihr Eigenheim oder ihre Ferienwohnung nur mieteten.

Bei den meisten Systemen, die oft nur wenige hundert Euros kosten, ist eine Installation ohne strukturelle Änderungen möglich. Die Palette der Smart Home Produkte ist inzwischen sehr abwechslungsreich. Einige von ihnen funktionieren mit einem Sensor, der zum Beispiel erkennt, ob die Anwohner gerade ausstrahlen. Eine Steuereinheit schaltet in diesem Falle den Kühler umgehend ab, so dass keine Wärme an das Sichtfenster abgegeben wird.

Weitere Bausteine funktionieren mit Presets - zum Beispiel programmierbare Lichtszenen. Möchte ein Anwohner seine Zeitungen auf dem Sofabett vorlesen, kann er die Leseleuchte einschalten und alle anderen Leuchten auf Tastendruck ausstellen. Andere machen es möglich, zeitlich abhängig zu heizen: So können beispielsweise Radiatoren in Badezimmern so programmiert werden, dass sie erst um sieben Uhr früh mit voller Geschwindigkeit fahren, wenn sie voll in Betrieb sind.

Solche hochentwickelten Anlagen sind jedoch nicht unbedingt notwendig, um den Wärmebedarf zu reduzieren: Sogar Hausgeräte wie Waschmaschine oder Trockner können in ein Smart Home integriert werden - herstellerunabhängige Normen wie z. B. Home-Matic oder ZeigBee machen es möglich. Sind die elektrischen Verbraucher über eine Smart Home Platform mit der Solaranlage verbunden, können sie spezifisch betrieben werden, wenn die Solarmodule auf dem Hausdach derzeit viel Solarstrom bereitstellen.

Von den Bewohnern wird ein bestimmter Zeitabschnitt festgelegt. Der Zeitpunkt des Einschaltens der Endgeräte wird über das Smart Home Control Panel festgelegt.

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