Sozialhilfe Pflegeheim Schonvermögen

Pflegeheim Vermögendes Vermögen

Die Altersvorsorge mit staatlicher Unterstützung ist Teil des Vermögens. Erst mit einem angemessenen Einkommen und verfügbaren Ersparnissen macht das Sozialamt von den Kindern Gebrauch. Die Gewährung von Sozialhilfe wird nicht berücksichtigt (das sogenannte "Schutzgut"). Sie können nur dann Sozialhilfe erhalten, wenn Sie alle anderen Möglichkeiten ausschöpfen, auf Sozialhilfe zu verzichten. Wenn ein Anspruch besteht, werden die restlichen Kosten direkt zwischen der Sozialabteilung und der Wohnung abgerechnet.

Kredit: Reduziert die Beerdigungsvorsorge die Sozialhilfe?

Die Betroffenen befürchten, dass ihre Verwandten durch die hohen Beerdigungskosten belastet werden und wollen diese nicht mitmachen. Aber wie kann das nötige Kapital für die grundlegende Altersvorsorge eingespart werden, ohne dass die sozialen Behörden Zugang dazu haben? Eine Übersicht über die Anrechnungsregeln und Wege, diese verlässlich und rechtlich zu unterlaufen.

Der Leistungsumfang der Rentenversicherungen nimmt allmählich ab und die Folgen der demografischen Entwicklungen werden zunehmend sichtbar. Wenn Sie am Ende Ihres Lebenszyklus auf Sozialleistungen des Sozialamts angewiesen sind, können Sie nichts oder nur sehr wenig abdecken und müssen zunächst Ihr ganzes Kapital für Ihren Unterhalt und oft auch für Ihren eigenen Pflegebedarf verwenden.

Pflegebedürftig zu sein kann bedeuten, dass einmal wohlhabende Ältere auch am Ende ihres Lebenszyklus auf Sozialleistungen nach dem Sozialgesetzbuch angewiesen sind. Der Abstand der Versorgungsstufe 3 zwischen den Leistungsangeboten der Krankenkasse und den Aufwendungen für einen Pflegedienst beträgt rund 1950 pro Jahr. Im Falle der Stationärpflege liegen die Bezüge der gesetzlich vorgeschriebenen Krankenpflegeversicherung um ca. 1750 unter den Istkosten.

Schon ein fünfjähriger Pflegebedarf führt zu Kosten von insgesamt 117.000 für die stationäre Versorgung, die nicht durch die gesetzlichen Pflegeversicherungen gedeckt sind. Dieser Betrag kann nur von einem verhältnismäßig kleinen Teil der privaten Haushalte Deutschlands aus dem eigenen Kapital finanziert werden. Der Großteil der Pflegefinanzierung wird von staatlichen Zuwendungen abhängen.

Hier gewährt der Bund vergleichsweise wenig Vermögen und benötigt fast das gesamte Privatvermögen, bevor die öffentlichen Haushalte die Betreuungskosten übernehmen. Die Betroffenen versterben ohne Geld, ihre Verwandten können dann die Bestattungskosten nicht mehr aus dem Erbgut aufbringen. Armut und Not am Ende eines langwierigen und vielleicht sogar gelungenen Leben gehört zu den grössten Anliegen vieler Älterer.

Eine der wesentlichen Massnahmen ist der Abschluß einer Zusatzversicherung, die die Lücke zwischen der gesetzlich vorgeschriebenen Krankenpflegeversicherung und den eigentlichen Pflegespesen ausfüllt. Es gibt eine Wahl zwischen der Pflege-Rentenversicherung der Lebensversicherer und der Pflegetagegeldversicherung der Krankenkassen. Einer der Vorteile der Pflege-Rentenversicherung ist die Gewinnbeteiligung, die zu einer mit der Zeit steigenden Versicherungssumme führt - denn auch die Pflegesätze nehmen kontinuierlich zu.

