Smart home usa

Intelligent Home usa

Derzeit nutzen fünf Prozent der deutschen Haushalte Smart Home Lösungen. Die Marktdurchdringung in den USA ist etwa dreimal so hoch. Im Gegensatz zu den USA oder Großbritannien stehen die Verbraucher in Deutschland Smart Homes jedoch kritisch gegenüber. Es ist auch interessant, dass sich im Smart Home weiterhin proprietäre Lösungen durchsetzen. Ob Häuser, Wohnungen, Zimmer oder Geschäftsräume - die technische Aufwertung kann alles zu einem intelligenten Zuhause machen.

Smart Home im Ausland: USA als Pionier des Digital Lifestyles - Smart Home 1

In den USA wurden die heute mit dem Wort "Smart Home" verknüpften Lösungsansätze, d.h. die ganzheitliche Regelung von Beleuchtung, Heizen, Kühlen und Sicherheit für Haushalte und Appartements von Normalverbrauchern, bis zur Jahresmitte 2000 ebenso wenig Erfolg reichlich vermarktet wie in Deutschland. Das hat sich mit einem Türschloß des Amerikaners Firma J. S. A. G. A. G. A. G. A. geändert, das über die Z-Wave-Funktechnologie elektrisch gesteuert werden kann.

Zusammen mit einem IP-Router, einer IP-Kamera und einer Handy-App auf dem neuen beliebten Apple Smartphone ermöglicht das Gerät die Fernbedienung der eigenen Haustüre, so dass Dienstanbieter oder eigene Kleinkinder tagsüber das Gebäude betreten können. Dies entsprach dem Lifestyle in den USA, der durch Offenheit und verschiedene interne Anbieter auszeichnet.

Mit der Entscheidung für Z-Wave als Funktechnologie für die erste Killeranwendung von Smart Home in den USA hat sich die Position der USA im Smart Home-Bereich deutlich verbessert. Als zweitgrößter Mobilfunkbetreiber der USA hat das Unternehmen Pionierarbeit in der Telekommunikationsindustrie geleistet. Zustände, AT&T. Als Erfolgsrezept erscheint die Verbindung eines großen Produktportfolios auf Basis eines amtlichen Standards (Z-Wave) mit einem kompetenten Montageservice und einer leistungsorientierten Endkunden-Kommunikation.

In den USA kollabiert das lnteresse an Smart Home

In den USA führt nach dem Aufschwung 2014 die Vielfältigkeit der Smart Home-Plattformen zu einem erneuten Einbruch des Marktes. Nach dem Rummel von 2014 nimmt in den USA das Bewusstsein für Smart Home-Anwendungen wieder ab. Erstmals sank im Monat März die Marktnachfrage nach Smart Home Artikeln wie ferngesteuerten Temperaturreglern, Lichtquellen und Sensorik um 15 Prozent.

Auch die Überwachungskamera, das beliebteste Smart Home Device. Beobachter bewerten Verkaufszahlen, aber auch das Produktinteresse an Soziale Medien.

Smart-Home noch immer zu kostspielig für die meisten Bundesbürger

Smart Home Technik macht es möglich. Etwa 43% der Internet-Nutzer in Deutschland gehen davon aus, dass dieser Technologietrend in den kommenden Jahren den stärksten Einfluß auf ihr Dasein hat. Nicht nur bei den Konsumenten in Deutschland, sondern auch in den USA, in Brazilien, Grossbritannien und Nord-Irland sowie in Süd-Korea stösst die Smart Home Technology auf grosses Echo. Ungefähr die Haelfte aller Teilnehmer gab an, dass diese Technik in den kommenden Jahren den groessten Einfluesse auf ihr Dasein hat.

In diesem Land sind 43% der Befragten dieser Ansicht. Lediglich der Branchentrend "Mobile Payment" wird von den Internet-Nutzern in Deutschland noch öfter erwähnt (56 Prozent). Wolke " und "3D-Druck" werden mit rund 30 Prozent viel weniger häufig erwähnt. Sie gibt Auskunft darüber, was die Konsumenten in verschiedenen Staaten von dem Ort des Kaufs dieser Technik erwartet und welche Hindernisse bei ihrer Beschaffung eine Rolle spielten.

Es scheint nicht jedes Haushaltsgerät für den mobilen Einsatz zu sein. Für die deutsche Bevölkerung sind vor allem die Bereiche Strom und Licht (51 Prozent) sowie die Bereiche Security und Control (49 Prozent) interessant. Auf Platz drei liegen mit 39% die nicht nur fernsteuerbaren, sondern auch untereinander vernetzbaren Endgeräte aus dem Entertainment-Bereich.

37% der Internet-Nutzer in Deutschland möchten intelligente Hausgeräte auch außerhalb des eigenen Heims nutzen. 29% der Befragten halten die Smart Home Technology für interessant für den Gesundheitssektor. Mehr als die Haelfte der Konsumenten halten auch hier Applikationen in den Gebieten Safety und Control sowie Energy und Lighting fuer intelligent.

Auf Platz drei liegen Produkte aus dem Entertainment-Bereich. Intelligente Hausgeräte und Applikationen für das Gesundheitswesen werden von 43% der Konsumenten erwähnt. So wollen zum Beispiel in Grossbritannien und Nord-Irland 38% aller Teilnehmer Sicherheits- und Kontrollgeräte auch während der Fahrt betreiben, für mehr als die Hälfte der Konsumenten in den USA und Süd-Korea scheint diese Idee jedoch interessant zu sein.

Mehr als ein drittel aller Teilnehmer sehen in diesem Aspekt das größte Manko. Etwa 42% sagen "hohe Kosten" und 35% befürchten, dass ihre Häuser von Unbekannten "gehackt" werden können. Im Vereinigten Königreich und Nord-Irland zum Beispiel steht der fehlende Kenntnisstand über diesen Technologietrend an zweiter Position - in Brasiliens ist es die schwache Internetanbindung.

Wie sich herausstellt, haben die Konsumenten in den befragten Staaten ihre ganz eigenen Ideen über ein intelligentes Haus und verhalten sich daher anders auf das Problem Smart Home. Nicht nur in der vorliegenden Untersuchung, sondern zum Beispiel auch in den Angaben des Handelspanels, das den realen Absatz von Smart Devices erhebt.

Unseren Kundinnen und Kunden bieten wir die Möglichkeit, die Nachfrage nach Smart-Home-Technologie zu beurteilen und ihnen zu demonstrieren, wie sie ihre Angebote in verschiedenen Marktsegmenten einbringen. "Befragt, wo die Konsumenten lieber Smart Home Technologien erwerben würden, gaben 45% an, dass sie alles von einem speziellen Provider erwerben würden.

Fast 30 Prozentpunkte würden ihre Produkte dagegen auch bei diversen Fachhändlern einkaufen. WÃ?hrend in der Bundesrepublik und in den meisten anderen LÃ?ndern die Umfrageteilnehmer einen Energielieferanten vorziehen, der die Strom- und Beleuchtungsbranche mit intelligenter Haustechnik ausstattet, wÃ?rden die Konsumenten in SÃ?dkorea zum Beispiel lieber zu einem ElektrofachhÃ?ndler gehen. Deuschland, Grossbritannien und Nord-Irland, USA, Brazilien, Süd-Korea, ChinaundJapan.

Die Ergebnisse liegen zur Zeit für die Regionen Brazilien, USA, Grossbritannien und Nord-Irland, Süd-Korea und Deuschland vor.

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