Verhinderungspflege Fahrtkosten

Vorbeugende Pflege Reisekosten

Auch Verdienstausfall oder andere Kosten (z.B. Reisekosten) können bis zum Höchstbetrag für nahe Angehörige erstattet werden. Erstattung der Reisekosten im Zusammenhang mit der Betreuung der verhinderten Person. Die maximale Höhe der Vorsorge darf jedoch nicht überschritten werden.

Können dem Betreuer daher keine zusätzlichen Kosten wie Reisekosten etc. entstehen? Zusätzlich können jedoch weitere Kostenerstattungen für die durch die Vorsorge entstandenen Aufwendungen erfolgen.

Hauspflege 2

Sachbezüge können mit dem Betreuungsgeld kombiniert werden, wenn die Sachbezüge nicht voll genutzt werden. Ausgangspunkt ist dabei, dass der Anspruch auf Pflegebeihilfe, der 100 % beträgt, in Abhängigkeit vom Prozentsatz der Sachbezüge anteilig ermäßigt wird. So kann die kombinierte Leistung auch mit fixen Prozentzahlen eingeplant und bei der Pflegeversicherung angemeldet werden.

Der Begünstigte schreibt z. B. im Pflegegeldantrag vor, dass immer 50% Pflegebeihilfe und 50% Sachbezüge auszuzahlen sind. Auch bei vielen Pflegeversicherungen ist es möglich, Sachbezüge einschließlich kombinierter Leistungen zu beanspruchen, so dass ein anteiliger Pflegezuschuss gewährt wird, wenn die Sachbezüge nicht ausgenutzt sind.

Der Pflegezuschuss kann jedoch erst dann von der Krankenkasse übernommen werden, wenn der Pflegeservice seine Sachbezüge in Rechnung stellt, insbesondere wenn sich sein Betrag auf monatlicher Basis ändert. Andernfalls kann die Pflegeversicherung den Pflegegeldanspruch nicht nachweisen. Die Pflegebedürftigen oder deren Angehörige sollten sich daher bei ihrem Pflegeservice nach der aktuellen Leistungshöhe fragen.

Die Pflegeversicherung sieht daher als vorübergehende Erleichterung für Pflegende die so genannte präventive Betreuung oder Ferienbetreuung vor. Der Nutzen der vorbeugenden Versorgung sollte und kann in Anspruch genommen werden, wenn der Betreuer durch Ferien, Krankheiten oder andere Gründe an der Betreuung verhindert wird. Der Betreuer muss die Vorbeugung nicht nachweisen oder nachweisen.

Für eine vorbeugende Behandlung gibt es zwei Voraussetzungen: Der Betreuer muss den Patienten zu Hause für einen Zeitraum von sechs Monaten betreut haben, bevor er zum ersten Mal verhindert wird. Von Seiten der Pflegeversicherung ist dies in der Regel so gestaltet, dass eine ununterbrochene Betreuung des Patienten durch eine Pflegekraft nicht erforderlich ist. Versorgungsunterbrechungen, z.B. durch stationäre Behandlung, haben keine negativen Auswirkungen, wenn sie weniger als vier Wochen sind.

Es muss natürlich in erster Linie eine Bezugsperson dabei sein. Aus diesem Grund prüft die Pflegeversicherung bei der Inanspruchnahme der Vorsorge immer, ob eine Pflegekraft bekannt ist. Es ist daher empfehlenswert, jede Pflegekraft der Pflegeversicherung zu unterstellen. Es hängt nicht von der Anzahl der Stunden ab, die der Betreuer verbringt.

Vorbeugende Pflege löst die Tätigkeit des Pflegepersonals ab. Daher sind solche Dienstleistungen des Pflegedienstes oder anderer im Bereich der Prävention nicht auf die Grundversorgung und die häusliche Ökonomie beschränkt. Vorbeugende Pflege kann daher auch z.B. zur Finanzierung von Spaziergängen oder zur Überwachung eingesetzt werden. Vorbeugende Pflege hat zwei Höchstgrenzen: Das Tageslimit gilt nur bei täglicher Anwendung der Präventionspflege.

Wenn jedoch weniger als 8 Std. pro Tag präventiv behandelt werden, ist das Tageslimit nicht mehr relevant. Die Pflegeleistung wird bekanntermaßen pro Tag ausgezahlt, weshalb sie auch um die Pflegetage, z.B. während eines Urlaubes, reduziert wird. Der Betreuer arbeitet während dieser Zeit nicht und es gibt kein "Urlaubsgeld" für ihn oder sie.

Wenn die Vorsorge jedoch nur stündlich ( "weniger als 8 Std. pro Tag") in Anspruch genommen wird, ändert sich das Betreuungsgeld nicht. Es ist nicht notwendig, die Pflege im Vorhinein zu beantragen. Er zahlt die Rechnungen und wird von der Pflegeversicherung im Leistungsrahmen vergütet. Pflegeleistungen dagegen werden in der Regel unmittelbar mit der Pflegeversicherung abgerechnet.

Für die Verrechnung von Vorsorgeleistungen ist es nicht erforderlich, dass das Pflegefachpersonal, z.B. ein Pflegeservice, einen Pflegevertrag mit den Krankenkassen abgeschlossen hat. Der präventive Pflegeservice kann auch zur (Mit-)Finanzierung von Tages- oder stationärer Kurzzeitbetreuung eingesetzt werden. Zwar steht der gesamte jährliche Betrag der Präventionspflege für eine Berufsvertretung zur Verfügung, dies ist bei der Ersatzversorgung durch andere Ehrenpfleger jedoch völlig anders.

Daraus ergibt sich, dass die Pflegekraft nur die Vorsorgeleistung in Form des entsprechenden Pflegezuschusses erhalte. Allerdings besteht auch die Gefahr, dass im Rahmen der Betreuung überprüfbare Auslagen, z.B. Reisekosten, wiedererstattet werden. Die maximale Menge an Vorsorge darf jedoch nicht überschreiten. Können dem Betreuer daher keine weiteren Kosten wie Reisekosten etc. entstehen?

Es muss immer sorgfältig abgewogen werden, ob die Vorsorge statt der Pflegeleistung in Betracht gezogen werden sollte, da die Leistungshöhe oft gleich ist.

Mehr zum Thema