Subkortikale Demenz

Die subkortikale Demenz

Subkortikale (oder frontal-subkortikale) Demenz ist eine seltene Form der Demenz, die bei der Differentialdiagnose der Demenz-Klärung ausgeschlossen werden muss. Nach Jeffrey Cummings können Demenzen in kortikale und subkortikale Demenzen unterteilt werden. Das Konzept der subkortikalen Demenz. In. s Kortikale Demenz: Störungen von.

sion, symptomatische Demenz, aber auch Alzheimer-Krankheit und Demenz bei Mikroangio-Pathie ("subkortikale arteriosklerotische Enzephalopathie").

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Seite: Alzheimerkrankheit, Pick-Krankheit, subkortikale Arteriosklerose, Lewy-Demenz, subkortikale Demenz, neurodegenerativen Krankheiten, milde Kognitionsschwäche, Heller-Demenz, Deutsche Zentrale für neurologische Krankheiten, Silberkornerkrankung. Alzheimerkrankheit ( "AK") ist eine Neurodegeneration, die in ihrer häufigsten Ausprägung bei Menschen über 60 Jahren vorkommt und für etwa 60 Prozent der rund 24 Mio. Demenzfälle auf der Welt sorgt.

Charakteristisch (pathognomonisch) sind neben den Zahnbelägen die Nervenfasern, die sich in den Nervenzellen in Knötchenform anlagern. Darüber hinaus wurden Kausalmutationen in drei unterschiedlichen Gene (Prasenilin-1 und -2 und Amyloid-Vorläuferprotein (APP) nachgewiesen, die als Auslöser des frühen Subtyps erachtet werden. Durch die Veränderungen in allen vier Erbanlagen kam es früher zur Anreicherung großer Anteile von Beta-Amyloid im Hirn als in der nicht-sporadischen Ausprägung.

Die Demenz ist nach wie vor nicht nur Alzheimer-Krankheit

Morbus Pickel (oder fronto-temporale Demenz, ehemals Morbus Pickel) ist eine neurologische Störung, die in der Regel vor dem Alter von ca. sechzig Jahren im Frontallappen oder Temporallappen des Hirns auftritt. Das klinische Bild ist eine Art von frontotemporaler Demenz (FTD). Dabei steht zunächst nicht die Verschlechterung der Gedächtnisleistung im Mittelpunkt, sondern eine progressive Änderung der persönlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse.

Sie ist als Demenz eher selten als die Alzheimer-Krankheit oder die Altersdemenz vom Alzheimertyp ("SDAT" oder "DVAT"). Eine familiäre Erscheinung wird öfter bei Pickschen Krankheiten festgestellt (in etwa vierzig% der Fälle schwankt die Familienhäufigkeit). Nicht zu verwechseln mit der Niemann-Pick-Krankheit, einer sphingolipidosis.

Zum ersten Mal wurde er um 1900 vom praktischen Neurologe Dr. med. Arnold Picc entdeckt, der bei der Autopsie des frühen Verstorbenen die Verkümmerung (Gewebeverlust) der frontalen und temporalen Hirnklappen entdeckte und diese als eine spezielle Erkrankung einordnete. Ab den 20er Jahren wurden weitere Beispiele geschildert, weshalb das Foto nach der ersten Beschreibung Pick's Disease oder M. Pickel genannt wurde.

Welcher Faktor den Ausbruch der Erkrankung verursacht, ist noch nicht erforscht. Zusätzlich wurden Veränderungen im TMEM106B-Gen festgestellt, die die Erkrankung als starken Wachstumsfaktor fördern (Chromosom 7p21). Das einzige bestätigte morphologische Kennzeichen, das nach dem Tode des Betroffenen gezeigt werden kann, sind die charakteristischen Inklusionskörper ( "Pickelkörper"), die 1911 von Apotheker Alexander I. D. M. A. D. A. D. A. D. A. bei frontotemporaler Demenz (Tauopathie) geschildert wurden.

Das Krankheitsgeschehen verläuft recht zögerlich. Mit dem weiteren Krankheitsverlauf kommen Sprech- und Orientierungsstörungen dazu, bis sich endlich das Gesamtbild der fronto-temporalen Demenz mit Muskelsteifheit (Strenge), Pflegebedarf sowie Urin- oder Stuhlinkontinenz entwickelt hat. Abhängig von der betroffenen Region des Gehirns können Subformen der fronto-temporalen Demenz wie progressive oder semantische Demenz vorkommen.

