Verhinderungspflege bei Pflegestufe 1

Präventionspflege auf Pflegestufe 1

Seite 1 Antrag auf Vorsorge (VHP) von. Vorbeugende Pflege durch die Pflegeversicherung grundsätzlich in Höhe des Pflegegeldes. 244 Euro pro Monat in der Pflegestufe 1. pflegebedürftige Angehörige bis zu einem Höchstbetrag von 1.612 Euro pro Jahr.

Betreuungsstufe 1, Betreuungsstufe 2 und Betreuungsstufe 3) Anspruch auf Kurzzeitpflege.

Präventionspflege

Im Krankheitsfall sind bis zu 1.612,00 EUR pro Jahr enthalten. Wenn Sie einen betreuungsbedürftigen Verwandten haben, können Sie die präventive Betreuung in Anspruch nehmen. 2. Pflegebedürftige werden von der Pflegekasse betreut. Dieses Recht besteht auch dann, wenn die Betreuung durch eine angestellte Pflegekraft erfolgt. Danach trägt die Krankenpflegeversicherung die Kosten für die Nachsorge.

Die Nutzungsdauer beträgt 42 Tage, d.h. vierwöchig. Voraussetzung für den Vorbeugungsanspruch: Die betreuungsbedürftige Personen wurden vor der Prävention für mind. 6 Monaten im Heim betreut. Die sechsmonatige Frist richtet sich nach dem Auftreten des Hilfsbedarfs und nicht nach der Nutzung von Pflegegeld.

Die Patientin wurde bereits in einer Versorgungsstufe klassifiziert. Menschen mit Behandlungsstufe 0 (dies gilt vor allem für Demenzkranke) können auch die Vorsorge in Anspruch nehmen. 4. Im Falle einer Ersatzbetreuung durch weiter entfernte Angehörige, die bis zum zweiten Grad nicht mit dem Patienten verbunden oder verheiratet sind, oder durch Anwohner kann auch ein Schadenersatzanspruch von bis zu 1.612 EUR geltend gemacht werden.

Erfolgt keine Ersatzversorgung durch einen nahestehenden Verwandten, darf der Aufwand der Krankenpflegekasse den 1,5-fachen Wert des Pflegezuschusses der ermittelten Versorgungsstufe nicht übersteigen. Falls erforderliche Ausgaben der Pflegekraft (z.B. Reisekosten oder Verdienstausfall) nachweisbar sind, kann die Zuwendung bis auf 1.612 EUR erhöht werden.

Die Gesamtausgaben der Krankenkasse dürfen 1.612 EUR nicht überschreiten. Bis zu vier Kalenderwochen pro Jahr wird seit Einführung des Pflegeumorientierungsgesetzes die bisherige Pflegebeihilfe zur Haelfte auch waehrend der Vorbeugung gezahlt. Bis zu 50 % der Kurzzeitpflege (d. h. bis zu 806 EUR pro Kalenderjahr) können seit dem Jahr 2015 zusätzlich zum Leistungsumfang für die Pflege zu Hause eingesetzt werden.

Die Höhe des Erhöhungsanspruchs für die im Krankheitsfall erbrachte Leistung wird mit dem Betrag für die Kurzzeitversorgung verrechnet. Das bedeutet, dass jetzt bis zu 2.418 EUR pro Jahr für die Vorsorge zur Verfügung steht. Davon profitieren vor allem die Begünstigten, die eine längerfristige Ersatzversorgung brauchen und für die es keine Pflege in einer entsprechenden hauptstationären Kurzzeiteinrichtung gibt und der Leistungsanspruch daher bisher nicht nutzbar war.

Die restliche Pflegeberechtigung beläuft sich dann auf 806,00 und kann bis zum Ende des Kalenderjahrs in Anspruch genommen werden. Die Beantragung der Vorsorge ist notwendig. Dieses Gesuch wird bei der zuständigen Pflegekasse oder Krankenversicherung eingebracht. Bedingung für den Bezug der Zuwendung ist jedoch nicht, dass der Förderantrag im Vorfeld vorgelegt wurde, d.h. das Entgelt kann auch nach der Veranstaltung noch ausbezahlt werden.

Ein kostenloses Formular zur Beantragung der Vorsorge bei Ihrer Pflegeversicherung liegt vor.

Mehr zum Thema