Tertianum München Kritik

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Unternehmen präsentieren sich

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I am my remembering

Gedächtnisse sind entscheidend für die eigene Persönlichkeit. Es gibt einen signifikanten Unterscheid zwischen den beiden Arten der geistigen Bewahrung, dem Erinnerungsvermögen und dem Erinnerungsvermögen. Der Speicher ist wie ein Gefäß, in dem vergangene Ereignisse - Erfahrungen, Impressionen, Erlerntes - aufgezeichnet, "gespeichert" werden können. Speicherleistungen sind Speicher- und Wiederholungsformen (plus einer Sortierungsfunktion des Speichers), ohne dass das Objekt vollständig verstanden werden muss.

Wenn jedoch Verständnis aufkommt, wird die Gedächtniskunst zur Gedächtnisleistung, und zwar das innere Werden einer Sache ("Erinnern" als das innere Werden von etwas). Erinnern ist genau dieser Vorgang der spirituellen Durchdringung von Erfahrung, Erfahrung und Lernmaterial. Im Rückblick wird ein bewußtes Zusammenleben durch die Erinnerungen geformt: die Persönlichkeit eines Menschen.

Durch öffentliche Symbole wie Denkmäler, Lieder oder Nationalfeiertage entsteht im kollektiven Gedenken ein Kristallpunkt, um den sich das entsprechende nationales Selbstbild dreht (z.B. 1. Juli in der Schweiz). Die Geschichte wird im Gedenken präsent, aber so, dass sie zu einem Image oder einer Idee wird. Doch kann die Gedächtnisleistung die Geschichte nicht transformieren - nur Täuschung führt zu einem veränderten Image - und damit nur die Geschichte als solche visualisieren.

Eine gute Erinnerung ist in der Regel keine Altersfrage, sondern eine Sache der früheren Lebensweise, der Haltung und vor allem der Lust, sich mit Neugierde für interessante Dinge zu engagieren. Nicht zu vernachlässigen ist, dass das Vergiessen auch sein Recht hat und fast lebenswichtig ist (vgl. dazu Harald Weinrich: "Lethe.

Vergessenskunst und -kritik", München 1997). Wenn wir nur von der Geschichte lebten, also im Gedächtnis, dann hätten wir keine Vergangenheit und keine Perspektive. Das ist der Grund, warum es nicht nur ein Verhängnis wie demenziell ist, sondern auch etwas, das zum geistigen Ausgleich beizutragen hat. Das muss man einfach mal hinter sich lassen, um überleben zu können, davon war man sich bei der Arbeit von Herrn nietzsche ("Vom Vorteil und Schaden der Geschichte fürs Leben") sicher.

Sowohl im Individuum als auch im Kollektivgedächtnis muss nur das bewahrt werden, was der Verbesserung der Lebensleistung nützt. Was man sich merken und was man vergisst, kann man wohl glänzend bestreiten. Oft vergisst man, was man bewahren will und merkt sich, was man vergisst. In seiner " Psychopathology of Everyday Life " hat er klar dargestellt, warum und wie wir etwas übersehen, ohne es vorzubeugen.

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