Soziale Wohnungsvergabe

Zuweisung von Sozialwohnungen

Zuordnung von Wohnungen der Kategorie C zu Obdachlosen über den Sozialwohnungsauftrag bei Wiener Wohnen. in einer besonderen sozialen Notsituation im Hinblick auf den Sozialwohnungsauftrag. Irrtum: wird als notwendig erachtet, um eine sozial ausgewogene Auslastung zu gewährleisten. im Hinblick auf "Ausländer werden bei der Zuteilung von Wohnungen bevorzugt". Eine allgemeine und spezielle Wohnberatung unter Berücksichtigung des Wohnraumförderungsgesetzes - ein wichtiger Beitrag zur Beendigung der Obdachlosigkeit - wird es sein.

Anwendbarkeit

Die folgenden Personengruppen können eine Notfall-Wohnung beantragen: Ein Notfall-Appartement ist in der Regel ein Appartement der Klasse C. Es hat kein Badezimmer und keine Beheizung. Bei positiver Beurteilung wird den Bewerbern nur eine Unterkunft angeboten. Menschen in einer speziellen gesellschaftlichen Notsituation bei der Vergabe von Sozialwohnungen. Das ausgefüllte Formblatt muss mit einer Kopie der folgenden Unterlagen des Anmelders und der mitreisenden Minderjährigen versehen sein:

Wien: Keine Integration ohne bezahlbaren Lebensraum

Damit werden ab 2015 statt bisher 2.100 Wohneinheiten nur noch 1.200 Wohneinheiten über den sozialen Wohnungsbau zur Verfuegung gestellt. Dies geschieht zu einer Zeit, in der das eigentliche Problem darin bestehen sollte, Menschen mit Behinderung und Obdachlosen viel preiswertere Unterkünfte zu bieten als weniger.

Die Tendenz und (hoffentlich) auch der Politikwille geht eindeutig in eine Entinstitutionalisierung und Aufhebung größerer Institutionen zugunsten von integrativen Wohnmodellen in unmittelbar von den Betreffenden gemieteten Appartements, sowohl in der Pflege von Menschen mit Behinderungen als auch in der Obdachlosenhilfe. Auch das große Zugänglichkeitsproblem könnte im neuen, nicht gewinnorientierten Gebäude viel leichter zu lösen sein als im alten Wohnungsbestand von WIEN.

Wien geniesst in Österreich und im Ausland einen sehr hohen Bekanntheitsgrad bei der Versorgung von ausgrenzungsgefährdeten Bevölkerungsschichten mit bezahlbaren Wohneinheiten. Das liegt am hohen Prozentsatz an gemeinnützigem Wohnen in der City und am Vergabesystem über die soziale Bahn (ein großes Defizit ist jedoch die geringe Zahl an behindertengerechten Wohnungen).

Es ist weder verständlich noch akzeptabel, dass in einer Zeit, in der das Wohnen immer seltener und teurer wird, die Zuteilung von Sozialwohnungen beschränkt wird. Hoffentlich wird in den aktuellen Verhandlungen eine politische Einigung erzielt und die Einschränkungen bei der Zuteilung von Sozialwohnungen aufgehoben.

Zu einer erschwinglichen Wohnung in der Gemeinde gehört letztendlich die Unterkunft von Menschen mit Behinderungen und Obdachlosen in mehr oder weniger großen Zimmern. Vor diesem Hintergrund habe ich die geplante Beschränkung der Vergabe von Sozialwohnungen durch Vienna Housing bemängelt. So wurden 2014 1600 Wohneinheiten zugeteilt, für 2015 werden 1400 erwartet.

Damit ein kompatibler Sozialmix gewährleistet ist, sollten nicht mehr als 15% der Treppenwohnungen über die Sozialschiene zuteilen werden. Behinderte Menschen, die im Zuge einer Invaliditätsleistung untergebracht werden, sind von den Verschärfungen der Zugangsvoraussetzungen nicht berührt. Die begrenzte Auftragsvergabe soll natürlich auch darauf hinweisen, dass es im Kommunalbau Lastgrenzen gibt, deren Überschreiten zu gesellschaftlichen Auseinandersetzungen führt, deren Lösung immer schwerer wird.

Der gemeinnützige Wohnungsbau muss sich dazu verpflichtet haben, einen Teil des bezuschussten Wohnraums für die Vergabe von Sozialwohnungen zur Verfügung zustellen (in einigen Fällen ist dies bereits auf ehrenamtlicher Grundlage möglich, z.B. im Rahmen des Projekts Housing First für Obdachlosenhilfe). Es ist besonders darauf zu achten, dass auch behindertengerechte Appartements geboten werden.

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