Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege Kombinieren

Kombination von Prävention und Kurzzeitpflege

Vorbeugende Pflege (VHP) ist eine Erstattungsleistung. Darüber hinaus muss der vereinbarte "Lohn" sowie der Gesamtbetrag herauskommen, die Summe es kommt selten vor, dass man für eine pflegebedürftige Person auch nur sehr kurzfristig eine Kurzzeitpflege benötigt. Wenn der pflegende Angehörige über einen längeren Zeitraum verhindert ist und die Pflege durch professionelle Pflegekräfte oder Bekannte erfolgt, die nicht mit dem Patienten verwandt sind oder zusammenleben, können Kurzzeitpflegedienste zur Vorbeugung genutzt werden. Beziehung zur Vorsorge und Kurzzeitpflege. Selbst im Rahmen kombinierter Leistungen kann das Pflegegeld nur so lange in Anspruch genommen werden, wie die Pflege im Heim gewährleistet ist.

Von wem wird die Prävention angeboten - und wer darf sie durchführen?

Doch wer wird mich am Krankenbett ersetzen, wenn ich selbst krank werde, Ferien machen will oder ganz nebenbei ein wenig Zeit brauch? Vorbeugende Pflege schlägt diese Zeit, bis zu sechs Mal im Jahr. Pflegeversicherungsleistung, die ab 1.1.2017 allen Personen der Pflegestufen 2 bis 5 zuerkannt wird, sofern sie mindestens sechs Monaten vorher zuhause betreut wurden.

Rund um Prävention und Kurzzeitpflege

Die Patienten werden oft von ihren Verwandten persönlich betreut. Doch was geschieht, wenn die Verwandten behindert sind? Hier können Prävention und Kurzzeitpflege helfen. Im Jahr 2015 gab es in der Bundesrepublik rund 2,5 Mio. Menschen, von denen etwa die Hälfe von ihren Verwandten betreut wurden. Der überwiegende Teil dieser Verwandten ist angestellt und sorgt zugleich für ihre betreuungsbedürftigen Familienangehörigen.

Hier übernehmen die Verwandten des Patienten die Prävention oder Kurzzeitpflege und vertreten die Verwandten in der Versorgung des Patienten. Prävention und Kurzzeitpflege - was ist das? Die Präventionspflege kann temporär angewendet werden, wenn der Betreuer temporär abwesend ist. Es können bis zu 42 Tage (6 Wochen) pro Jahr betreut werden.

Das kann einteilig oder in Teilbereichen erfolgen, wodurch auch eine stündliche Vorsorge möglich ist. Zur Inanspruchnahme der Vorsorge müssen die Betreuer zumindest die Pflegestufe 2 haben. Kurzzeitpflege wird dagegen oft zur Vorbereitung auf die Heimkehr nach einem Krankenhausaufenthalt oder zur Entlastung von Verwandten in Krisenfällen (z.B. Krankheiten, Ferien, Rehabilitation oder Verschlechterung der Pflegebedürftigkeit) eingesetzt.

Hier kann Kurzzeitpflege in Anspruch genommen werden und der Patient kann für max. 28 Tage im Jahr in einer vollständig stationären Klinik unterkommen. Es ist in beiden FÃ?llen darauf zu achten, dass die PrÃ?vention oder Kurzzeitpflege vorab bei der Krankenpflegeversicherung der zu betreuenden Person angemeldet wird. Im Jahr 2015 wurden die Vorschriften zur Prävention und Kurzzeitpflege umgestellt.

Vor diesem Hintergrund haben sich auch die Sozialleistungen erhöht, so dass nun 1.612,00 für vier Kurzzeitpflegewochen und 1.612,00 ? für sechs Vorsorgewochen pro Jahr beansprucht werden können. Darüber hinaus wird die halbe Pflegebeihilfe während der Kurzzeitpflege bis zu vierwöchig pro Jahr gezahlt. Die Mehrkosten müssen von den Patienten und ihren Familienangehörigen selbst getragen werden.

Zudem ist es seit 2015 möglich, Prävention und Kurzzeitpflege besser zu verbinden. Ist z. B. der Geldbetrag für die Kurzzeitpflege in diesem Jahr noch nicht aufgebraucht, können die noch nicht in Anspruch genommenen Dienstleistungen für die Prävention genutzt werden und vice versa. Braucht der Patient z. B. aufgrund eines verlängerten Krankenhausaufenthalts eine intensivere Kurzzeitpflege, um danach wieder von Verwandten zu Hause betreut werden zu können, kann das ganze ungenutzte Vorsorgebudget auf die Kurzzeitpflege umgelegt werden.

Damit kann der Beitrag für die Kurzzeitpflege um das Doppelte erhöht und dafür werden. Die Kurzzeitpflege kann auf bis zu acht Monate pro Jahr ausdehnt werden. Beide können jedoch nur zeitanteilig erfolgen, so dass der Pflegezeitraum und die Höhe der Kurzzeitpflege nur erhöht und zugleich der Leistungsumfang für die Vorsorge reduziert wird.

Es gibt auch eine neue Kombinationsoption für die Prävention. Wird der betreuende Verwandte über einen längeren Zeitraum hinweg behindert und wird die Betreuung durch professionelle Pflegekräfte oder Bekannte, die nicht mit dem Patienten verbunden sind oder zusammenleben, erbracht, können Kurzzeitpflegeleistungen zur Prävention herangezogen werden. Bis zu 50% des Pflegegeldes können zur Prävention eingesetzt werden.

Bei Verzicht auf Kurzzeitpflege können bis zu sechs Monate oder bis zu 2.418,00 pro Jahr für die Prävention verwendet werden. Aufgrund dieser rechtlichen Neuerung bekommen die Betreffenden nicht nur einen höheren Nutzen aus der Krankenpflegeversicherung und eine größere Zahl von potenziell freien Tagen, sondern haben auch die Option, Prävention und Kurzzeitpflege einzeln zu kombinieren.

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