Sozialer Wohnungsbau Förderung

Wohnungsbauförderung

Mit den Entschädigungsfonds wollen die Länder den sozialen Wohnungsbau fördern. Nordrhein-Westfalen fördert den sozialen Wohnungsbau mit Angeboten, die auf verschiedene Zwecke zugeschnitten sind: Bauherren können einen finanziellen Zuschuss für Wohnungsbaumaßnahmen erhalten, wenn sie durch Neubau, Umbau oder Renovierung miet- und belegungsgebundene Wohnungen schaffen. Die Bundesregierung hat sich nach der Föderalismusreform aus dem sozialen Wohnungsbau zurückgezogen. In allen Regionen Thüringens, für die es ein Wachstum gibt, unterstützen wir den Bau altersgerechter Wohnungen.

Baukosten sind erheblich, wenn sie zumindest die halbe Miete eines Vergleichsneubaus betragen.

Baukosten sind erheblich, wenn sie zumindest die halbe Miete eines Vergleichsneubaus betragen. Bei Wohneigentum in selbst bewohnten Objekten werden Baukredite gewährt, wenn zumindest vier Wohnungen im Haus gebaut werden. Im Vordergrund stehen Massnahmen mit geringstem Energieaufwand, besonders Passivhausbauten.

Ausgenommen von der Förderung sind bauliche Massnahmen, deren Durchführung vor Antragstellung und vor Einbeziehung in ein baurechtlich nicht abgesichertes Subventionsprogramm gestartet wurde, die dem Bauherrn oder seinen Angehörigen eine Wohnung zur Verfügung stellen sollen (solche Massnahmen können für einen hessischen Baukredit in Frage kommen), bei denen der Bauherr nicht über die nötige Leistung und Verlässlichkeit verfügt.

Die Kapital- und Sachkosten sollen durch die erwarteten Mieterträge - abzüglich eines rechnerischen Mietausfallrisikos von 2 Prozentpunkten - abgedeckt werden. Für die bezuschussten Wohneinheiten bestehen Belegungsund Mietverpflichtungen für einen Zeitraum von 20 Jahren ab dem Zeitpunkt der Fertigstellung. Diese sind nur autorisierten Personen zu übergeben, die nach den jeweiligen nationalen Vorschriften eine Unterkunft suchen. Das Recht zu leben muss mit einer Aufenthaltserlaubnis ( 17 HWoFG) nachgewiesen werden, aus der sich die Größe der Wohnung nach der Anzahl der Zimmer oder der Fläche richtet.

Eigene Arbeiten sind sinnvoll, wenn sie mind. 15 vom Hundert der gesamten Kosten betragen. Wurde auf dem Grund und Boden ein Erbbauberechtigung geschaffen oder ist dessen Errichtung vorgesehen, muss die Dauer des Erbbauberechtigung die vorgesehene Leihfrist um mind. 10 Jahre überschreit. Niedrig verzinsliche Baukredite für die Erstellung von Mietwohnungen werden zur Verfügung gestellt, wenn ein nachhaltiger Bedürfnis nach kostengünstigem Wohnen auftritt.

Eine entsprechende Wohnungsnachfrage kann vor allem mit einem von einer Kommune oder einem kommunalen Zweckverband verabschiedeten Versorgungskonzept für den Sozialwohnungsbau (kommunales Versorgungskonzept) nachweisbar sein. Niedrig verzinsliche Baukredite werden nur für Bauprojekte in Kommunen zur Verfügung gestellt, die einen Gesamtüberblick über die lokalen Wohnverhältnisse haben. Eine mangelnde Übersicht wird immer dann angenommen, wenn die Absicherung der beabsichtigten Nutzung des betreuten Wohnungsbestandes, vor allem der Miet- und Belegungszusage, nicht angemessen kontrolliert wird oder wenn die Wohnungssuchenden nicht registriert werden.

Bei der Gewährung von günstigen Baukrediten wird davon ausgegangen, dass die Kommune oder der Kommunalverband ebenfalls pro Wohnungseinheit einen Beitrag von mind. 10.000 EUR zur Förderung zu Bedingungen leistet, die nicht weniger günstig sind als die der staatlichen Förderung. Nimmt eine Kommune teil, indem sie billiges Baugrundstück zur Verfügung stellt, muss die Ermäßigung einem Betrag von mind. 10.000 EUR pro Wohnungseinheit entspricht.

Anstelle einer Finanzbeteiligung kann die Kommune auch eine Ausfallgarantie für den letzten Teil des Baukredits in einer Größenordnung von mind. 20.000 EUR pro Wohnungseinheit stellen. Andere Mittel des Wohnungsbaus oder der Modernisierung des Staates oder des Staates dürfen nicht verwendet werden, mit Ausnahmen des mittleren Einkommens im Mietgebäudebau.

