Wann ins Altenheim

Wenn zum Altersheim

Horst Benad hatte keine Angst vor einem Altersheim. Aber es gibt einige Alarmsignale, die auf die Notwendigkeit hinweisen, nach Hause zu ziehen. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit dem Lebensereignis "Übergang ins Altersheim", einem speziellen Thema der klinischen Gerontopsychologie, das in der Psychologie bisher wenig Beachtung gefunden hat. Das Wuppertaler Pflegeheim ist auf die Betreuung und Behandlung von Patienten mit Schlaganfall und Demenz spezialisiert. In ein Altersheim zu ziehen ist ein Ende im Bewusstsein der meisten Menschen: das Ende des bisherigen unabhängigen Lebens, das Ende der bisherigen Alltagsbeziehungen, die Abkehr von der vertrauten Umgebung, das Viertel, das Haus, in dem man bisher gelebt hat.

Lassen Sie mich mit etwas sehr Wichtigem beginnen!

Damit Ihnen diese schwierige Wahl ein wenig leichter fällt, haben wir folgende Entscheidungskriterien für Sie zusammengetragen, die Ihnen dabei behilflich sein sollen, festzustellen, wann diese Zeit ist. Im hinteren Teil der Seite befinden sich einige wesentliche Hinweise, die Sie bei der Wahl des passenden Pflegeheimes beachten sollten. Wenn Sie sich für ein Heim entscheiden, betrachten Sie diesen Arbeitsschritt nicht als persönlichen Misserfolg, sondern als konsequenten und optimalen Fortgang der Betreuung durch geschultes Fachpersonal.

Ab wann ist eine Pflege im ambulanten Bereich nicht mehr möglich? Bei unkontrolliertem Umherwandern oder unbeaufsichtigtes Gehen im Erkrankungsverlauf. Der Pflegebedürftige verliert oder wird außerhalb des Gebäudes verwundet, weil das Gebäude nicht so abgesichert werden kann, dass er es nicht ohne Aufsicht aufgeben kann.

Gibt es eine geschlossene und eine geöffnete Station, so dass der Mieter je nach Pflegebedürfnis auf die gewünschte Station umziehen kann? Verfügen die Anwohner über ausreichende Bewegungs- und Wohnmöglichkeiten im Blickfeld des Pflegepersonals? Wird den Bewohnern Würde und Fürsorge entgegengebracht? Befinden sich die Anwohner oft allein in ihren Räumen?

Bleiben die Mitarbeiter in Verbindung mit den Bewohnern oder bleiben die Betroffenen oft allein in Mehrbettzimmern? Wieviele Einwohner werden von einem Betreuer versorgt (konkrete Anzahl)? Bestehen individuelle und kollektive Angebote für die Anwohner, sich nach ihren eigenen Vorstellungen zu ernähren? Werden die Anwohner durch geeignete Aktivitäten gefördert und gefördert oder haben die Mitarbeiter keine Zeit dafür?

In den Gemeinschaftsräumen Radiostationen mit der Melodie der Bewohnergeneration, z.B. Popsongs der 50-er Jahre, volkstümliche Melodien usw.? Haben die Anwohner die Wahl? Kochen Sie im Hause? Auf diese Weise bekommt die KÃ?che immer eine Antwort von den Bewohnern Ã?ber die QualitÃ?t der Speisen und kann auf die WÃ?nsche der Anwohner reagieren.

Gibt es einen Frisör im Hause oder kommt er ins Hause? Gibt es für jeden Einwohner einen eigenen Pflegeplan? Gibt es ein sogenanntes "Nachtcafé" für ruhelose Anwohner, die nicht so frühzeitig ins Bett gehen wollen? Wenn erwünscht, können die Anwohner weiterhin von ihrem früheren Hausarzt behandelt werden?

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