Eine weitere wichtige Komponente ist die allgemeine Altersversorgung ungeachtet von Erkrankung und Pflege. Wenn die Monatsrente nur das Notwendigste abdeckt, wenn Sie in Pension gehen, riskieren Sie früher oder später, in die Sozialhilfe zu schlüpfen. Für die Möglichkeiten, auch im hohen Lebensalter nicht zur Sozialversicherung zu gehen, sind daher die privaten und betrieblichen Altersversorgungssysteme ausschlaggebend.

Bei nicht rechtzeitigem Abschluß der Pflege-Zusatzversicherung und/oder nicht ausreichender monatlicher Altersrente muss das Sozialversicherungsamt eingreifen. Nach dem Sozialversicherungsgesetz haben Ältere Anspruch auf Grundleistungen. Dazu gehören neben einer Lebenshaltungskostenrente auch die Krankenkasse für Pensionäre und die Kostenübernahme für die Pflege. Die Betroffenen müssen jedoch ihr Geld verwenden, bevor das Sozialversicherungsamt es ausbezahlt.

Sie können zwar bis zu einem Wert von fast 4.000 Euro nicht von normalen Gläubigern gepfändet werden, gehören aber nicht zum Vermögen von Schonvermögen. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass Vermögenswerte vor Inanspruchnahme von Sozialhilfe verwendet werden müssen, wenn sie die bereits in gutem Zustand befindlichen, verfügbaren und nutzbaren Vermögenswerte überschreiten. Er geht von einer offensichtlichen Ineffizienz aus, wenn der Auszahlungsbetrag bei Beendigung durch den Versicherten etwa 25 % oder mehr unter der Einlagesumme liegt.

Die Betroffenen müssen sich in der Realität auf lange und beschwerliche Auseinandersetzungen mit den sozialen Behörden einrichten. Zugleich kann mit dieser eine Bestattungsvereinbarung geschlossen werden. An der Tatsache, dass die Bestattungskosten vom Nachlass oder von den Nachkommen und ggf. deren Verwandten zu übernehmen sind, hat ein solcher Auftrag nichts Wesentliches geändert.

Allerdings beinhalten der Auftrag und die daraus folgenden Forderungen zur Ausführung der Beerdigung, einschließlich der Übernahme der Kosten, das Erbgut. Auch ein Bestattungsvertrag mit einem Bestattungsinstitut ist möglich. Bei Vertragsabschluß wird der für die Beerdigung erforderliche Betrag auf ein Konto des Verwalters übertragen und im Falle des Todes an den Bestattungsunternehmer ausbezahlt.

Die Bestattungsunternehmerin ist dann dazu angehalten, die Beerdigung gemäß der vertraglich getroffenen Vereinbarungen durchzuführen. Solche Arbeitsverträge können prinzipiell als Arbeitsverträge gekündigt werden, weshalb sie von den sozialen Behörden ausgeglichen werden können. Prinzipiell ist es jedoch möglich, wesentlich erhöhte Stornoraten zu akzeptieren und damit den Zugang der sozialen Behörden zu Bestattungsleistungen zu vereiteln. Schliesslich übersteigt die Höhe der gezahlten Beträge oft die Höhe der Versicherungsleistungen.

So mancher Ältere möchte um jeden Preis verhindern, dass seine Verwandten für die Beerdigungskosten ausgenutzt werden. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn auch die Verwandten kein Geld und kein gutes Einkünfte haben. Natürlich kann man mit simplen Sparmodellen auch den Betrag einsparen, der für ein durchschnittliches Begräbnis benötigt wird. Danach entfällt der Aufwand für die Risikoabsicherung und die administrativen Aufwendungen des Erstversicherers.

Zunächst aber wird das Bundessozialamt dann viel rascher Kredite einfordern, da die Schutzbestimmungen des Bundessozialgerichtes über die Ineffizienz des Recyclings nicht gelten. Es ist nicht immer nur die völlige Lösung einer eventuellen Privatbeerdigung möglich. Treuhandvereinbarungen und die Registrierung einer dritten Partei als unwiderruflicher Begünstigter können auch Forderungen gegen eine Versicherung gegen den Zugang der sozialen Behörden schützen.

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