Verhinderungspflege Steuerfrei 2015

Präventionsvorsorge Steuerfrei 2015

Aber was ist mit der Vorsorge. 10) Vorsorge ist immer steuerfrei! Die Antwort ist vom 14.07.2015 und kann veraltet sein.

Erhöhte Pflegesätze ab 2015, Prävention. Letzter Update am 26.03. 2015.

Steuern, Autos, Pensionen: Wichtigste Veränderungen für die Konsumenten im Jahr 2015

Im Jahr 2015 werden sich nicht nur bei der Steuer, den Kassen und den Fahrzeugen einige Veränderungen ergeben. Das Sicherheitsniveau für Spareinlagen bei Privatbanken wird ab 2015 sinken. Nach Angaben des Bundesverbandes der deutschen Banken sind Investorengelder bis zu 30 v. H. des Haftungskapitals einer Hausbank unterlegt. Dieses Hedge-Limit wird zum Stichtag auf 20 Prozent reduziert.

Im Jahr 2025 soll sie allmählich weiter auf 8,75 % sinken. Feck erläutert, dass die rechtliche Einlagegarantie pro Bankkunde innerhalb der EU sowieso 100.000 EUR schützt. Wie der Bundesverband deutscher Banken mitteilte, beträgt der Versicherungsschutz der kleineren Mitgliedsbanken nach der Senkung der Sicherheitsgrenze immer noch 1 Mio. EUR pro Kunden.

Der Regelsatz für Hartz-IV-Empfänger steigt um gut zwei Prozentpunkte. Einzelpersonen bekommen jetzt einen Geldbetrag von 399 EUR, 8 EUR mehr als bisher. Zukünftig werden Kreditinstitute, Sparkassen, Versicherungen und Wohnungsgenossenschaften auch kirchliche Steuern auf Kapitaleinkünfte abführen. Bisher wurde die kirchliche Besteuerung der Kapitalertragssteuer erst nach Benachrichtigung durch den Steuerpflichtigen weitergegeben.

Zur Jahreswende wird der Gesamtbeitragssatz von 15,5 auf 14,6 Prozentpunkte gesenkt. Zur Schließung der aus der Beitragsreduzierung resultierenden Versorgungslücke dürfen die Kassen zukünftig einen beliebigen Betrag einkommensabhängiger Ergänzungsbeiträge einfordern. Für einige Gruppen, wie Auszubildende unter 325 EUR, Mütter im Mutterschaftsurlaub, Niedrigverdiener und Empfänger von Arbeitslosenunterstützung II, beträgt die durchschnittliche Quote 0,9 %.

Die Höhe dieses Betrags ist von der konjunkturellen Situation des Fonds abhängig. Die Garantieverzinsung für die Kapitallebensversicherung wird im nächsten Jahr ebenfalls von 1,75 Prozentpunkten auf 1,25 Prozentpunkte ermäßigt. Dies betrifft die ab dem Stichtag des Vertragsabschlusses zum Stichtag des Jahres 2015. "Ab 2015 entfallen auch die steuerlichen Vorteile der veräußerten Lebensversicherungspolicen.

Zuvor war die Vorsorgeleistung im Sterbefall nicht zu versteuern. Dies wird in Zukunft versteuert. Es gilt der landesweite Standardmindestlohn von 8,50?/h. Für eine 40-Stunden-Woche sind das 1473 EUR pro Woche und Jahr. Hier wird auch 2015 etwas passieren. Dies wird vom Steuerzahlerbund hervorgehoben. Jeder, der einen Mini-Jobber einsetzt, sollte auf jeden Fall neu berechnen, ob das Monatseinkommen aufgrund der neuen Verordnung über 450 EUR ist.

Zukünftig kann jeder Mini-Jobber rund 52 Arbeitsstunden pro Woche leisten, wenn der Minimallohn von 8,50 EUR pro Arbeitsstunde bezahlt wird. Wenn er mehr Arbeit leistet und damit die Mindestgrenze von 450 EUR pro Kalendermonat überschreitet, geht der Minijob-Status unter. Für diesen Anwendungsfall sind andere Steuer- und Sozialversicherungsvorschriften zu beachten. Zusätzlich müssen Beginn und Ende der Arbeit und die Zeitdauer der Aktivität aufgezeichnet werden.

