Was ist Schwarzarbeit

Nicht angemeldete Erwerbstätigkeit

Illegale Arbeit - Umfang und Folgen. Wenn ein Unternehmer seine Leistungen ohne Steuern und Sozialversicherungsbeiträge erbringt, ist dies Schwarzarbeit. Nicht angemeldete Erwerbstätige sind in erster Linie diejenigen, die ihr Einkommen nicht korrekt bei den Steuerbehörden anmelden. Nicht angemeldete Erwerbstätigkeit hat im Volksmund eine sehr weitreichende Bedeutung. Aber wo ist die Grenze zur Schwarzarbeit?

Topfragen zum Stichwort Schwarzarbeit für Erwerbstätige und Selbständige

Nicht angemeldete Erwerbstätigkeit ist eines der grössten Ärgernisse des Bundes. Doch die Gründe für dieses Vorgehen sind offensichtlich: Sowohl für den Auftraggeber als auch für den Beschäftigten verbleibt bei nicht angemeldeter Erwerbstätigkeit mehr Zeit. Selbständige nutzen auch die Schwarzarbeit gern, um trotz Zusatzeinkommen Steuer zu senken und Vergünstigungen wie Hartz-IV zu haben.

Nicht angemeldete Erwerbstätigkeit ist in der Bundesrepublik verboten nach dem Schwarzarbeitsgesetz (SchwarzArbG). Ist nicht angemeldete Erwerbstätigkeit mit dem Bezug einer Geld- oder Sozialhilfe verbunden, kann sie gemäß 9 Schwarzaufsichtsgesetz auch mit einer Geldbuße oder Gefängnisstrafe von bis zu drei Jahren bestraft werden. Für die meisten Mitarbeiter ist Schwarzarbeit eine Nebenbeschäftigung, mit der sie ihr tatsächliches Einkommen erhöhen können.

Insbesondere Handwerksbetriebe sind oft nach der Arbeit oder am Wochende für zusätzliche Gelder auf der Arbeitsstelle tätig oder stellen ihre Dienstleistungen Privatpersonen zur Verfügung. Allerdings muss zwischen Schwarzarbeit und Höflichkeit oder Nachbarschaftshilfen differenziert werden. Eine Höflichkeit, wenn z.B. eine Dienstleistung zur Unterstützung eines Freundes angeboten wird.

Eine geringe Gebühr in bar oder in Sachleistungen ist zulässig. Nicht angemeldete Erwerbstätigkeit existiert nur, wenn sie rentabel oder kommerziell ist. Arbeitslosengeldbezieher, die am Rande arbeiten, sind für die Sozial- und Krankenversicherungen besonders abträglich. Eine nicht angemeldete Erwerbstätigkeit stellt daher einen Leistungsmissbrauch dar, da der Leistungsempfänger bei der Registrierung kein Arbeitsentgelt mehr erhält.

Dies gilt auch für das Arbeitsentgelt 2 (Hartz-IV), da das Entgelt aus nicht angemeldeter Erwerbstätigkeit nicht mitgerechnet wird.

Das ist die Andreas-Grosch-Stiftung

Alle wollen wir, dass es im hohen Lebensalter so gut wie möglich ist, und dann wollen wir auch, dass unsere Vorsorge vom Staat garantiert wird. Dann bedienen sich viele mit privater Pflege. Dies ist auch dann gut, wenn diese Pflege rechtssicher ist und die private Pflegekraft bei einem Arbeitgeber fest angestellt ist und der Arbeitgeber auch Sozialversicherungsbeiträge und Abgaben zahlt.

Wer sich um seinen Protegé kümmert und ihn gut beschützt und mit Liebe betreut, sollte auch im hohen Lebensalter betreut werden. Sorgen Sie also dafür, dass eine Pflegekraft einen gerechten Arbeitslohn erhält und auch von der Sozialversicherung gedeckt ist. BLACKWORK nicht tolerieren, auch wenn es auf den ersten Blick billiger ist.

Nicht angemeldete Erwerbstätigkeit ist asozial, zu Recht geahndet und letztlich viel kostspieliger. Wer eine Betreuerin oder einen Betreuer braucht, wird mit Internetangeboten überhäuft. Mit unserer Gründung sind Sie immer in guten Händen und in Sicherheit, so dass Sie selbst nie ein Unternehmer werden. Verlangen Sie einen Beleg über Ihren Arbeitsvertrag und die Registrierung der sozialen Sicherheit für die von Ihnen erhaltene Behandlung.

Beachten Sie, wie viel Geld die Pflege aus dem von Ihnen zu bezahlenden Betrag erhält. Stellen Sie sicher, dass Sie nicht zu einem Unternehmer mit allen rechtlichen Verpflichtungen werden, indem Sie eine vermittelte natürliche Persönlichkeit einstellen. Achten Sie bei einer vermeintlich selbständig arbeitenden Persönlichkeit darauf, dass es sich nicht um eine Scheinselbständigkeit und dass Sie schließlich ein Unternehmer mit den dazugehörigen rechtlichen Verpflichtungen werden.

Vieles kann in der Versorgung und Unterstützung verkehrt gemacht werden. Haben Sie einen vertrauenswürdigen Provider entdeckt, dann unterschreiben Sie den Deal. Die von Schwarzarbeit und Schwarzarbeit bedrohten Strafen sind vielschichtig. Abhängig von der Situation des Einzelfalles können nicht nur Geldstrafen (bis zu 500.000 Euro) oder Haftstrafen (bis zu 10 Jahren) in Erwägung gezogen werden, sondern auch umfangreiche Rückgriffs- oder Haftpflichtansprüche (Haftung des Arbeitgebers oder Kunden für die Kosten der Abschiebung eines unrechtmäßig Erwerbstätigen, Schadensersatzforderungen bei Arbeitsunfällen mit Schwarzarbeit usw.).

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