Verhinderungspflege Höhe

Prävention Pflegehöhe

Die Grafik zeigt die Überschrift "Was ist Prävention? Im Falle der Ersatzpflege durch nahe Angehörige bis zum zweiten Grad oder durch Personen, die im gleichen Haushalt wie der Patient leben, richtet sich die Leistung nach der Höhe des Pflegegeldes. Bei der Höhe der Vergütung für die Ersatzkrankenschwester sind grundsätzlich keine Vorschriften zu beachten! Das anteilige Pflegegeld wird bis zu vier Wochen pro Kalenderjahr bis zur Hälfte des vor Beginn der Pflege gezahlten Betrages weitergezahlt. Vorbeugende Pflege kann zu Hause durch private Pflegekräfte und anerkannte Pflegedienste geleistet werden.

Und wer kümmert sich in dieser Zeit um Sie?

Vorraussetzung ist, dass der/die pflegebedürftige(n) Patient(en) zumindest Stufe 2 haben und vorher in einer häuslichen Atmosphäre für wenigstens sechs Monaten behandelt worden sind. Betreuungsbedürftige Personen, die ihre Betreuung gemeinschaftlich durch einen Pflegeservice und einen privaten Pflegeservice (sog. Kombi-Service) gestalten, haben ebenfalls das Recht auf Vorsorge. Vorbeugende Betreuung kann durch eine Vertrauensperson - Verwandte, Bekannte oder Anwohner - oder durch einen stationären Krankenpflegedienst erfolgen.

Als Alternative kann auch eine vollständig stationäre Pflegeeinrichtung wie z.B. eine Kurzzeiteinrichtung eine Ersatzversorgung anbieten. Für jedes Jahr haben Patienten der Pflegestufen 2 bis 5 einen Anspruch auf Vorsorge für höchstens 42 Tage. Die Pflegeversicherung zahlt Ihnen dies bis zu einem Höchstbetrag von 1.612 EUR. Davon ausgenommen sind Übernachtungskosten, Verpflegungskosten etc. Diese Summe kann auf höchstens 2.418 EUR um höchstens die Haelfte des ungenutzten Kurzzeitpflegeanspruchs (806 EUR) erhoeht werden.

Der Pflegezuschuss wird für bis zu sechs Kalenderwochen pro Jahr bis zur Höhe der letzten Zahlung vor Betreuungsbeginn bei Invalidität gezahlt. Wenn Angehörige oder Angehörige bis zum zweiten Grade oder im Haus wohnende Menschen die Ersatzversorgung übernehmen, sind nur die nachgewiesenen Aufwendungen bis zur maximalen Höhe des Betreuungsgeldes für die jeweilige Pflegestufe zu erstatten.

Wenn der Ersatz mit höheren Aufwendungen verbunden ist (z.B. Reisekosten oder Verdienstausfall) oder wenn die pflegerische Tätigkeit der Erwirtschaftung von Arbeitseinkommen diente, werden von der Krankenpflegeversicherung höchstens 1.612 EUR (bzw. 2.418 EUR bei anteiliger Hinzurechnung der Kurzzeitpflegeleistung) ausbezahlt. In manchen Fällen muss die Pflege nur für einige wenige Arbeitsstunden abgebrochen werden, z.B. für einen Besuch beim Arzt. Die Krankenpflegeversicherung deckt auch in diesem Fall die Ersatzpflegekosten bis zur gesetzlichen Höhe.

Tage, an denen die Ersatzbetreuung weniger als acht Arbeitsstunden in Anspruch nimmt, werden übrigens nicht auf den Gesamtbetrag von 42 Tagen angerechnet. 2. Entscheidend ist dabei, wie lange die Pflegekraft gehindert wird, nicht wie lange eine Ersatzperson übernimmt.

Anteiliger Pflegezuschuss für die Pflege im Falle der Prävention

Befindet sich die Pflegekraft im Ferienaufenthalt oder ist sie wegen Erkrankung zeitweilig an der Betreuung verhindert, deckt die Krankenpflegeversicherung die nachgewiesenen Ersatzpflegekosten für maximal sechs Kalenderwochen, die so genannte Präventivpflege, wenn die Pflegebedürftigkeit zumindest der Pflegestufe 2 zugeordnet ist. Das Recht auf präventive Betreuung entsteht jedoch erst, wenn der Betreuer die zu betreuende Personen für einen Zeitraum von wenigstens sechs Monaten in ihrem Wohnumfeld betreut hat.

Übernimmt eine erwerbstätige oder ambulante Pflegekraft die Betreuung des Patienten, beträgt die Vergütung bis zu 1.612 EUR im Jahr. Im Falle einer Ersatzbetreuung durch weiter entfernte Angehörige, die bis zum zweiten Grade nicht oder durch Heirat mit dem Patienten verbunden sind, oder durch Anwohner können auch bis zu 1.612 EUR geltend gemacht werden.

Im Falle der Ersatzbetreuung durch nahe Verwandte bis zum zweiten Grade oder durch im gleichen Haushalt wie der Patient wohnende Menschen bemisst sich die Höhe des Betreuungsgeldes. Können in diesem Falle erforderliche Ausgaben der Pflegekraft (z.B. Reisekosten oder Verdienstausfall) nachweisbar sein, kann die Zuwendung bis auf 1.612 EUR erhöht werden.

Die Höchstsumme darf jedoch 1.612 EUR nicht übersteigen. Neben dem Unterstützungsbetrag für die Vorsorge können bis zu 50 v. H. des Kurzzeitpflegebetrages (d. h. bis zu 806 EUR pro Kalenderjahr) für die Vorsorge verwendet werden. Die Höhe des Erhöhungsanspruchs für die im Krankheitsfall erbrachte Leistung wird mit dem Betrag für die Kurzzeitversorgung verrechnet.

Das bedeutet, dass bis zu 2.418 EUR pro Jahr für die Vorsorge zur Verfügung gestellt werden. Davon profitieren vor allem die Begünstigten, die eine längerfristige Ersatzversorgung brauchen und für die es keine Pflege in einer entsprechenden hauptstationären Kurzzeiteinrichtung gibt und der Leistungsanspruch daher bisher nicht nutzbar war. In der Zeit der Vorsorge, bis zu sechs Kalenderwochen pro Jahr, wird weiterhin die halbe Höhe des bisherigen Betreuungsgeldes gezahlt.

In dieser Zeit wird eine präventive Betreuung angeboten. Zuvor wurde ein Pflegezuschuss für die Pflegestufe 4 in Höhe von 728 EUR pro Monat ausbezahlt. Am ersten und letzen Tag der Ersatzpflege wird das gesamte Betreuungsgeld ausgezahlt (2/30 von 728 Euro). Für die restlichen 13 Tage wird die Hälfte des Pflegegeldes von 157,73 EUR ausgezahlt (50 % von 728 EUR = 364 EUR/13/30 EUR = 157,73 EUR).

Anschließend wird das Pflegebeihilfe wieder in vollem Umfang ausbezahlt.

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