Verhinderungspflege Sgb xi

Präventionspflege Sgb xi

Vorbeugende Pflege ist eine Pflegeversicherungsleistung, die sowohl von der sozialen Pflegeversicherung als auch von der privaten Pflegeversicherung erbracht wird, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Wenn die pflegenden Angehörigen stunden- oder gar längerfristig verhindert sind und nicht die nötige Pflege leisten können, sind wir als Pflegedienst für Sie da! Das SGB XI - Änderungsgesetz. Prävention, Tages- und Nachtpflege sowie neue ambulante Wohnformen sollen ausgebaut und flexibilisiert werden. AWO-Kreisverband Roth-Schwabach Kurz- und Vorsorgevertrag SGB XI eröffnet.

Das SGB XI § 39 Präventionspflege

Wird eine pflegerische Person durch Urlaub, Erkrankung oder aus anderen Ursachen an der Betreuung verhindert, erstattet die Pflegeversicherung die nachweislich entstandenen Aufwendungen für die notwendige Ersatzversorgung für höchstens sechs Kalenderwochen; 34 Abs. 2 S. 1 findet keine Anwendung. Vorraussetzung ist, dass der Betreuer den Patienten in seiner Heimumgebung vor der ersten Prävention wenigstens sechs Monaten betreut hat und dass der Patient zum Präventionszeitpunkt als Pflegestufe 2 oder höher einstufig ist.

Der Aufwand der Pflegeversicherung kann bis zu 1.612 EUR pro Jahr betragen, wenn die Ersatzbetreuung durch andere Personen erfolgt, die mit dem Patienten bis zum zweiten Grad verbunden oder ihm nahe stehen oder im gleichen Haushalt wie der Patient sind. Aus nicht verbrauchten Kurzzeitpflegemitteln nach 42 Abs. 2 S. 2 kann der Unterstützungsbetrag nach Abs. 1 S. 3 um bis zu 806 EUR auf bis zu 2.418 EUR pro Jahr angehoben werden.

Die Höhe des Erhöhungsanspruchs bei Invalidität wird auf den Unterstützungsbetrag für kurzfristige Pflege gemäß 42 Abs. 2 S. 2 anrechenbar. Bei einer Ersatzbetreuung durch pflegebedürftige Personen, die bis zum zweiten Grad mit dem Patienten verheiratet sind oder in derselben Gemeinde wohnen, dürfen die Kosten der Pflegeversicherung den Pflegebetrag nach 37 Abs. 1 S. 3 bis zu sechs Wochen nicht übersteigen.

Führen die in S. 1 bezeichneten Personengruppen die Ersatzversorgung gewinnbringend durch, so können die Kosten der Pflegeversicherung unbeschadet des Satzes 1 S. 3 den Betrag der Erstattung ausmachen. Wird das Pflegegeld in Form des Betreuungsgeldes von Pflegekräften gezahlt, die mit dem Patienten bis zum zweiten Grad verbunden sind oder mit ihm im selben Haushalt wohnen, so kann die Pflegeversicherung gegen Vorlage des Nachweises die notwendigen Kosten der Pflegekraft im Rahmen der Ersatzbetreuung übernehmen.

Der Aufwand der Pflegeversicherung nach Sätze 1 und 3 darf zusammen den Betrag der Leistung nach Abs. 1 S. 3 nicht überschreiten; Abs. 2 ist anzuwenden. Ist eine pflegerische Person durch Urlaub, Erkrankung oder aus anderen Ursachen an der Betreuung verhindert, trägt die Pflegeversicherung die nachweislich entstandenen Ersatzpflegekosten für maximal sechs Kalenderwochen; 34 Abs. 2 S. 1 entfällt.

Vorraussetzung ist, dass der Betreuer den Patienten in seiner Heimat für einen Zeitraum von sechs Monaten betreut hat, bevor er zum ersten Mal verhindert wird. Der Aufwand der Pflegeversicherung kann bis zu 1.612 EUR pro Jahr betragen, wenn die Ersatzbetreuung durch andere Personen erfolgt, die mit dem Patienten bis zum zweiten Grad verbunden oder ihm nahe stehen oder im gleichen Haushalt wie der Patient sind.

