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Thematisch überschneiden sich die Artikel Building Automation, Home Automation, Intelligent Living und Smart Home. Aber was ist Smart Home? Die Wikipedia definiert Smart Home wie folgt: ((Junior) iOS Entwickler (m/w) für Smart Home Solutions. epunkt Internet Recruiting -. ((Junior) iOS Entwickler (m/w) für Smart Home Solutions.

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Gebäudeautomatisierung

Die Gebäudeautomatisierung (GA) umfasst die gesamte Überwachungs-, Steuerungs-, Regelungs- und Optimierungstechnik in der Gebäudetechnik. Damit ist es ein wesentlicher Baustein des Gebäudemanagements. Sämtliche Sensorik, Aktorik, Bedienungselemente, Konsumenten und andere gebäudetechnische Einrichtungen sind untereinander verbunden. Charakteristisch sind die Dezentralität der Steuergeräte (DDC-GA) und die kontinuierliche Vernetzbarkeit über ein Kommunikationsnetzwerk oder Bussystem.

Computergestütztes Gebäudemanagement (CAFM) ist der Begriff für die informationstechnische Begleitung des Verwaltungsmanagements. In der Gebäudeautomatisierung können im Zuge des Gebäudemanagements einige der erforderlichen Daten bereitgestellt werden. So kann die betriebswirtschaftliche Steuerungssoftware oder das Gebäudemanagementsystem (GLT) mit dem rechnergestützten Gebäudemanagement verbunden werden. Die Aufgabenstellung der Gebäudeautomatisierung geht jedoch weit über die bloße Bereitstellung von Information durch aktives Steuern der gebäudetechnischen Anlagenteile hinaus.

Lediglich die Management-Ebene verbleibt als separate Systemkomponente. Komponenten beim Bau eines Gebäudeautomationssystems: Dieses Schlagwort ist seit Jahren das zentrale Thema in der Gebäudeautomatisierung. Allerdings: In der Gebäudeautomatisierung wird von einer herstellerunabhängigen Lösung gesprochen, wenn man ein Gerät einbaut, das dem Bediener die Gelegenheit gibt, Marken mehrerer Anbieter ohne grössere Schwierigkeiten untereinander sprechen zu können.

Kurioserweise haben die verschiedenen DDC-GA-Hersteller zwar eine Preisliste für die DDC-GA-Komponenten, aber je nach Vorhaben werden für die Schnittstellen politisch günstige Tarife errechnet. Der Grund für die verschiedenen Marken liegt darin, dass die Gebäudetechnik an den Fachhandel für Rohre und Bleche vergeben wurde. Heute geht der Wandel nicht nur zur multimedialen Verknüpfung in der traditionellen Gebäudeleittechnik mit modernster Technologie, sondern auch branchenübergreifend.

Im Folgenden wird auf die Heimautomation verwiesen: Bei Elektrohaushaltsgeräten (Weiße Ware) geht der Trend zur Netzwerktechnik, in der Regel über Powerline-Lösungen, weiter. In der Regel geschieht die Netzwerk- oder Gerätesteuerung über einen Webbrowser und wird teilweise in andere Gebäudeautomationslösungen miteinbezogen.

Der technische Vorsprung, der die verschiedenen Gebiete verbindet, treibt die intelligenten Vernetzungen in der Gebäudeautomatisierung voran. Zielsetzung der Vernetzungen von weißer, brauner und roter Ware ist es, die Wertschöpfung in der Nutzung der Geräte zu erhöhen und neue (Fern-)Bedienmöglichkeiten zu erschließen. Im Bereich der Gebäudeautomatisierung, aber auch in der Raumautomatisierung hat sich das BACnet-Protokoll weltweit etabliert - kein Provider kann es sich heute erlauben, kein anderes Angebot von Business Intelligence zu unterbreiten.

Meistens werden eigene Softwarelösungen eingesetzt, z.B. für die Fernverwaltung der nachfolgend dargestellten örtlichen OSGi-Systeme. Als Softwarebasisplattform für Embedded Devices erlaubt sie die Vernetzbarkeit intelligenter Endgeräte durch anschließende Bereitstellung und Einrichtung von Services zur Runtime. Entsprechend wird das System üblicherweise in Kraftfahrzeugen (Telematik), Mobilgeräten (Mobiltelefone, PDAs) und im Heimnetzwerk (Residential Gateways) oder in Industrieautomationslösungen oder ganz anderen Embedded-Systemen eingesetzt.

Ein Anwendungsbereich dieses offen gestalteten System ist die Gebäudeautomatisierung, d.h. das hier diskutierte Gebäudeleittechnik. Viele solcher Schnittstellen (d.h. lokale Managementsysteme) können dann über ein geeignetes Fernmanagement (d.h. ein Zentralsystem ) ferngesteuert und fernüberwacht werden. Bei dem Europäischen Installations-Bus (EIB) handelt es sich um eine Norm nach EN 50090, die festlegt, wie Sensorik und Aktorik in einem Gebäude während der Montage ineinandergreifen.

