Unterschied Altenheim und Pflegeheim

Der Unterschied zwischen Altersheim und Pflegeheim

aber es gibt einen großen Unterschied zwischen Pflegeheimen und Altenheimen. "Zwischen "Non-Profit-Organisationen" bestehen große regionale Unterschiede. Gleichzeitig muss der Bedarf an Pflege nachgewiesen werden, um gemeinsame Begriffe wie Pflegeheim oder Betreutes Wohnen attraktiver zu machen.

Umzug aus dem Krankenhaus in das Pflegeheim zum Tode.

Der Verstorbene ist mir noch nie begegnet, wir sollten ihn hier Mr. Peter heißen. Der Verstorbene ist mir noch nie begegnet, wir sollten ihn hier Mr. Peter heißen. Mir sind nur Einzelblätter seiner Krankheitsgeschichte, ein paar Bescheinigungen und Briefe seiner Krankenversicherung in dünnen Wörtern bekannt. In den Befunden der einzelnen Behandler stellt er immer wieder fest, dass er sich in einer schweren (Ärzte schreib nicht: verzweifelt) Situation befindet: Er ist durch einen zerebralen Infarkt stark beschädigt, durch erhöhte epileptische Anfälle gepeinigt und zugleich im letzten Stadium eines Krebses, wegen dem er ein Tracheotom, eine Tracheotomie, brauchte, die schwierig zu behandeln ist, ist es schwierig, ihn zu ernähren.

Der Angehörige des schwerkranken Menschen, dem die Ärztinnen und Ärzte nur noch wenige Lebenswochen zur Verfügung stellen, ist von der 24-Stunden-Betreuung überwältigt. Die Pflege, die ihn vorübergehend auf ambulanter Basis versorgt, kann das Wechselspiel von Krebs mit schwierig zu behandelnden Verletzungen und Konsequenzen des Hirninfarktes nicht in den Griff bekommen; das Spital fühlt sich nicht mehr verantwortlich und will ins Spital ausweichen.

Im Pflegeheim kann nach Ansicht der Sozialärzte kein Hospizbedarf entstehen. Angesichts des Zustands und der Vielschichtigkeit der gesundheitlichen Situation von P. ist dies an sich schon eine verblüffende Beobachtung, die im Hinblick auf die scheinbar zugrunde liegenden Konzepte der Pflegemöglichkeiten im Pflegeheim erstaunlich positiv sein muss.

Auch für einen Rechtsanwalt, der mit dem Krankenversicherungsgesetz vertraut ist, ist die Erklärung der Krankenversicherung insofern beachtlich, als sie in keinem engeren Zusammenhang mit den Tatsachen des Paragrafen 39 a Abs. 1 Satz 1 steht, der den Versorgungsanspruch der Mitglieder einer GKV auf Pflege im Krankenhaus reguliert. Wer jedoch ein stationäres Krankenhaus betreten darf, ist eindeutig geregelt: "Versicherte, die keine Spitalbehandlung benötigen, haben (....) Anrecht auf einen Zuschuss zur ambulanten Pflege in Spitälern, in denen eine palliativmedizinische Betreuung erfolgt, wenn eine solche im Haus oder in der Gastfamilie der versicherungspflichtigen Person nicht möglich ist.

"Wer nicht im Spital betreut werden muss und wer nicht zu Haus betreut werden kann, kann ins Spital gehen". Pflegeheime werden in der Verordnung nicht erwähnt. Nicht umsonst: Es macht keinen Sinn, Menschen, die nur wenige Tage oder gar keine Zeit haben, in eine Station zu überweisen, um einen ganz anderen Wunsch zu erfüllen.

Der Erziehungsberechtigte von Herr P. informiert die Krankenversicherung - ohne Erfolg. Die Auseinandersetzung geht weiter, während Herr P. immer schlimmer wird. Die Patientin wird in Kürze in das Krankenhaus überwiesen. Der Fonds lehnt es nach wie vor ab, die Pflegekosten in dem vom Gesetz vorgesehenen Rahmen zu übernehmen. Die Erziehungsberechtigten gehen vor die Gerichte und erhalten dort im Schnellverfahren Gerechtigkeit.

Das Urteil des Sozialgerichtes ist eindeutig: Es bezieht sich auf den Text des Paragrafen 39 a Abs. 1 Satz 1 Satz 1 SGB V, es besagt dies in Zusammenhang mit der schwerwiegenden Krankheit von Hr. P., dass er nicht zuhause und im Krankenhaus behandelt werden kann. Es wird bescheinigt, dass die Krankenversicherung, die wiederholt darauf hinweist, dass der Kollege P. auch in einem Pflegeheim behandelt werden kann, einen Rechtsfehler begangen hat.

Könnte überraschen: Das ist eine Überraschung: Man könnte es kühn nennen: Im schlimmsten Fall wird sie wieder verlieren. Der Erziehungsberechtigte hat den Mut verloren und Herr Pfarrer in ein Pflegeheim versetzt. Alles, so mag er geglaubt haben, nur nicht in den letzen Tagen eines Zwangsumzuges ins Pflegeheim, sondern jetzt, wo es noch bestimmte Akklimatisierungsmöglichkeiten gibt.

Zu Hause, wo er nicht so persönlich und professionell betreut werden kann wie im Krankenhaus, ist er nach fast acht Monaten gestorben. Herr Kollege S. ist eine der Erzählungen, die zeigen, wie schlecht die Lage der Beteiligten ist, wenn sie die ihnen vom Recht eingeräumten Rechte durchsetzen müssen - weil es für sie schwerer ist, ein Gerichtsverfahren zu leiten, weil sie schlimmere Nervositäten haben und mehr zu verlieren als ihr Gegner.

Das ist eine der Stories, die man sich wünschen würde, dass die Verantwortlichen für offensichtliche Fehlentwicklungen genannt und zur Rechenschaft gezogen werden.

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