Was tun bei Demenz

Wie kann man bei Demenz vorgehen?

Ist die Demenz etwas weiter fortgeschritten, können neben der abnehmenden geistigen Leistungsfähigkeit auch psychische Probleme auftreten. Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Betroffenen ausgeprägte Ängste entwickeln, und wenn jemand an Demenz leidet, kommt es oft vor, dass die persönlichen Eigenschaften zunehmen. Für Angehörige ist es schwierig, wenn ein naher Verwandter wie die eigenen Eltern, Großeltern oder sogar Geschwister an Demenz leiden, zum Beispiel an der Alzheimer-Krankheit. Im Falle einer Demenz brechen die Betroffenen geistig zusammen und erkennen im schlimmsten Fall ihre Angehörigen nicht mehr. Und was soll dann getan werden?

Forschen â?" das effektivste Mittel gegen Erkrankungen

Durch neue Arzneimittel und Behandlungen wird bei vielen Betroffenen die Überlebens- und Heilungschance verbessert. Mit anderen Erkrankungen wie z. B. der Krebserkrankung können Arzneimittel das Leid mildern, den Krankheitsverlauf verlangsamen oder bei Kleinkindern sogar kurieren. Die Tatsache, dass für viele Erkrankungen überhaupt so effektiv sind, haben wir der Erforschung der vergangenen Dekaden zu verdanken. Das ist das Ergebnis unserer Arbeit.

Für zu viele Erkrankungen gibt es immer noch keine Erleichterung, und neue Mittel sind dringlich notwendig. Doch es bedarf mehr als nur Erfindungsreichtum, bis der Patient von einem neuen Arzneimittel profitiert. Unter dafür werden wir alles daran setzen, neue Arzneimittel und noch verbesserte Therapien zu finden. Eine Demenz kann dazu führen, dass man seine eigenen vier Wände oder sich selbst nicht mehr wiedererkennt.

Gewöhnlich werden solche Vorfälle noch am Anfang abgewischt - "Das kann jedem passieren" -, und tatsächlich ist nicht jeder vergessene Arzt datiert ein Hinweis auf eine Demenz. Wenn es nicht nur um Gedächtnis geht, sondern auch um zumindest einen anderen Aspekt wie die Sprachentwicklung, das Kennenlernen von Menschen oder Gegenständen oder die Planung von alltägli geht, wird von Demenz gesprochen.

Beim Menschen mit Demenz verringert sich die Gehirnmasse in fünf auf zehn Jahre um bis zu 20 %, bis die Betreffenden schließlich nicht mehr selbst die einfachsten Griffe ausführen, den Geist loswerden und vollständig pflegen. Demenz ist heute die häufigste Ursache für den Tod in der ganzen Welt unter dritthäufigste Demenz: ein Ausdruck für 50 Krankheiten Demenz ist ein Oberbegriff für Ã?ber 50 unterschiedliche Krankheiten.

häufigste Demenz ist Alzheimer (mehr als 50 % aller Patienten). Bei der zweithäu-figsten Variante handelt es sich um die so genannte vaskuläre Demenz - also eine Arterienverkalkung, die zu einer eingeschränkten Blutzirkulation des befallenen Gehirnbereichs führt (Mikroinfarkte) führen kann, woraufhin dieser Bereich aussterben kann. Auch die Demenz von Herrn Dr. W. Lewy ist eine Krankheit, bei der sich verschiedene EiweiÃ?e in einer Nervenzellen ablagern.

Die Betroffenen leidet unter zunächst zum Beispiel unter Gedächtnisstörun- gen und Wahnvorstellungen. Auch Menschen mit Demenz haben oft Begleitkrankheiten wie Depression, Ängste, Wahnvorstellungen oder Verhaltensstörungen. Sie kann jeden treffen: Jedes Jahr sind in der ganzen Welt rund 25'000 Menschen an Demenz erkrankt. Der überwiegende Teil der Patientinnen und Patienten ist 60 Jahre jung.

