Verhinderungspflege Stationär

Präventionspflege Stationär

Ja, jederzeit: Ein entsprechender Antrag auf vollstationäre Pflege ist bei der zuständigen Pflegekasse einzureichen. Dies kann stationäre Pflege, häusliche Pflege oder mobile Pflege sein. Hierfür gibt es Kurzzeitpflege in entsprechenden stationären Einrichtungen. Vorbeugende Pflege kann durch eigene Angehörige oder Vertrauenspersonen (z.B.

Freunde oder Nachbarn) erfolgen. Doch auch ambulante Pflegedienste oder stationäre Einrichtungen können eine präventive Versorgung anbieten.

ambulante Hospizversorgung

Falls Ihr pflegebedürftiges Familienmitglied in den Ferien oder in eine Heilkur gehen möchte, auf Geschäftsreise gehen muss oder sogar ins Spital muss, aber auf Unterstützung und Hilfe rund um die Uhr angewiesen ist, kommen Sie für diesen Zeitabschnitt in eines unserer Altenpflegeheime mit präventiver Betreuungsdienst. Während Ihres Aufenthalts übernachten Sie in einem unserer Vollpensionszimmer und können alle Leistungen des Hauses in Anspruch nehmen, während wir Sie betreuen.

Die Vorsorge nach 39 Abs. 1 Satz 1 ist ein " gesetzlicher Kostenersatzanspruch ". Eine vorgängige ( "schriftliche") Anmeldung zur Pflege durch die Pflegeversicherung oder eine vorhergehende Zustimmung der Krankenkasse ist nicht erwünscht. Der Patient muss die Rückerstattung der in Anspruch nehmenden Dienstleistungen beantragen.

Vorbeugende Pflegeleistungen können vergütet werden, wenn Sie seit mind. sechs Monate eine Pflegestufe haben und von Verwandten betreut werden. Darüber hinaus können bis zu 806,00 EUR für die Aufstockung dieses Betrages und die damit zusammenhängende Behandlungsdauer aufwendet werden. Das sind bis zu 50% des Leistungsbetrages für die Kurzzeitversorgung, die auch für die Prävention verwendet werden kann.

Im Falle von Pflegebedürftigen tritt an die Stelle der Pflegeleistung die Vorsorgeleistung, d.h. die gleichzeitige Auszahlung der Pflegeleistung und die Nutzung der Pflegeleistung im Falle der Prävention ist generell ausgenommen. Nur für den ersten und letzen Tag der Präventionspflege wird das Betreuungsgeld nicht reduziert. Ausgenommen ist die stündliche Vorsorge, vgl. Informationen zur Pflege der Ambulanz.

Im Folgenden sind die Kontaktpersonen in unseren Pflegeheimen aufgelistet. Gelegentlich ist auch eine ambulante Vorsorge in der Kurzzeitversorgung möglich.

Pflegeleistung für die Prävention / Kurzzeitversorgung in der vollstationären Pflege

Von der örtlichen Anwaltskanzlei haben wir eine grundsätzliche Entscheidung erhalten, nach der die Leistungen für die stationäre Vollversorgung auch im Bereich der Kurzzeitversorgung von der Privatpflegeversicherung bezahlt werden müssen, sowie bei der Vorsorge, wenn die Kurzzeitversorgung und die Vorsorge auch wirklich vollständig stationär durchgeführt wird. Unser Mandant hat auf der Grundlage eines Pflegezusatzversicherungsvertrages im Bereich der kurzfristigen Krankenpflege und der präventiven Betreuung eine Schadensersatzklage erhoben, die in einer vollstationären Betreuung in einem Altenpflegeheim durchgeführt wurde.

In den Versicherungskonditionen sind nur 240,00 Euro für die stationäre und 640,00 Euro pro Monat für die vollstationäre Versorgung vorgesehen. In der privaten Krankenpflegeversicherung wurde die Kurzzeitversorgung als "ambulante" Versorgung eingestuft, ebenso wie die Prävention, die in einem stationären Altenpflegeheim stattfand, unter Bezugnahme auf die Versicherungskonditionen, wonach trotz eines Aufenthaltes in der stationären Vollzeitpflege immer nur die niedrigeren Behandlungskosten bezahlt werden.

In einem anschließenden Rechtsstreit haben wir diese Klausel angefochten und für unwirksam erklärt, wonach der Angeklagte, die Privatkrankenkasse, den geforderten Unterschiedsbetrag in voller Höhe an unseren Mandanten gezahlt hat. Darüber hinaus wurde zu den aussergerichtlichen Anwaltskosten, die auch der Privatkrankenversicherung in vollem Umfang aufgebürdet wurden, ein rechtskräftiges Urteil erlassen, in dem das Landgericht entschieden hat, dass unserem Mandanten als Kläger der ursprüngliche Rechtsanspruch zusteht und dass die Gesamtheit der Rechtsstreitigkeiten sowie die aussergerichtlichen Aufwendungen für die Mitwirkung unserer Anwaltskanzlei der Privatkrankenkasse zur Entrichtung aufgebürdet wurden.

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