Der Zuschuss setzt sich aus einem niedrig verzinslichen Baukredit und einem Zusatzfinanzierungszuschuss in Höhe von 10 % des genehmigten Baukredits zusammen. Die Höhe des Basisdarlehens im staatlichen Programm hängt von regionalen Unterschieden bei den Immobilienkosten ab: Wird eine rollstuhlgängige Eigentumswohnung eingerichtet, steigt das Kreditvolumen um 150 EUR, wenn die Eigentumswohnung um 50 EUR barrierefrei ist und wenn ein Passivhaus um 150 EUR je m² WohnflÃ?che gebaut wird.

Wenn im Zusammenhang mit dem Bauvorhaben ein Aufenthaltsraum gebaut wird, kann das Darlehen um 500 EUR pro m der Gesamtfläche des Aufenthaltsraums aufstocken. Förderfähig ist die eigentliche Wohnraumgröße, maximal aber die Standard-Wohnfläche: für 1 Personen bis 45 m², 12 m mehr für jede weitere Personen. Für Dreizimmerwohnungen mit Badezimmer und Kuche ist die zulässige Gesamtwohnfläche auf 72 m³ beschränkt, ungeachtet der geplanten Auslastung.

Für Massnahmen nach 4 Abs. 4 Nr. 2 bis 4 KWoFG (Beseitigung von Beschädigungen, Umnutzung, Ausbau, Adaption an geänderte Lebensgewohnheiten) ist das Gesamtkreditvolumen auf 70 v. H. der durch die Baumassnahmen entstandenen Aufwendungen beschr. Die Darlehensgewährung erfolgt zu einem festen Zinssatz von 0,6 Prozentpunkten ab dem Zeitpunkt der Ausschüttung bis zum Ende der Erstbelegung und der Mietpreisfestsetzung.

Die jährliche Gebühr liegt bei 0,64 Prozent*. Der Rückzahlungsbetrag beläuft sich auf 1 % im Jahr. Für den Baukredit wird eine einmalige Bearbeitungsgebühr von 1 Prozentpunkt und für den Finanzierungszuschuß von 0,5 Prozentpunkten einbehalten. Wenn es die Wohnverhältnisse verlangen, kann mit Genehmigung des für die Wohnraumförderung verantwortlichen Bundesministeriums auch eine gütliche Erweiterung der Miet- und Belegungszusagen und des während dieser Zeit zu zahlenden Zinssatzes beschlossen werden.

Der Bauspardarlehen wird von der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessens nach Vorlage der entsprechenden Sicherheiten ausbezahlt. Die Auszahlung des Baudarlehens erfolgt in der Regel zu 25 vom Hundert des Darlehensbetrages nach Abschluss der Kellerdecken; 25 vom Hundert des Darlehensbetrages nach Abschluss des Rohbaues gegen Feuer-, Regen- und Leitungswassernachweis; 40 vom Hundert des Darlehensbetrages nach Abschluss der Belegung; die übrigen 10 vom Hundert des Darlehensbetrages nach Abschluss einschließlich des Außenputzes und der Installationen.

Anträge auf Auszahlung sind an die Wirtschafts- und Infrastrukturbank zu stellen. Andere Mittel des Wohnungsbaus oder der Modernisierung des Staates oder des Staates dürfen nicht verwendet werden. Die zeitgleiche Verwendung von Geldern aus dem Denkmalschutz, dem Stadtentwicklungsprogramm, dem Dorferneuerungsprogramm, dem Landesprogramm für den einfachen Stadterneuerungsbau, dem Landesprogramm für Energie-Effizienz im Mietwohnbau und dem Programm Gesellschaftliche Stadtentwicklung ist erlaubt, sofern diese Mittel nicht für das Wohnungsbauprojekt bestimmt sind.

Der dargestellte Effektivzins wurde unter den spezifischen Prämissen des Programms ermittelt; er basiert auf der Prämisse, dass dieser Zinssatz für die Gesamtlaufzeit eines Kredites in der Größenordnung von 100.000,00 Euro gültig ist. Für Appartements für 1 bis 45 m², für jede weitere Personen 12 m² mehr. Für Dreizimmerwohnungen mit Badezimmer und Kuche ist die zulässige Gesamtwohnfläche auf 72 m³ beschränkt, ungeachtet der geplanten Auslastung.

In gerechtfertigten Ausnahmefällen kann die förderfähige Fläche für bestehende Gebäude oder zum Schließen von Lücken zwischen Gebäuden vergrößert werden. Gleiches trifft zu, wenn für barrierefreie Apartments grössere Räume benötigt werden. Der Wohnbereich einer Ferienwohnung sollte nicht weniger als 40 m² betragen. Für die Wohnraumberechnung ist die Regelung zur Wohnraumberechnung vorzusehen. Das Appartement und seine Nebenräume sollten so gut wie möglich erreichbar sein.

