Smart home Technik

Intelligent Housing Technology

Smarthome-Anwendungen kommen bei älteren Menschen gut an. Ob Fenster schließen, Licht ausschalten oder Heizung regeln - mit dem intelligenten SmartHome-System steuern Sie Ihr Zuhause komfortabel und sicher. Smart-Home ist ein intelligentes Zuhause mit einem erstklassigen Netzwerk und gehorcht auf Knopfdruck. Dank modernster Technik bietet sie viel Komfort, Sicherheit und Effizienz.

Wann Technik hilft: "Smart Home"-Tester erwünscht | Die Tiroler Zeitung im Internet - News ab sofort!

Photo Rudolf von Mohr / Tyroler Tage Bewegungsdetektor (Bild) und ein Fallsensor (Bild unten) können per PC miteinander vernetzbar sein. Innnsbruck - Wenn Sie Frau Dr. med. Edeltraud aufsuchen, merken Sie als erstes die Uhr an ihrem rechten Arm. "Dort ist die Steuerung installiert, mit dem Fallsensor oben drauf", erläutert Dr. med. Florian Hauber vom österreichischen Rotkreuz.

Gemeinsam mit der Uni Tirol und den Forschern von AAL-Technologien soll das EU-Projekt gALaxy, smart home solutions for seniors, erprobt werden. "Manche wollen so lange wie möglich in ihrer eigenen Immobilie leben", sagt er. Vor allem im Hinblick auf die fehlenden Stellen in Pflege- und Senioreneinrichtungen werden die Fachkräfte in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen.

"Hier geht es um Vernetzung", sagt er. Der freiwillige Prüfer kann das Zusammenwirken von Notuhr, Smart Home Control Unit und Fallsensor bis zu zwölf Monaten prüfen; weitere Bauteile wie z. B. Lichtmelder oder Schaltkontakt an der Tür sind denkbar. "Und wenn wir das System in der entsprechenden Ferienwohnung einbauen, können wir auch so kleine Sachen einbauen.

Die 74jährige ist eine der 35 Teilnehmerinnen. Aber ich möchte auch in diesem Gebiet etwas entwickeln, deshalb bin ich dabei", erläutert sie ihre Anregung. "Als ich nicht mehr so gut drauf bin, kenn ich das Gerät schon", sagt der 74-Jährige aus Innsbruck, der immer noch Mountainbiken und Schneeschuhlaufen betreibt.

Mit der Notfalluhr kann die Uhr laufen. Bei einem Sturz sollte der Fallsensor einen Alarmton auslösen. "Die Testpersonen sind bisher überzeugt, von Zeit zu Zeit gibt es Fehlalarme." "Danach muss die Abweichung des Fühlers neu eingestellt werden", sagt er. Alle acht Wochen werden die Testpersonen selbst gefragt, welche Irrtümer und Veränderungswünsche sie entdecken: Am Anfang steht ein Einführungsgespräch mit ihm und seinen Mitstreitern.

Auch wenn die 74-Jährige die Technik noch nie in einem wirklichen Ernstfall eingesetzt hat, sind sie und ihre beiden Geschwister satt. Interessenten können sich entweder bei dem Innsbrucker Rotes-Kreuz unter Tel. 0512 33444 oder auf der Website www.gaalaxy. eu/de/antragen. Im Jahr 2016/17 sollten 35 Schülerinnen und Schüler der Abschlussklasse in zwei Jahren alltägliche Hilfsmittel für ältere Menschen errichten.

Auch wenn es nur ein Vorbild ist, haben die Älteren es gründlich erprobt. "Damit hat sich das Image der Älteren verändert." "Tester edeltraud uhr mit der neuen Notfalluhr, die auch außerhalb des Hauses arbeitet.

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