Statistik Mietpreise

Mieten

Mieten nach Wohnungen und Eigentum. Das Mietraster erscheint viermal im Jahr. Schweizer Bundesamt für Statistik, Strukturerhebung. Einwohnermeldeamt - Statistik Stadt Zürich - Stadtarchiv - Museum Rietberg - Kultur - Stadtentwicklung - Stadtrat Projektmitarbeiter - Gleichstellungsbüro. Die vom Bundesamt für Statistik (BFS) als Teil des Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) erstellte Mietspiegelung zeigt die Entwicklung der Mieten bezogen auf ein Basisjahr.

Mieten

Das Statistische Bundesamt bietet seit 2010 jährliche Aktualisierungen der durchschnittlichen Mietpreise pro Zimmernummer an. Die Ergebnisse basieren auf einer Auswahl von rund 100.000 Messungen. Der Wert für die Jahre 1990 bis 2000 basiert auf den Ergebnissen der Zählungen dieser Jahre. Im Jahr 2003 wurde auch eine gesonderte Mietstrukturerhebung vorgenommen. Da die Mietpreise in aktuellen Vermietungen nur unter gewissen Bedingungen angepaßt werden können, zahlen Langzeitmieter oft wesentlich weniger für ihre Wohnungen, als in den Anzeigen gefordert wird.

Zu den Stichproben, mit denen das FSO durchschnittliche Mietpreise ermittelt, gehören unter anderem Mietpreise aus langfristigen Mietverträgen und Neuvermietungen. Ein Teil der Probe wird jährlich gewechselt.

Statistische Kommentare

Wohnungskosten sind ein wesentlicher Bestandteil des Haushaltsbudgets und damit der Lebensstandard der Menschen. Insbesondere in einkommensschwachen Familien bestimmen sie, wie viel Mittel zur Abdeckung des weiteren Bedarfs zur VerfÃ?gung stehen. Die Kennzahl gibt die durchschnittliche Miete pro qm an. Die Miete ist die Nettomiete in Francs pro angefangenem Kalendermonat für eine gemietete oder genossenschaftliche Wohnung ohne Neben- und Heizenergie.

Mieten

Leerstehende Appartements sind alle möblierte bzw. unmöblierte, bewohnbare und leerstehende Appartements, die zum Erhebungszeitpunkt zur dauerhaften Anmietung oder zum Erwerb zur Verfügung stehen. Leerstehende Ein- und Mehrfamilienhäuser, die zur Anmietung oder zum Erwerb bestimmt sind, werden wie Appartements behandelt. Zählt werden auch die leerstehenden und bereits vermieteten oder zu einem früheren Datum verkauften Appartements.

Der Leerstand ist der Leerstand am Stichtag des Wohnungsbestandes zum Stichtag des ersten Halbjahres. Ein Appartement hat laut Statistik eine Kochgelegenheit (Küche oder Kochnische). Die Einfamilienhäuser bestehen aus einer Ferienwohnung. Zählt werden alle Appartements, egal ob sie für private oder kollektive Haushalte (z.B. Altersheime, Altenheime, Seniorenheime, Internate) sind.

Im Preis nicht inbegriffen sind Küchen, Bäder, Dusche, WC, Reduzierungen, Flure, Halbzimmer, Verandas und weitere sep.

Jahresdurchschnittswerte (Basis December 2015=100 Punkte)

Die Mietpreisindizes des Bundesamtes für Statistik (BFS) als Teil des Landesindexes der Verbraucherpreise (LIK) zeigen die Mietpreisentwicklung im Verhältnis zu einem Jahr. Es wird ein Index-Wert von 100 für das Bezugsjahr gesetzt. Wenn zum Beispiel die Mietpreise im Folgejahr um 2% ansteigen, erhöht sich der Index-Wert auf 102; um den Anstieg der Mietpreise zwischen zwei Jahren zu errechnen, können die beiden Index-Werte ganz leicht subtrahiert werden.

Mehr zum Thema