Die Verbraucherberatungsstelle in Nordrhein-Westfalen wird wahrscheinlich ab dem kommenden Jahr monatlich rund 1070 EUR pro Kopf als steuerfreien Grundbetrag vor dem Zugang von Gläubigern schützen. Bislang betrug der Freibetrag 1045,08 EUR. Zu Beginn des Jahres 2013 ist das Pflegeumorientierungsgesetz in Kraft getreten, und das Pflegeverstärkungsgesetz wird am kommenden Tag in Kraft getreten. Hinzu kommen vier Prozentpunkte mehr für nahezu alle Dienstleistungen der Pflegeversicherung.

Auf der ersten Stufe werden 244 statt 235 EUR und auf der zweiten Stufe 440 458 EUR ausbezahlt. In der dritten Betreuungsstufe sind es 728 statt 700 EUR. Beispiel: Ab 2015 werden für die dritte Versorgungsstufe bis zu 1612 EUR vergütet (bisher: 1550 EUR). In der stationären Versorgung zahlt die Pflegeversicherung 1612 statt bisher 1550 EUR.

Der neue Pflegezuschuss wird von der Pflegekasse mit rund 90 % des Nettolohnes gezahlt. Demenzpatienten, die in ihrer Alltagstauglichkeit begrenzt sind - also sich nicht mehr anlegen oder reinigen können - werden seit 2013 der Versorgungsstufe Null zugeordnet. Künftig erhalten Patienten mit Pflegebedürftigkeit auf allen Versorgungsebenen 104 EUR pro Monat für diese niedrigschwellige Pflege.

Bisher war dieses Kapital nur für Menschen mit der Versorgungsstufe Null bestimmt. Zukünftig können die Freiwilligen auch diese Hilfsangebote anstelle eines Teiles der Sachleistungen in Anspruch nehmen. 2. Es können bis zu 40 v. H. der entsprechenden Pflegeleistung erstattet werden. Für die Angehörigen sind sie die erste Adresse, wenn sie eine Pause benötigen (Prävention) oder nach einem Klinikaufenthalt eine vollstationäre Versorgung benötigen (Kurzzeitpflege).

Und auch hier gibt es mehr Geld: Für jede dieser Dienstleistungen bekommen die Pflegebedürftigen 1612 EUR pro Jahr (statt bisher 1550 EUR). Auch für die Prävention können bis zu 50 % des Betrages für kurzfristige Pflege aufgewendet werden. Vom 1.1. bis zu 4.000 EUR pro Projekt für den Umbau wie z. B. Rollstuhlrampe oder die Erweiterung von Toren statt bis zu 2557 EUR.

Wohnen mehrere Patienten in einer Ferienwohnung zusammen, können sie bis zu 16.000 EUR pro Konversion erhalten (bisher: 10.228 EUR). Die ambulanten Rehabilitationseinrichtungen werden zukünftig in die Gewerbesteuerfreiheit aufgenommen und damit den ambulanten Rehabilitationseinrichtungen gleichberechtigt behandelt. Die Beitragssätze sinken von derzeit 18,9 auf 18,7 Prozent. Wenn Sie eine Geldstrafe für Steuerflucht vermeiden wollen, müssen Sie ab dem nächsten Jahr alle Meldungen der letzten zehn Jahre komplett ausgleichen.

Künftig wird ein Zuschlag von zehn Prozentpunkten für Steuerhinterziehungen von nur rund EUR 15 Prozentpunkten für Steuerhinterziehungen von EUR 1 Mio. und mehr berechnet. Die Steuerpflichtigen können ab 2015 mehr Rentenausgaben beim Fiskus beantragen als Sondereffekte. Die Franchise erhöht sich von bisher 78 auf 80 Prozent.

Dies wird vom Steuerzahlerbund hervorgehoben. Im Falle der Besteuerung der Altersversorgung wird sich der zu versteuernde Pensionsanteil von 68 auf 70 % im Jahr 2015 erhöhen. Das bedeutet, dass nur 30 % der ersten vollständigen Brutto-Jahresrente steuerfrei sind. Der Prozentsatz bezieht sich auf neue Rentner, die im Jahr 2015 geboren wurden. Für bestehende Renten besteht die feste steuerbefreite Rentenkomponente fort.

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