Stuttgart Wohnen

Leben in Stuttgart - Neues Leben in der Höhe

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In Stuttgart wohnen - Neue Lebensfreude in der Blütezeit

17.10.2016 - Auf dem Berg gibt es weltbekannte Bauten, viel Kohle und seit kurzem auch Fluechtlinge. Auf dem Stuttgarter Kirchberg waren mehrere hunderttausend Blüten angepflanzt worden, allein 50.000 davon. Allein in den ersten drei Lebensmonaten nach der Öffnung der Imperialen Schlucht pilgern mehr als vier Mio. Menschen auf den Kirchberg. In dieser Zeit, wenn die Künstlerin über den damaligen Standort des Killesbergs berichtet, interessieren sich ihre Hörerinnen und Hörer für das Thema Baukunst.

In der Killesberger Straße befinden sich zwei Wohnhäuser von Léor, die kürzlich zum Welterbe erklärt wurden - erbaut 1927 als Teil der Weissenhofsiedlung des DWB. Ungeachtet seiner baulichen Highlights war der Ort nie wirklich ein Vorzeigeviertel. Jeder, der über den Kölner Killerberg gefahren ist, wußte, daß die Reiche von Stuttgart hier zu hause waren.

Beeindruckend war die Ausstellung in Stuttgart, die sich in die ehemaligen Messehallen der ehemaligen Reichsgartenschau am Oberlauf des Killesbergparks ausgebreitet hatte. Allerdings hatte er keinen wirklichen Mittelweg. "Es gab nicht mehr als ein Paar Geschäfte, in denen man einmal eine Rolle kaufte ", erzählt der Chef des Stadtamtes für Städtebau und Erneuerung, Herr Dr. Ing. Detlef Krone.

Als sie 1984 von der Hansestadt nach Stuttgart zog, wohnte sie in der Region und wußte ganz genau über die erbärmliche Lage auf dem Müritz. Die Stadtentwicklerin spricht von einer deutlichen "Win-Win-Situation" mit Hinblick auf dieses neue Zentrum und von einem beispielhaften Charakter des Projektes für weitere Stadtentwicklungsprojekte: Die Wohnqualität für alle hat durch das lebendige Wohnquartier spürbar zugelegt.

"Der hier lebt, ist am Immobilien-Himmel angelangt, liest die Situationsbeschreibung der Inserenten für eine Ferienwohnung am Mekka. Ein Vierzimmerappartement mit 136 qm wird für 2350 EUR Miete geboten. Ein weiterer, nur wenig kleinerer, ist bereits für 1.800 EUR erhältlich, wird aber anscheinend von ausgesuchten Besitzern gemietet: "Ein Mindestlohn von 4.000 EUR wäre wünschenswert", so die Anzeige, und bitte lassen Sie nicht mehr als drei Personen auf den 125 qm wohnen.

Schließlich gibt es im Viertel Killesbergghöhe nur ein Angebot: ein Penthaus mit Schwimmbad, verhandelbarer Preis 2,2 m€. Der Besitzer hätte zweifellos einen fantastischen Blick auf das Becken von Stuttgart und das Grün des Naturpark. Zu den Architekten, die das 170 Mio. EUR schwere Gebäude entworfen haben, gehören unter anderem die Wiener Architekten Dr. med. David Chipfield, Dr. med. Ortner und Dr., der Zürcher Architekt Dr. med. KCAP und Dr. beyeler.

Ein Appartement mit Aussicht auf die "grüne Fuge", eine aus großen Rasenpolstern bestehende Anbindung zwischen dem Garten und dem darüber gelegenen Wohnviertel, kostet 10.000 EUR/qm. Das billigste Apartment wurde für 4000 EUR pro qm angeboten, was auch teuerer war als die damals in Stuttgart üblicherweise geltenden Tarife, die zum Zeitpunkt der Realisierung des Projektes wesentlich günstiger waren als heute.

Der Immobilien-Dienstleister Meyer Lang hat für eine Stuttgarter Wohnanlage im ersten Semester 2016 im Durchschnitt 3900 EUR pro qm berechnet - das sind 82% mehr als vor fünf Jahren. "Selbst wenn wir ein neues Gebäude eröffnen, wird sich nichts ändern", ist der Städtebauer und Bauherr Detlef Kron überzeugter.

"Mit dem Platzmangel in Stuttgart können wir uns so etwas gar nicht leisten", sagt er. Der Verkauf der Parzellen erfolgte zum jeweils höchsten Gebot mit entsprechender Wirkung: Einige Bauherren haben bereits eine Millionen für ihr Land gezahlt, berichtete Krone. Verspottet kommentiert sie ihre " Architektentour " über den Kirchberg, die auch durch das vielseitige Neubauprojekt verläuft.

Der " Roten Mauer ", einst ein Bruch, dann ein Messeparkplatz, wird ein anderes Gesicht gegeben, versprach Krön. "Aber es könnte mehr als die 30-prozentige Sozialwohnung geben, die wir jetzt im Schnitt wollen", sagt er.

Inzwischen kennen wir uns, er beobachtet gelegentlich gar Killesberger Kleinkinder, die in der Container-Siedlung spielten, erzählt Reverend Karl-Eugen Fischer. 2. Der eine verließ die Gemeinde aus Verzweiflung, der andere verkaufte seine Eigentumswohnung auf dem Bergplatz.

Fallende Immobilienpreise - ein in Stuttgart recht seltenes Problem.

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