Aus nicht verbrauchten Kurzzeitpflegemitteln nach 42 Abs. 2 S. 2 kann der Unterstützungsbetrag nach Abs. 1 S. 3 um bis zu 806 EUR auf bis zu 2.418 EUR pro Jahr angehoben werden. Die Höhe des Erhöhungsanspruchs bei Invalidität wird auf den Betrag der Leistung für kurzfristige Pflege gemäß 42 Abs. 2 S. 2 anrechenbar.

Bei einer Ersatzbetreuung durch pflegebedürftige Menschen, die bis zum zweiten Grad mit dem Patienten verheiratet sind oder in derselben Gemeinde wohnen, dürfen die Kosten der Pflegeversicherung den Betreuungszuschuss nach 37 Abs. 1 S. 3 bis zu sechs Wochen nicht übersteigen. Führen die in S. 1 bezeichneten Personengruppen die Ersatzversorgung gewinnbringend durch, so können die Kosten der Pflegeversicherung unbeschadet des Satzes 1 S. 3 den Erstattungsbetrag betragen; Abs. 2 gilt.

Wird das Pflegegeld in Form des Betreuungsgeldes von Pflegekräften gezahlt, die mit dem Patienten bis zum zweiten Grad verbunden sind oder mit ihm im selben Haushalt wohnen, so kann die Pflegeversicherung gegen Vorlage des Nachweises die notwendigen Kosten der Pflegekraft im Rahmen der Ersatzbetreuung übernehmen.

Der Aufwand der Pflegeversicherung nach Sätze 1 und 3 darf zusammen den Betrag der Leistung nach Abs. 1 S. 3 nicht überschreiten; Abs. 2 ist anzuwenden. Ist eine pflegerische Person durch Urlaub, Erkrankung oder aus anderen Ursachen an der Betreuung verhindert, trägt die Pflegeversicherung die nachweislich entstandenen Ersatzpflegekosten für maximal sechs Kalenderwochen; 34 Abs. 2 S. 1 entfällt.

Vorraussetzung ist, dass der Betreuer den Patienten in seiner Heimat für einen Zeitraum von sechs Monaten betreut hat, bevor er zum ersten Mal verhindert wird. Der Aufwand der Pflegeversicherung kann ab dem 1. Januar 2008 bis zu 1.470 EUR, ab dem 1. Jänner 2010 bis zu 1.510 EUR, ab dem 1. Jänner 2012 bis zu 1.550 EUR und ab dem 1. Jänner 2015 bis zu 1.612 EUR betragen, wenn die Ersatzbetreuung durch Pflegekräfte erfolgt, die bis zum zweiten Grad nicht mit dem Patienten in einem Haushalt zusammenleben, der nicht mit ihm in Beziehung steht oder mit ihm verbunden ist.

Bei einer Ersatzbetreuung durch pflegebedürftige Personen, die mit dem Patienten bis zum zweiten Grad verbunden oder durch Heirat mit ihm verbunden sind oder im gleichen Haushalt wie der Patient wohnen, dürfen die Kosten der Pflegeversicherung den Pflegebetrag nach 37 Abs. 1 S. 3 bis zu sechs Wochen nicht regelmässig übersteigen, es sei denn, die Ersatzbetreuung wird gewerblich in Anspruch genommen; in diesen Fällen gilt der Erstattungsbetrag nach Abs. 1 S. 3.

Wird das Pflegegeld in Form des Betreuungsgeldes von Pflegekräften gezahlt, die mit dem Patienten bis zum zweiten Grad verbunden sind oder mit ihm im selben Haushalt wohnen, so kann die Pflegeversicherung gegen Vorlage des Nachweises die notwendigen Kosten der Pflegekraft im Rahmen der Ersatzbetreuung übernehmen.