Ab dem 60. Lebensjahr nimmt das Demenzrisiko zu. Eine Demenz kann auch im Erwachsenalter auftauchen. Ingesamt geschätzte 100'000 Patientinnen und Patienten weltweit sind dement (!) (zum Vergleich: 85'000 mit Krebs). Rund zwei Dritteln dieser Patientinnen und Patienten werden von ihrem Ehepartner, ihrer Tocher oder ihren Freundinnen und Bekannten zu Haus versorgt.

Demenz ist eine der großen Aufgaben für unsere Gemeinschaft. Durch die Überalterung der Bevölkerung wird die Anzahl der erkrankten Menschen in den nächsten Dekaden kräftig steigen, ge mäss Schätzungen auf bis zu 300.000. - immer weniger Mitglieder werden in der Lage sein einen Demenzkranken zu versorgen.

Schon heute ist das Betreuungspersonal rar und die Pflegekosten sind immens. Und wie können wir in den nächsten Jahren so viele Menschen versorgen wür- graben? Es ist aber auch deutlich, dass die Erforschung und Weiterentwicklung von neuen Medikamenten und Behandlungsmethoden nicht nur das effektivste Mittel gegen Demenz ist, sondern auch die optimale Lösung für dieses ärztliche und soziale Phänomen.

Der Gehirnforscher und Namensgeber der Krankheit, der 1906 im Hirn eines gestorbenen Patienten merkwürdige Eiweißablagerungen und faserige abgestorbene Nervenzelle entdeckt hat, ist für uns von großer Bedeutung. Was den Absterben dieser Nervenzelle verursacht haben könnte, fragte sich nun schon jetzt der Wissenschaftler selbst. Aber auch Hirnverletzungen, über Jahre des erhöhten Blutdrucks und andere Gründe können das Alzheimer-Risiko erhöhen.

Auf der anderen Seite wird auch das so genannte Tau-Protein für für die Entstehung der Alzheimer-Krankheit geschuldet. Das Tauprotein beschädigt, die Mikrotubuli zerfällt, wird bei Alzheimer-Patienten in das Tau-Protein eingearbeitet. Die Gedächtnisklinik führt eine Untersuchung der Betroffenen unter interdisziplinär durch und weist auf eine allfäl- Liganden-Demenz unter abgeklärt hin. Der Patient wird von seinem Hausarzt oder Krankenhausarzt zugeteilt.

Schätzungen gehen davon aus, dass 50 % der Demenzkranken in der Schweiz keine Kenntnis davon haben, dass sie an Demenz sterben. Alzheimers Facharzt für Medizin und Medizin erklärt, warum ein frühe Abklärung nicht nur für den Betroffenen, sondern auch für Angehörige und Bekannte ist. Prof. Dr. Monsch, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten seit vielen Jahren daran, Mittel gegen die Alzheimer-Krankheit zu finden.

unzählige Medikamente wurden in den vergangenen Dekaden auf ihre Wirksamkeit gegen Alzheimersche Krankheit erprobt. Für zum Beispiel wurde fÃ?r eine bestimmte Zeit das Medikament zur Stimulierung des zerebralen Blutflusses eingesetzt, das aber keinen Einfluss auf die Alzheimer-Krankheit hatte. Fünfeinhalb Jahre kümmerte Um seine Ehefrau herum war er zuhause â?" bis es nicht mehr möglich war.

Während Die beiden durchsuchten beinahe täglich nach Sachen, die seine Ehefrau falsch platziert hatte â?" was ist mit der Diagnostik? Unter präzise kann heute ermittelt werden, ob jemand an Morbus Bechterew oder einer anderen Demenzkrankheit erkrankt ist. Zum einen mit unterschiedlichen neurologischen Untersuchungen, in denen der Patient Aufgabenstellungen löst müssen.