Rollstuhlfahrer-Appartements müssen nach der Norm "R" nach der Norm EN 18040 Teil 2 gestaltet werden. Seniorengerechte Appartements müssen zumindest die Forderungen der Norm EN 18040 Teil 2 ohne die Forderung "R" einhalten. Erdgeschoßwohnungen, die hinsichtlich ihrer Position geeignet sind, sind als barrierefrei nach der Norm EN 18040 Teil 2 zu gestalten (ggf. - auch ohne "R"-Anforderung - rollstuhlgerecht vorzubereiten).

Gleiches trifft auf alle Appartements zu, wenn das Haus mit einem Fahrstuhl ausgerüstet ist. Beim ersten Mieten darf keine größere Mietgebühr ( "ohne Betriebskosten") als die übliche örtliche Vergleichsmiete nach § 558 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) abzüglich 15 Prozentpunkten festgelegt werden. Mit Bauprojekten, die in Passivhaus-Bauweise ausgeführt werden, kann dieser Wert um bis zu 0,30 EUR pro m² WohnflÃ?che und pro angefangenem Tag erhöht werden.

Die Vergabe, Zahlung und Rückerstattung von Fördermitteln, der Verwendungsnachweis und der Verwendungsnachweis richten sich nach der geltenden Version des Haushaltsgesetzes, dem Hessischen Verwaltungsverfahrensrecht (HVwVfG), der Staatshaushaltsordnung (LHO) und den provisorischen Verwaltungsverordnungen (VV) zu 44 VHO, soweit in den Vergaberichtlinien keine abweichenden Regelungen getroffen wurden.

Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen und Hessischer Buchhaltungshof sind befugt, die Nutzung der eingeräumten Kredite durch Einsicht in die Geschäftsbücher, Nachweise und andere Dokumente sowie Besichtigungen vor Ort einzusehen oder durch Bevollmächtigte überprüfen zu lassen. 2. Der Zuwendungsempfänger ist dazu angehalten, der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessens und dem Landesrechnungshof auf Anfrage Auskunft über die Bedingungen für die Vergabe der Zuwendungen zu geben.

Die zu fördernden Bauprojekte werden bei der verantwortlichen Wohnbauförderungsstelle mit einer bindenden Angabe der beabsichtigten Miete pro Quadratmeter Wohnraum registriert; die Behörde in Großstädten mit mehr als 50.000 Einwohner ist die Gemeinde und der Bezirksausschuss des Bezirks, in dessen Hoheitsgebiet die Massnahme angesiedelt werden soll. Über die Zulassung zu einem Förderungsprogramm beschließt das für die Wohnungsbauförderung verantwortliche Bundesministerium unter Beachtung der vom Gemeinderat / Bezirksausschuss vorgelegten Schwerpunkte und ggf. unter Einbeziehung der kommunalen Wohnungsversorgungskonzepte sowie im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel.

Der Bauherr reicht nach erfolgter Prüfung der Einbeziehung in ein Bauvorhaben einen formellen Förderantrag mit allen notwendigen Dokumenten bei der verantwortlichen Stadtverwaltung / dem Bezirksausschuss ein. Bewerbungen können auch nur mit deren Einwilligung und in Absprache mit dem Gemeinde-/Regionalkomitee unmittelbar bei der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen einreichen. Sind die Voraussetzungen für die Förderfähigkeit gegeben, übermittelt der Stadtrat den kompletten Antrag an die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen. 2.

Bewerber, die wegen fehlender Fördermittel nicht in ein Programm einbezogen werden können, werden vom Gemeinde-/Regionalkomitee darüber in schriftlicher Form unterrichtet. Der Zuwendungsbescheid wird von der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessens in Form eines Bewilligungsbescheides erwirkt. Bis zum Zahlungsbeginn kann die Mittelbindung gemäß 49 HSVfG gemäß 48 HwVfG zurückgezogen oder wiederrufen werden.

der Verfügungsberechtigte falsche Informationen oder verdeckte Sachverhalte geliefert hat, die für die Bewertung der Förderfähigkeit des Bauprojekts wichtig waren, Sachverhalte auftreten oder bekannt werden, die zeigen, dass die Verfügungsberechtigten nicht mehr in der Lage, verlässlich, bonitätsstark oder in der Lage sind, ihre Pflichten zu erfüllen, wesentliche Verletzungen der Verpflichtung zur Einhaltung der Standards festgestellt werden, unsachgemäße Finanzbeiträge eingezogen werden, während der Baudurchführung eine unrechtmäßige Erwerbstätigkeit eintritt.

Die Zuschussverpflichtung kann auf Verlangen der Verwertungsberechtigten nach Zahlung der Mittel, aber vor der Fertigstellung des Bauprojekts erlöschen. Kurzbewerbung zur Wohnraumförderung bei MMUKLV. Verteilung der Mittel über die MMUKLV und Feedback an die Wohnraumförderung und den Bieter. Endgültiger Gesuch bei der Wohnraumförderung.

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