Der Aufwand der Pflegeversicherung nach Sätze 1 und 2 darf zusammen den in Abs. 1 S. 3 festgelegten Wert nicht überschreiten. Abweichende Leistungen nach Abs. 1 können bis zu 806 EUR aus nicht in Anspruch nehmenden Kurzzeitpflegemitteln nach 42 Abs. 2 S. 2 auf bis zu 2.418 EUR pro Jahr angehoben werden.

Die Höhe des Erhöhungsanspruchs bei Invalidität wird auf den Betrag der Leistung für kurzfristige Betreuung gemäß 42 Abs. 2 S. 2 anrechenbar. Wird eine pflegerische Person durch Urlaub, Erkrankung oder aus anderen Ursachen an der Betreuung verhindert, deckt die Pflegeversicherung die Aufwendungen für die notwendige Ersatzbetreuung maximal vierwöchig pro Jahr.

Vorraussetzung ist, dass der Betreuer den Patienten in seiner Wohnumgebung für einen Zeitraum von sechs Monaten betreut hat, bevor er zum ersten Mal verhindert wird. Der Aufwand der Pflegeversicherung kann bis zu 1.470 EUR im Jahr ab dem 1. 7. 2008, bis zu 1.510 EUR ab dem 1. 1. 2010 und bis zu 1.550 EUR ab dem 1. 1. 2012 betragen, wenn die Ersatzversorgung durch pflegebedürftige Personen erfolgt, die bis zum zweiten Grad nicht mit dem Patienten in einem Haushalt wohnen und nicht mit ihm in Verwandtschaft stehen.

Im Falle der Ersatzbetreuung durch pflegebedürftige Personen, die mit dem Patienten bis zum zweiten Grad verbunden sind oder im gleichen Haushalt wie der Patient wohnen, dürfen die Kosten der Pflegeversicherung den Pflegebetrag nach 37 Abs. 1 nicht regelmässig übersteigen, es sei denn, die Ersatzbetreuung wird gewerblich erbracht; in diesen Fällen gilt der Leistungssatz nach Satz 3.

Wird das Pflegegeld in Form des Betreuungsgeldes von Pflegekräften gezahlt, die mit dem Patienten bis zum zweiten Grad verbunden sind oder mit ihm im selben Haushalt wohnen, so kann die Pflegeversicherung gegen Vorlage des Nachweises die notwendigen Kosten der Pflegekraft im Rahmen der Ersatzbetreuung übernehmen.

Der Aufwand der Pflegeversicherung nach Maßgabe der Sätze 4 und 5 darf den in Sätze 3 festgelegten Wert nicht überschreiten. Wird eine pflegerische Person durch Urlaub, Erkrankung oder aus anderen Ursachen an der Betreuung verhindert, deckt die Pflegeversicherung die erforderlichen Ersatzpflegekosten für maximal vier Kalenderwochen; 34 Abs. 2 S. 1 findet keine Anwendung.

Vorraussetzung ist, dass der Betreuer den Patienten in seiner Wohnumgebung für wenigstens zwölf Monaten betreut hat, bevor er zum ersten Mal verhindert wird. In Einzelfällen dürfen die Kosten der Krankenpflegekasse 1.432 EUR pro Jahr nicht übersteigen. Im Falle der Ersatzbetreuung durch pflegebedürftige Personen, die mit dem Patienten bis zum zweiten Grad verbunden sind oder im gleichen Haushalt wie der Patient wohnen, wird davon ausgegangen, dass die Ersatzbetreuung nicht gewinnbringend erfolgt; in diesen FÃ?llen darf der Aufwand der Unterstützungskasse den Betreuungsbetrag der festgelegten Betreuungsstufe nach § 37 (1) nicht Ã?bersteigen.

Darüber hinaus kann die Krankenpflegekasse nachweislich alle notwendigen Kosten übernehmen, die der Pflegekraft im Rahmen der Ersatzbetreuung entstehen. Der Aufwand der Pflegeversicherung nach Maßgabe der Sätze 4 und 5 darf den in Sätze 3 festgelegten Wert nicht überschreiten.

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