Verhinderungspflege durch Angehörige

Vorbeugende Pflege durch Angehörige

b) von Nachbarn, Verwandten),. Der Großteil der Pflegearbeit wird von nahen Angehörigen und/oder anderen Betreuern geleistet. Und wenn meine Lieben versagen? Der Betreuer wird durch Urlaub, Krankheit oder andere Gründe verhindert. Werden Leistungen auf Stundenbasis erbracht, kann auch die Vorsorge in Anspruch genommen werden.

Sommersemester, § 39 Hauspflege bei Prävention von... 2.3.1 Prävention durch Angehörige oder Angehörige, die in der gleichen Gemeinde wie der Patient wohnen (Abs. 3) | Persönliches Büro Prämie | Persönlich

Gemäß dem bis zum 31. Juli 1999 gültigen Gesetz dürfen die Ausgaben der Pflegeversicherung für die Pflege einer Pflegekraft, die nicht gewinnbringend pflegt, den Pflegebetrag (je Pflegestufe) nicht überschreiten. Infolgedessen wurden alle freiwilligen Betreuer (Angehörige, Anwohner, etc.) vom maximalen Servicevolumen ausgelassen. Buches des Sozialgesetzbuches XI-ÄndG vom 21. Juli 1999 (BGBl. 1 S. 1656) wurde präzisiert, dass die Einschränkung des Pflegebetrags nur für Pflegekräfte gelten soll, die mit der betreuungsbedürftigen Person bis zum zweiten Grade verbunden sind oder im gleichen Haushalt wie die pflegebedürftige Person zuhause sind.

Daran hat sich mit der Neuregelung des S. 4 des Pflegeentwicklungsgesetzes vom 28. Mai 2008 nichts verändert. Die Legislative geht prinzipiell davon aus, dass die Betreuung durch die in S. 4 bezeichneten Personengruppen nicht zu Erwerbszwecken erfolgt und dass die Anerkennung des Gegenteiligen weiterer Erklärungen bedürfen. Seit dem 1.1.2016 durch die Sozialversicherungsanstalt vom 21.12.2015 in Absatz 3. Angehörige ( 1589 BGB) bis zum zweiten Grade der Pflegebedürftigkeit sind Erziehungsberechtigte betroffen: Familienangehörige, Erziehungsberechtigte, Großeltern, Enkel, Schwestern, Nachkommen.

Verwandte ( 1590 BGB) bis zum zweiten Grade des Patienten sind Stepper, Stiefelkinder, Enkelkinder des Ehepartners, Schwäger, Schwiegereltern, Schwiegersöhne, Schwiegertöchter, Enkel, Ehepartner der Enkel, Grosseltern des Ehepartners, Stiefgrosseltern, Schwäger in und Mitschwester. Der Aufwand der Pflegeversicherung ist in der Regel auf das 1,5-fache des Betrages des Pflegezuschusses der ermittelten Pflegestufe gemäß 37 Abs. 1 S. 3 begrenzt.

Sofern bei Pflege von pflegebedürftigen Personen mit familiären Bindungen oder Haushaltszugehörigkeit ein höherer (notwendiger) Aufwand wie Lohnausfall oder Reisekosten nachweisbar ist, können diese ab 1.1.2015 gemäß Abs. 3 S. 3 unter der Beschränkung des S. 4 bis zu 1.612,00 Euro erstattet werden.

Dabei gehen die Krankenkassen wie nachfolgend beschrieben vor: Fallbeispiel 1: Die Vorsorge für eine pflegebedürftige Person der Pflegestufe 3 wird 2018 von ihrer nicht im selben Haushalt lebenden Tochtergesellschaft vom 1. März bis 11. April (42 Kalendertage) erbracht. Zudem ist der Vorbeugungsanspruch für das jeweilige Jahr ausgeschöpft - die maximale Anzahl der Anspruchstage ist abgelaufen.

Daher kann der eventuell nicht in Anspruch genommene Pflegebetrag von 806,00 Euro nicht überwiesen werden. Fallbeispiel 2: Im Jahr 2018 wird ein Kind, das nicht in derselben Gemeinde mit einer betreuungsbedürftigen Person der Stufe 2 lebt, vom 21. April bis 11. Mai (21 Kalendertage) verhindert. Für 2018 ist der Leistungsanspruch auf Kurzzeitbetreuung bereits erschöpft.

Zudem ist der Vorbeugungsanspruch für das aktuelle Jahr erloschen. Bei der Einschränkung des Pflegegeldes in der präventiven Pflege durch Angehörige, die keine kommerzielle Pflege leisten, geht man davon aus, dass auch hier keine Mehrkosten anfallen. Das Recht auf vorbeugende Pflege ist nicht dazu bestimmt, den Urlaub der Pflegenden zu finanzieren.

Es sollten stattdessen nur die Kosten verbucht werden, die zwangsläufig mit der Verwendung eines Ersatzes zusammenhängen, während die Pflegekraft verhindert wird. Für die nicht erwerbstätigen "pensionierten" Pflegekräfte mit familiären Bindungen ist es auch so, dass die Barleistung kein Ersatz für das Einkommen ist, sondern die Würdigung ihres gesellschaftlichen Engagements. Es wäre zum Beispiel schwer zu verstehen, wenn die Pflegetochter statt des bisher geleisteten Betreuungsgeldes jetzt 1.612,00 Euro erhalten würde, obwohl beide Betreuer aufgrund ihrer familiären Beziehungen kostenlos arbeiten.

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