Erst nach dem Tode ist eine zuverlässige Diagnostik dieser raren Form der Demenz möglich. Allerdings kann die Erkrankung aufgrund der Symptom-Konstellation angenommen und durch Klärung eventueller Ausschlußdiagnosen eingeschränkt werden. In jedem Fall kann keine lineare Korrelation zwischen der Anzahl der Pick-Körper und dem Vorkommen von Demenz festgestellt werden; die Pick-Körper wurden auch bei nicht an der Pick-Krankheit leidenden Patientinnen und Patienten gefunden.

Subkortikale atherosklerotische Enzephalopathie auf der Basis von Synonymen: Die Binswangerkrankheit, Binswanger-Krankheit, gefäßerweiternde Enzephalopathie) ist eine durch Gefässveränderungen (Arteriosklerose) verursachte Hirnerkrankung, die zu Schäden (Pathologien) unterhalb des Kortex führen kann. Sie wurde erstmals vom schweizerischen Neurologen Ottobrunner ( "Otto L. Binswanger", 1852-1929) in Jenna inszeniert. Charakteristisch für das System sind viele Herzinfarkte in Verbindung mit einer Gefäßdemyelinisierung des Knochenmarks (d.h. eine Verminderung der Nervenzellenfasern, die die Hirnrinde mit den Strukturen des Unterhirns verbinden ) mit einer diffusen Dichteverminderung um die Gehirnventrikel (periventrikulär) im Computer-Tomogramm.

Allerdings kann davon ausgegangen werden, dass vor allem die Marktlage beeinflusst wird. Oft, aber nicht unbedingt und oft erst nach mehreren Jahren, kann es zu einer geistigen und emotionalen Abflachung ("Nivellierung") in Verbindung mit neurologischen Erkrankungen kommen. Die subkortikale atherosklerotische Enzyme kann im Spätstadium zu einer gefäßbedingten Subkortikaldemenz induzieren.

Typische Anzeichen einer sub-kortikalen atherosklerotischen Erkrankung sind:...: Sie ist ein breitbeiniger, instabiler, schwerfälliger Schritt, der meist als "frontal" oder "apraktikal" bezeichnet wird, aber nicht das kleinschrittige rhytmische "Shuffling" der Parkinson-Krankheit nachahmt. Muskelreflexe werden verstärkt (bei der Parkinson-Krankheit auf Abwesenheit reduziert) und die Pyramidensymptome sind oft günstig. Das Verlangsamen und der Verlust des Antriebs sind ähnlich wie bei der Parkinsonkrankheit, und auch der gesellschaftliche Entzug ist ein Frühsymptom.

Demenz ist im Gange. Verhaltens- und psychologische Symptome der Demenz (BPSD). Die Krankheit ist nach dem Namen des bekannten Neurologe und Arztes Dr. med. Friedrich H. L. W. L. Lewy von 1885 bis 1950 bekannt. Er hat in seinem Buch " Paralyse-Agitane " (heute Parkinson-Krankheit) zuerst die Lewy-Körper beschrieben, die später nach ihm benannt wurden. Demenz mit diffusen kortikalen Lewy-Körpern wurde lange Zeit nach den Konsenskriterien für die Lewy-Körperkrankheit klassifiziert (McKeith u. a. 1996), wonach zumindest zwei der drei nachfolgenden Voraussetzungen zu erfüllen sind:

Diese Leichen, die auch diese Krankheit bilden, wurden erstmals bei der Parkinson-Krankheit aufgedeckt. Die Krankheit ist jedoch im Allgemeinen fortschreitend. Kriterium für die klinische Diagnostik der Demenz mit Lewy-Körpern (DLB; verkürzt nach MacKeith u. a.): Wenn zwei der Kerneigenschaften erreicht sind, sprechen wir von einer voraussichtlichen LDB, in einer Kerneigenschaft einer eventuellen DSB.

Differentialdiagnostik zur Alzheimer-Krankheit (AD): Sehhalluzinationen haben eine große Spezifizität zur Differenzierung zwischen LDB und ADS (' 99 %), visuokonstruktive Begrenzungen haben eine große Empfindlichkeit (74 %). Das häufige Verhalten von Menschen mit Demenz heißt heute unter dem Namen Byte-Demenz ( "BPSD", kurz für "Behavioural and Psychological Symptom of Dementia"). Weil angenommen wird, dass bei Demenz ein pathophysiologischer Vitaminmangel vorliegt, wird ein therapeutischer Ansatz verfolgt, indem das Azetylcholin abbauende Ferment gehemmt wird.

In der Regel sollte frühzeitig mit der Behandlung angefangen werden, da sie den Fortschritt nur verlangsamen, aber nicht umkehren kann. In einigen Fällen werden auch nicht-pharmakologische Eingriffe bei Patienten mit Verhaltensauffälligkeiten bevorzugt. Auch gibt es einige Krankheiten, zu denen auch Demenz gehören kann!

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