Smart home Technology

Die Smart Home Technology ist auf Erfolgskurs

Der Zürcher Elektroingenieur Felix Adamczyk sorgt mit seiner Zero-Standby-Technologie für Aufsehen. Fordern Sie bestehende Systeme heraus und machen Sie Ihr Zuhause intelligenter. Purer Komfort mit intelligenter Smart Home Technologie. Als Partner von Loxone und Gira unterstützen wir Sie gerne in Wien, Niederösterreich und anderen Bereichen mit unseren Dienstleistungen im Bereich Smart Solutions / Gebäudeleittechnik. Ein weiterer Vorteil, den Sie vielleicht nicht kennen, ist die Möglichkeit, Rabatte für die Installation von Smart Home-Technologie zu erhalten.

Die Smart Home Technology ist auf der Erfolgsspur.

ZÜRICH - Der ETH-Spin-off Smart Home Technology erarbeitet eine LÖsung, mit der GerÄte im Standby-Modus keine Stromfresser sind. Das Unternehmen punktete in zwei Wettkämpfen innerhalb einer Woche. 2. Smart Home Technology berichtet auf seiner Website, dass bis zu 25 % des Energieverbrauchs eines durchschnittlichen Haushalts auf Geräten im Standby-Modus beruhen.

Das Spin-off der Schweizerischen Bundesanstalt für Technologie (ETH) hat deshalb im Energieversorgungsbereich eine Systemlösung erarbeitet, mit der der Stromverbrauch von Anlagen im Standby-Modus auf den Nullpunkt reduziert werden kann. Mit Hilfe des Produktes von Zurich kann ein Durchschnittshaushalt pro Jahr wenigstens 130 kg CO2-Emissionen und 200 CHF ersparen. Startupticker.ch schrieb in einem Beitrag, dass Smart Home Technology letzte Woche zwei Wettbewerbe gewonnen hat.

Dies ist einer der größten Cleantech-Wettbewerbe der Welt.

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Das vorliegende Werk gibt einen umfangreichen Einblick in die Möglichkeiten und Anforderungen von elektronischer Gesundheitsfürsorge im Deutschland. Interdisziplinär werden zunächst die Grundsätze und Bedingungen wie z. B. die technischen Normen, die rechtlichen Randbedingungen und die Qualitäts- und Finanzierungsaspekte von eHealth-Anwendungen vorgestellt. Neben allgemeinen eHealth-Anwendungen wird die telemedizinische Anwendung als zentrales Werkzeug der elektronischen Gesundheitsfürsorge bei der Darstellung von wichtigen Anwendungsfeldern behandelt.

Es werden Einsatzmöglichkeiten und Voraussetzungen für telemedizinische Anwendungen aus verschiedenen Fachdisziplinen aufzeigt.

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Fragen, wie neue Techniken einen eigenständigen Lebensstil und die Möglichkeit der gesellschaftlichen Partizipation bis ins höhere Lebensalter fördern können, führen zu vielen IT-Projekten im Bereich des ambienten Betreuten Wohnens. Das Design von IT-Artefakten für Anwendungsbereiche, die bisher nur begrenzt fachlich betreut wurden, ist jedoch eine große methodologische Aufgabe für die Anwender.

Das betrifft vor allem die IT-Entwicklungen für eine älter werdende Bevölkerung, wenn sich die Lebensumstände älterer Menschen ändern und es wenig oder gar keine Erfahrungen mit neuen Technologien gibt. Die große Vielfalt der über 60-jährigen Zielgruppen mit ihren sehr unterschiedlichen Interessensgebieten, (IT-)Kompetenzen und Lebensentwürfen macht feinkörnige und praxisnahe Bedarfsformulierungen schwierig. Das zu fördernde Alltagsleben ist oft gegensätzlich, zerstreut und geprägt von Befürchtungen, Bedenken und Sehnsüchten, die oft nicht direkt zu artikulieren und somit im Sinne einer geordneten Bedarfserhebung auffindbar sind.

Nichtsdestotrotz brauchen Bauherren handfeste Vorgaben bei der Produktentwicklung. Um neue Techniken einen sinnvollen Platz im Alltag der älteren Menschen zu erhalten, sind neue Designtechniken notwendig, die nahe an den Lebensgewohnheiten der entsprechenden Zielgruppe beginnen und dabei auch operationalisieren. Dieses Papier, das an der Nahtstelle zwischen Sozialwissenschaften und Unternehmensinformatik angesiedelt ist, entwickelt an drei Design-Fallstudien einen Entwurf, der das Design anwendungsorientierter IT-Systeme mit dem Fundament der Sozialwissenschaften und der Bildung von Designtheorien verbindet.

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