Bereits hier kann man feststellen, ob die ersten Zeichen einer Demenz vorliegen, denn in der Regel beginnen sie zu schleichen. Über ein MRI-Gerät können Sie nun sehr gute Bilder vom Gehirnmodell eines Pat. aufnehmen. Am besten ist wäre natürlich, wenn es einen einzigartigen Medizintest gibt, z.B. einen Nachweis für ein spezielles Eiweiß, der deutlich macht, ob ein Patient an Morbus Bechterew leidet.

Zurück zur Behandlung: Heute gibt es mehrere Cholinesterasehemmer auf dem Gebiet. Alzheimer-Mittel können die Erkrankung nicht stoppen, sondern nur verzögern. Welche Vorteile bietet das für den Patient? Das Medikament kann die Lebensqualität von Betroffenheit und Zugehörigkeit aufwerten. Außerdem verbleibt Zeit, sich um für den Sachverhalt zu kümmern, wenn man sich nicht mehr selbst zurechtfindet.

Dabei können die Arzneimittel den Einzug in ein Altersheim verzögern - das hat auch einen wirtschaftlichen Aspekt: Die medikamentöse Behandlung ist in der Regel erheblich günstiger als Heimunterbringung. Problematisch ist, dass sich die Beschwerden bei der Einnahme der Arzneimittel kaum verbessern. Richtig, die Wirkung dieser Arzneimittel ist nicht sofort, sondern erst nach einigen Wochen sichtbar.

Liegt es daran, dass viele Demenzkranke keine Diagnostik und damit keine Heilung haben? Schätzungen gehen davon aus, dass 50 % der Menschen, die verrückt sind, noch nie bei abgeklärt waren. Jeder hat ein Recht darauf zu wissen, ob er krankgeschrieben ist und wenn ja, an was er leidet â?" auch wenn es noch keine wirklich effektive Gegentherapie gibt.

Häufig ist eine Diagnostik bei für eine Wohltat für die Betroffenen: Jetzt weiß er zumindest, wo er steht. Für Eine Diagnostik ist für Alzheimer-Patienten von Bedeutung, damit sie besser mit der Krankheit umgehen können. Auch den Angehörigen ist es nicht gleichgültig, dass die Großmutter nicht böse wurde.

Sie können sich auf die neue Lage einrichten, Informationen mit anderen Angehörigen teilen und die weiteren Maßnahmen einplanen. Obwohl diese Schulungen nicht notwendigerweise Gedächtnisleistung verbessern, lernen die Patientinnen und Patienten mit der Erkrankung umzugehen. Noch besser kennen wir müssen zunächst, wie sich die Alzheimer-Krankheit entwickelt, um wirklich wirksame Präparate herstellen zu können.

Jetzt geht es darum, dieses Wissen für für die Arzneimittelentwicklung zu nützen. Wir können wohl die Alzheimer-Krankheit nicht kurieren, wenn wir uns nur auf die uns bekannt gewordenen Auslöser wie Plaque und Verwirrung beschränken. Die Zerstörung hat eingesetzt und die zerstörten Nervenzelle können nicht mehr wiederhergestellt werden. 1900_Wir älter Menschen werden umso größer das Demenzrisiko.

So ist es nicht verwunderlich, dass es zu Beginn des 20. Jh. im Verhältnis zu heute nur wenige Menschen mit Demenz gab (Lebenserwartung beträgt damals etwa 50 Jahre). Oft geht es darum, diese Menschen in ein psychiatrisches Heim zu schicken, wo sie zum Teil noch in einer Zwangsjacke sitzen. Es gibt keine Abhilfe. 1906_Am 3. 11. hält hielt der Gehirnforscher Alexander Alexander Alexander Alexander von Humboldt auf der 37. Vollversammlung Südwestdeutscher Irrenärzte einen Fachvortrag, in dem er eine merkwürdige Krankheit beschrieb, die er bei einem seiner Patienten hatte.

