Warum wir vor der Stadt Wohnen

Weshalb wir außerhalb der Stadt leben

Die Familie hat kein Sitzleder, es stimmt immer etwas nicht mit dem Ort, an dem Sie wohnen. Kannst du vom Hut deines Onkels leben? Und auf dem Dach der Kirche? Das ist ein wunderbares Buch für die ganze Familie. Der Bildband "Warum wir außerhalb der Stadt leben" von Peter Stamm und Jutta Bauer hat uns inspiriert, die Kinder ähnliche Geschichten schreiben zu lassen.

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Es gibt kein Leder in dieser Wohnung, es stimmt immer etwas nicht mit dem Wohnung. Mama, Papa, Großvater (der verstirbt, wenn die ganze Familie hinter einer Hängebrücke lebt), Großmutter, Geschwister und der Geschichtenerzähler bewegen sich vom Blauhaus auf den Obus, auf das Kirchendach, auf den Mond, ins Kino oder in einen Traumerlebnis.

Sie kommen erst am 18. im Vorstadthaus an. Die Abreise und die Lust am Ankommen sind die zentralen Anliegen von Herrn Stengel. Der Weg der ganzen Famile durch echte und phantastische Orte geht an einem ganz normalen Platz zu Ende. Doch durch die Erlebnisse, die die Menschen auf dem Weg gemacht haben, wird das gewöhnliche Wohnhaus vor der Stadt zu einem anderen.

Diesen Beitrag schrieb er vor zehn Jahren für ein Hörstück auf Swiss Radio SRS1. Manche Illustratoren wurden gefragt, ob sie das Werk illustrieren wollen, denn sie haben es wagen, die schwere Aufgabe zu übernehmen. Sie hat sich der ganzen Welt mit einer Hauskatze angeschlossen. Im Laufe des Buchs ändert sie ihr Haarkleid, weil Jack Bauer's Kater gestorben ist und sie nach einer Weile wieder eine Jungkatze aufnahm.

Die Künstlerin übernimmt den Wortlaut, hebt Einzelheiten auf, ändert den Betrachtungswinkel und den Grad der Abstraktion, so wie die ganze Wohnung der Eltern, und bringt einen rötlichen Wollteppich in den Hausstand neben der Kater. Katzen, Teppiche und die Nummerierungsverse formen die Konstante in dieser sich stetig ändernden Zügelherstellung.

Auf einem von den Bildern von Yutta Bauers ist auch das Porträt von Petrus Stamms und darüber das "Glück" zu sehen. Es ist eine hochdeutsche Lektüre von Simuel Weiß und das Dialekt-Hörspiel von Swiss Radio DRS 1 veröffentlicht worden, in dem die Gitarren-Riffs von Maximilian Lösser die Serialität dieser Erzählung auf wunderbare Weise unterstreichen.

Das ist ein wunderschönes Werk für die ganze Famile.

Das ist ein wunderschönes Werk für die ganze Famile. Sie sagt über die Suche nach einer Unterkunft, wo man sich wie zu Hause fühlen kann. Die beiden Künstlerinnen, die diese fantastische Fahrt wunderschön illustriert haben, haben es geschafft, ein tolles Werk voll von Erzählungen und Bildern zu schaffen, das sie dazu inspiriert, dieses Abenteuer weiter zu spielen und auf eigene Entdeckungsreisen zu gehen.

Das können sie am besten. Kannst du vom Onkelhut leben? Das kann diese Gastfamilie - also Grossmutter, Grossvater, Mama, Papa, drei Kindern und einer Kater. Wenn sie einmal in der Violine der Frau leben. Beim Geigenspiel hält sich die Frau die Augen zu. Und wenn ihre Oma mit dem Geigenspiel aufgehört hat, machen sie weiter.

Sie leben ein anderes Mal im Film. Sie begeben sich mit allen Ihren Sinnen in die große, verführerische Zeit. Aber wo immer sie sich ansiedeln, was echte Plätze wie unter einer Hängebrücke, im Urwald oder im Wasser sein können, ist es eine Suche nach einer Unterkunft.

Nur seit sie in einem ganz normalen Wohnhaus vor der Stadt leben, mit vier Winkeln, fühlt sie sich wirklich wie zu Hause. Wir leben hier und werden wahrscheinlich noch lange hierbleiben. Als Kind war es eines unserer Lieblingsspiele, an allen Arten von Plätzen und aus allen Arten von Material eine Hütte zu errichten.

Ich habe in diesem Heft 18 Häuschen errichtet, in die ich die Kleinen einladen kann. Mir war nicht entscheidend, ob es sich um einen geeigneten Ort zum Leben handelt, sondern wie es aussieht, wie es sich anfühlt, dort zu leben.... Er ist ein wichtiger und großer Kenner der deutschen Literaturgeschichte.

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