Spiegel Behindertengerecht

Glasspiegelrahmen GmbH, 82110 (DE)

Schwenkspiegel (mit ER-Schiene), Edelstahl feinmatt, FSB-Ergo-System diagonal-oval. Der verstellbare Spiegel kann vom Benutzer individuell eingestellt werden. Die Spiegel über dem Waschbecken sollten mindestens einen Meter hoch sein und direkt mit dem Waschbecken verbunden werden. Sitzender oder stehender Spiegel. Rollstuhlgerechte, behindertengerechte Wohnung.

Glasspiegelrahmen für Spiegel 82110 (DE)

Zusammenfassung: Behindertengerecht zu bedienender und an einem Wandhalter (2) befestigter Wandarm (1), dadurch gekennzeichent, daß - der Wandhalter (2) aus einer an der Mauer angebrachten Bodenplatte (3) und einer daran bewegbaren Trägerplatte (4) gebildet ist, an welcher der Spiegel wenigstenskann, - daß das wenigstens eine Verbindungsstück (5) in seiner Schrägstellung (-) und/oder Umdrehung (β) derart steuerbar ist, daß der Spiegel eingestellt werden kann.

Patentansprüche: 1. behindertengerecht zu bedienender Wandarm spiegel (1), der an einem Wandhalter (2) angebracht ist, dadurch gekennzeichent, daß - der Wandhalter (2) aus einer an der Mauer angebrachten Bodenplatte (3) und einer daran bewegbaren Trägerplatte (4) gebildet ist, an der der Spiegel wenigstens indirekt angebracht ist, - daß das wenigstens eine Scharnier (5) in seiner Schrägstellung (-) und/oder Umdrehung (β) so steuerbar ist, daß der Spiegel eingestellt werden kann.

Wand-Spiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichent, dass zwischen der Trägerplatte (4) und dem Wand-Spiegel (1) ein weiteres motorisch verfahrbares Verbindungsstück (7) vorgesehen ist, das auch derart steuerbar ist, dass der Spiegel in seinem Abstandsmaß ( (a) von der Trägerplatte (4) nachgestellt wird. Wand-Spiegel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichent, dass an dem Wand-Spiegel (1) ein Lupenspiegel (8) angebracht ist.

Wand-Spiegel nach Patentanspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichent, dass das weitere Verbindungsstück (7) ein motorisch angetriebener Zangenmechanismus ist. Wand-Spiegel nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichent, daß das motorisch bewegliche Glied (5, 7) über eine Fernsteuerung (6) gesteuert wird. Wand-Spiegel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichent, dass die Fernsteuerung (6) aus der Gruppen-Funkfernsteuerung, Kabelfernbedienung, sog. Handgerät, Smart-Phone gewählt ist.

Wand-Spiegel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichent, dass die Funkfernsteuerung (6) persönliche Winkelstellungen (α, β) und/oder Distanzeinstellungen ( ) für den Wand-Spiegel abspeichert. Beschreibung: Auf dem neuesten technischen Standard: Es gibt Spiegelhalter, mit denen Sie einen Wand-Spiegel durch seitlich angebrachte Handgriffe in der Schräge umklappen. Wer sich jedoch im Spiegel räumlich optimiert betrachten will, muss diese Handgriffe greifen können.

Gerade eine Rollstuhlfahrerin allein ist in der Regel nicht in der Lage, den Spiegel an ihre Anforderungen anzupassen. Deshalb sollte ein Wandarmspiegel so gestaltet sein, dass er in seiner Aufnahme allein den Bedürfnissen des Menschen mit Behinderung angepasst, besonders geneigt werden kann. Abhilfe: Diese Aufgabenstellung wird durch einen behindertengerechten und an einer Wandkonsole fixierten Wandarm erfüllt, der aus einer an der Mauer fixierten Bodenplatte und einer zu diesem Zweck verfahrbaren Trägerplatte zusammengesetzt ist, an der der Spiegel mindestens indirekt fixiert ist.

Bodenplatte und Trägerplatte sind durch wenigstens ein motorisch verfahrbares Drehgelenk miteinander gekoppelt, das so gesteuert werden kann, dass die Schrägstellung und / oder Rotation des Wandspiegels ausgeregelt wird. Der Spiegel kann auch so gedreht werden, dass er an die ungünstigen Zugangs- oder Raumverhältnisse angepaßt werden kann.

Die Spiegel können entweder auf die Trägerplatte aufgeklebt oder in einem an der Trägerplatte angebrachten Gestell montiert werden. Ein Design der Idee ist es, den Wand-Spiegel zum Zuschauer hin zu bewegen. Das ist besonders vorteilhaft, wenn ein Lupenspiegel auf dem Wand-Spiegel montiert ist. Dazu ist zwischen der Trägerplatte und dem Wand-Spiegel ein weiteres motorisch verfahrbares Drehgelenk vorgesehen, das auch so gesteuert werden kann, dass der Spiegel in seinem Abstandsmaß zur Trägerplatte nachgestellt wird.

Vorteilhaft ist die Steuerung des motorisierten Gelenkes oder der motorisierten Drehgelenke über eine Fernsteuerung, die wiederum eine Funkfernsteuerung, eine drahtgebundene Funkfernsteuerung, ein sogenanntes Handheld-Gerät, ein Handy oder ähnliches sein kann. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Fernsteuerung für die Funkfernsteuerung so zu gestalten, dass der Wand-Spiegel gekippt und, wenn nötig, gedreht und, wenn nötig, in einem gewissen Rahmen für eine gehbehinderte Personen aufgestellt werden kann.

Diese kann auf unterschiedlichen Speicherstellen der Fernsteuerung für mehrere Menschen mit Behinderung abspeichert werden. Grundsätzlich ist die Idee nicht nur für Menschen mit Behinderungen gedacht, sondern auch für Kleinkinder oder überdimensionierte Menschen, die den Wand-Spiegel an ihr Sichtfeld adaptieren wollen. Bildbeschreibung: Der in der Abbildung gezeigte Wand-Spiegel 1 wird an einer Wandkonsole 2 angebracht.

Dieser Wandhalter 2 setzt sich aus einer an der Mauer fixierten Bodenplatte 3 und einer Trägerplatte 4 zusammen, die über ein Verbindungsstück 5 verfahrbar untereinander befestigt sind. Die Muffe 5 ist mit einem Elektromotor ausgerüstet, der mit einer Fernsteuerung 6 so gesteuert werden kann, dass der Wandarm 1 um den Neigungswinkel schwenkt unter α

Die Verbindung 5 kann auch so gestaltet werden, dass sie auch die Trägerplatte 4 um eine vertikale Drehachse um den Neigungswinkel β mitdrehen kann. Die Abbildung zeigt die gewünschte Ausführung, bei der z.B. Lichtspiegel 1, auf dem bevorzugt ein Lupenspiegel 8 angebracht ist, um den Betrag a von der Trägerplatte 4 in die Beobachtungsrichtung der Personen über einen motorischen Scherenantrieb 7 verschoben werden kann.

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