Was Kostet Betreutes Wohnen für Junge Erwachsene

Wie viel kostet betreutes Wohnen für junge Erwachsene?

Je nach den finanziellen Verhältnissen des Kindes und seiner Eltern werden jedoch die Kosten der Maßnahme in Rechnung gestellt. Soziopädagogisch betreutes Wohnen (SBW) in Wohnungen unserer Einrichtung, Betreuung nach dem Referenz-Bildungssystem. Den Bedarf ermittelt das individuell zuständige Jugendamt, das auch der Zahler ist. Diese wohnen in ihrer eigenen Wohnung oder in einer Wohngemeinschaft mit nicht mehr als einem anderen Mitbewohner. Es sind flexible Formen der Unterstützung notwendig, da die Anpassung an strenge Vorschriften nicht mehr den Bedürfnissen älterer Jugendlicher oder junger Erwachsener entspricht.

Gefördertes Wohnen für junge Menschen

Beim Betreuten Wohnen denkt man meist an eine besondere Form des Wohnens für Ältere, bei der man unter fachkundiger Betreuung so selbstständig wie möglich weiterleben kann. Doch Betreutes Wohnen ist nicht nur für Ältere offen, sondern für unterschiedlichste Personen. Damit ist Betreutes Wohnen auch für junge Menschen eine angemessene Lebensform.

Grundsätzlich wohnen sie bei ihren Vätern, bis sie auf eigenen Füßen stehend in ihr erstes Zuhause einziehen können. Wenn dies nicht möglich ist, muss eine andere Möglichkeit wie z. B. Betreutes Wohnen für junge Menschen gesucht werden. Familienprobleme und ein verstärkter Bedarf an Unterstützung können ein betreutes Wohnen für junge Menschen und junge Erwachsene notwendig machen.

Vielen Jugendlichen fällt es schwer, ihren Lebensalltag selbstständig zu organisieren und mit ihren Problemen umzugehen. Oft hilft das gesellschaftliche Milieu nicht, sondern ist ein weiteres Hemmnis. Um den betroffenen Jugendlichen den besten Einstieg ins Berufsleben und die notwendige Förderung zu ermöglichen, gibt es das Projekt Betreutes Wohnen als Massnahme für junge Menschen und junge Erwachsene.

Durch individuelle Pflege, umfassende Beratung und sozialpädagogische Förderung werden junge Menschen im Bereich des geförderten Lebens bestmöglich betreut und haben so die Möglichkeit, ihre Sorgen mit fachlicher Hilfestellung zu überwinden. Durch die fachliche Förderung und Pflege werden die schwierigen Lebensumstände der jungen Menschen berücksichtigt und bestmöglich auf das Berufsleben vorbereitet.

Junge Menschen, die nicht mehr zu Hause wohnen können, sind daher in einer geeigneten Institution des geförderten Lebens gut betreut und können so ihre Schul- oder Berufsausbildung sorgenfrei abschließen. Die Jugendlichen ab 16 Jahren werden im täglichen Umgang gefördert und bekommen Unterstützung bei der Lösung von Problemen.

Gerade junge Menschen, die aus schwierigem familiären Hintergrund kommen, können davon erheblich profitieren und erhalten ein Lebensumfeld für junge Menschen, das ihnen Stärke, Geborgenheit und Halt gibt. Junge Erwachsene, die aus der Wohnungslosigkeit oder einer Strafvollzugsanstalt kommen, haben auch die Gelegenheit, am assistierten Wohnen für junge Menschen teilzuhaben. Junge Menschen, die nicht mehr im Elternhaus wohnen wollen oder können, erhalten ein Haus im Pflegeheim.

Weil sie sich aber in der Regel noch in der Schule oder Berufsausbildung aufhalten, haben sie wenig oder gar kein Einnahmequelle. Diese Form des Wohnungsbaus wird als familienrechtliche Jugendhilfemaßnahme vom zuständigen Jugendämter mitfinanziert.

Sie zahlt die Mieten für die gesamte Aufenthaltsdauer in einer Wohneinrichtung und die Lebenshaltungskosten der jungen Menschen.

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