Was Kostet ein Altenheimplatz

Wie viel kostet ein Platz im Altersheim?

Einige befinden sich in der Nähe des Fahrstuhls (das kann laut, aber auch bequem sein), andere befinden sich auf der schattigen Seite oder auf der lauten Hauptstraße. Sollten das eigene Einkommen und das vorhandene Vermögen nicht ausreichen, um die Kosten für den Einzug in ein Senioren- oder Pflegeheim vollständig zu decken, kann ein Antrag an den Landkreis Niederbayern gestellt werden, um die ungedeckten Kosten für die stationäre Einrichtung zu decken. Für pflegebedürftige Personen fallen auch die Kosten für die Pflege an. Hierfür gibt es einen Zuschuss der Pflegekassen. Die Kurzzeitpflege wird neben den Mitteln aus der Pflegeversicherung durch die vom Landkreis unabhängigen Kreise und Städte (hier ist auch der reguläre Wohnort zuständig) gefördert, indem die Investitionskosten überschritten werden.

Anfahrt zum Altersheim

Viele Menschen wollen so lange wie möglich in ihren eigenen vier Mauern wohnen. Der Gesundheitszustand verschlechtert sich mit steigendem Lebensalter nicht unbedingt, aber viele Menschen denken früh darüber nach, wie lange es ihnen wahrscheinlich möglich sein wird, in ihren Häusern unabhängig und gefahrlos weiterzuleben.

Sie zielen auf Ältere, die nicht mehr in der Lage sind, zu Hause ein sicheres und unabhängiges Wohnen zu haben. Jeder, der über 60 Jahre alt ist, kann in ein Altersheim umziehen. Seniorenheime dagegen wenden sich ausschliesslich an betreuungsbedürftige Menschen. In den meisten Altenheimen gibt es auch eine gewisse Zahl von Pflegestellen für betreuungsbedürftige Mitmenschen.

Eine solche Anlage wird in dieser Verbindung als "Alten- und Pflegeheim" bezeichne. Bei der Entscheidung für ein geeignetes Heim sind viele Aspekte ausschlaggebend (Dringlichkeit, wirtschaftliche Möglichkeit, Abhängigkeitsgrad). Das Vorhandensein der Räume und mögliche Wartezeiten der Häuser können die Auswahlmöglichkeiten erheblich einschränken.

Um nicht voreilig entscheiden zu müssen (z.B. während oder nach einem Krankenhausaufenthalt), sollte man sich frühzeitig mit der Idee eines möglichen Umzugs in ein Alten- oder Altersheim auseinandersetzen. Nach welchen Gesichtspunkten, wie z.B. Bewerbungsdatum, Lebensalter oder Abhängigkeitsgrad, hängt es ab? Informieren Sie sich auch, welche zusätzlichen Kosten (monatliche Ausgaben und allfällige Zuschläge) Sie zu zahlen haben.

In den meisten Senioren- und Pflegeheimen sowie Seniorenheimen wird ein Besuch angeboten. Es ist sehr hilfreich, dass Sie sich in Ihrem zukünftigen Haus wohlgefühlt haben. In der Regel sind Sie frei in der Auswahl Ihres Senioren- und Pflegeheims. Wird das Haus jedoch von einem Interkommunalen oder einem öffentlichen Sozialzentrum (ÖSHZ) geführt, haben die Einwohner der Gemeinde oder der Kommunen, die Teil der Patenschaft sind, den Vorzug.

Unterbringungskosten werden in zwei Kategorien unterteilt: "Unterbringungskosten", d.h. Verpflegung, Räume, telefonischer und TV-Anschluss, Gemeinkosten wie Wärme, Elektrizität und Warmwasser etc., "Pflegekosten", d.h. Pflege, Pflegestoffe etc. Bei Pflegebedürftigen kann das Heim der Kasse eine Pauschale in Abhängigkeit vom Pflegebedürftigkeitsgrad in Rechnung gestellt werden. Sie werden von der GKV getragen.

Nicht übernommene Aufwendungen sowie die gesamten Übernachtungskosten gehen zu Lasten des Mieters. In der Regel übernimmt der/die BewohnerIn die Übernachtungskosten im Senioren- oder Altenpflegeheim selbst. An den angefallenen Aufwendungen partizipiert in solchen FÃ?llen das PSWC der Stadtgemeinde. Die Sozialberatungsstelle sorgt dabei dafür, dass den Bewohnern des Hauses auf monatlicher Basis Taschengelder zur Verfuegung stehen.

Der PSWC kann den Partner, die betroffenen Söhne und Töchter oder - in Einzelfällen - die Enkel zur Beteiligung an den Kosten auffordern. Nach Prüfung der Einkommens- und Finanzlage der betroffenen Familienangehörigen beschließt das-ÖSHZ, ob und in welchem Umfang die Einzelpersonen Unterhaltszahlungen für die Bewohner leisten müssen.

Die konkrete Umsetzung der einzelnen Punkte der gesetzlich vorgeschriebenen Instandhaltungspflicht kann sich je nachem PSWC geringfügig unterscheiden. Der Unterhalt gilt nicht zwischen Onkeln/Tanten und ihren Neffen/Stücken.

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