Bei dem Konnexbus (KNX) handelt es sich um einen standardisierten Ansatz, der die Verbindung von Sensorik und Aktorik in einer Anlage über ein Bus-/Protokollsystem ermöglicht. Mit dem IP 500 Standart hat die IP 500 Allianz eine Gebäudeautomationsplattform geschaffen, die die Kompatibilität durch die Nutzung und den Support von wichtigen Industriestandards und die eindeutige Spezifizierung aller Interfaces sicherstellt.

Der wesentliche Unterschied zur allgemeinen Gebäudeautomatisierung besteht in der besonderen Bedeutung einer bequemen Benutzeroberfläche (Visualisierung). Heimautomation nimmt in Bezug auf "Ambient Assisted Living" einen wichtigen Teilbereich ein, wodurch Anknüpfungspunkte für "Smart Living" entstehen. Im Bereich des Intelligentes Wohnens liegt der Fokus jedoch auf der Verknüpfung und Automatisierung von Haushaltsgeräten und nicht auf den Assistenz-Funktionen eines lernfähigen Gesamtmanagements.

Gebäudeautomatisierung ist (funktional) in drei Stufen unterteilt: die Feldstufe, die Automatisierungsstufe und die Managmentebene. Mit der rasanten Weiterentwicklung der Microprozessoren in den vergangenen Jahren ist die traditionelle Trennung von Bereich s-, Automatisierungs- und Management-Ebene zunehmend verschwommener geworden. In die Sensorik und Aktorik geht mehr lntelligenz ein, so dass diese nun auch unmittelbar an die Busse der DDC angeschlossen werden.

Darüber hinaus bringt der Gebrauch von so genannten Wohngateways auch mehr dezentrale Informationen in die Automatisierungsebene, während die Verwaltungsebene zum Teil in dezentrales und dezentrales Managen unterteilt ist. Die Leitebene ist die Stufe, mit der die Systeme kontrolliert und in ihrer Funktionsweise optimalisiert werden. Auf der Führungsebene kommt eine Spezialsoftware, das Gebäudemanagementsystem, zum Tragen.

Zu den herstellerunabhängigen Interfaces auf Führungsebene gehören unter anderem die Schnittstellen für die Automatisierungsebene wie z. B. OPC, die OPC Einheitliche Architektur und für den Einsatz von Business Intelligence und IT. Auf der Führungsebene ist es möglich, die Abhängigkeit der Hersteller von bestehenden Systemen mit eigenen Bus-Systemen über Gateway zu beseitigen. Abhängig vom Anwendungsbereich kann die Führungsebene in Lokal- und Remote-Management unterteilt werden, wodurch so genannte Residenzgateways das Local-Managements entweder komplett eigenständig oder als Bestandteil einnehmen.

Oftmals als "Management" mißverstanden, gibt es Funktionalitäten zur Steuerung der Gebäudeautomatisierung. Trotz Vereinheitlichung sind heute noch viele eigene Bus-Systeme für den Datenaustausch auf der Automatisierungsebene zwischen den DCs im Gebrauch. Allerdings sind DDC-GA-Komponenten, die mit diesen geöffneten Anlagen auf der Automatisierungsebene funktionieren, bisher aufwendiger. In der Automatisierungsebene sind besonders hervorzuheben als herstellerunabhängige Bus-Systeme sowohl für den Betrieb mit dem lokalen Betriebssystem als auch mit dem lokalen Betriebssystem LAN (Local Operation Network).

Es geht darum, das Gebäudemanagement größerer Gebäude (z.B. Bürogebäude, Krankenhäuser oder Flughäfen) mit einem wirklich offenem Anspruch umzusetzen. Die Verdrahtung der Sensorik und Aktorik mit den DDC-GA-Komponenten wird als Feld-Ebene bezeichne. Dabei sind die Interfaces zu den einzelnen Fühlern sehr simpel, da die Fühler in der Regel unmittelbar an die Eingänge der DDCs angeschlossen werden.

Wird ein aktiver Sensor, z.B. ein Drucksensor verwendet, wird ein analoger Normsignal von 0/4 bis 20 mbar oder 0 bis 10 V ausgegeben, der den gemessenen Wert darstellt. Die Gebäudeautomatisierung wird sonst nur im Studiengang Versorgungs- oder Energietechnik durchgeführt. Zu den deutschen Universitäten, die einen Studiengang oder einen Schwerpunkt in der Gebäudeautomatisierung bieten, gehören z.B.:

So deckt in der Schweiz das Studium der Haustechnik an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft in der Fachrichtung Gebäudeautomatisierung den Bereich Gebäude-Elektrotechnik ab.

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