Nicht nur als Erfinder der Alzheimerkrankheit macht sich der Mediziner einen guten Ruf, sondern bemüht sich auch, die Therapie dieser Krankheiten zu verbessern: 60er Jahre_Als Folge der zunehmenden Lebensdauer tauchen immer mehr Alzheimer-Krankheiten auf. Sie wird als solche erkannt und gilt nicht mehr als normale Alterserscheinung. 1993_Zum ersten Mal kommt ein Medikament gegen Morbus Bechterew auf den Markt. 1.

Mit diesen aktiven Inhaltsstoffen wird die Gedächtnisleistung des Pflegebedürftigen verbessert. 2003_Eine Vertreterin einer zweiten Klasse von Medikamenten kommt auf den Markt: ein NMDA-Rezeptor-Antago- listen, der für mäßig oder stark beeinträchtigte Patientinnen und Patienten mit einer Wirkung wie Cholinesterasehemmer ist. 2010_Wir wollen heute rund 25.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der ganzen Welt nach neuen Substanzen zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit forschen.

Derzeit werden 120 Untersuchungen mit Patientinnen und Patienten durchgeführt, in denen neue Alzheimer-Medikamente getestet werden. Die Demenz hat sich in den vergangenen Dekaden verbessert und einige Erfolge bei der Diagnostik und Therapie erlangt. Heutzutage können viele von präziser und früher mit Demenz diagnostiziert werden. â??Das nÃ??tzt den Patienten: Sie können lernen Techniken, um mit der Krankheit im Alltag besser fertig zu werden, und auch frühe ist das Mitglied in der Lage eine www.org-Diagnostik zu stellen, denn so werden die Missgeschicke benannt.

Eine Heilung der Demenz ist noch nicht möglich und ein früher Ausbruch ist nicht in Aussicht, aber die Krankheit kann heute zum Teil verzögert werden. Heutzutage werden vor allem zwei Arten von Arzneimitteln zur Therapie der Alzheimer-Krankheit eingesetzt: Cholinesterasehemmer werden bei leicht bis mäßig betroffenen Patientinnen und Patienten eingenommen. Bei der zweiten Klasse von Arzneimitteln, den NMDA-Rezeptorantagonisten, handelt es sich um wirksame Medikamente für Menschen mit mittelschwerer bis schwerer Alzheimer-Krankheit.

Zahlungsschwierigkeiten, bei der Anreise von oben nach unten oder beim Service von Haushaltsgeräten); â?¢ ungewöhnlich handeln oder entscheiden; Bei einem Teil der Patientinnen verbessert sich diese Medizin vorüber- gehen die Gedächtnisleistung und die Konzentrationsfähigkeit, dort kann durch den Einzug in ein Altersheim möglicherweise verschoben werden. Durchschnittlich verzögern die Arzneimittel die weitere Verschlechterung der Krankheit um ein bis zwei Jahre.

Auch bei der Therapie von AIDS sind diverse nichtmedikamentöse Behandlungen wie z. B. Verhaltenstherapie gegen Depressionen, Training zur Verbesserung der Orientierungshilfe und andere Strategien, die das tägliche Brot leichter machen, von Bedeutung. Genauso bedeutsam sind solche Leistungen für die Angehörigen der Erkrankten. Die derzeitigen Behandlungsmöglichkeiten für diese Krankheit sind ebenfalls vergleichsweise mäßig.

Weshalb ist es so schwer, Arzneimittel gegen die Krankheit zu entwickeln, die die Ursache bekämpfen und damit den Krankheitsprozess nachhaltig aufhalten? "Im Unterschied zu anderen Krankheiten können wir bei uns unter zunächst nicht mit kleinen PatientInnengruppen recherchieren und diese Ergebnisse dann auf gröÃ?ere Personengruppen Ã?bertragen, wie es zum Beispiel bei Krebspatienten oft der Fall ist.

Wie kann man das Demenzrisiko auf für mindern? Eine Demenz kann jeden betreffen und ein sicherer Weg, Demenz zu vermeiden, existiert nicht. Fernseher ist ein passives Tätigkeit - wer aber nach der Übertragung mit einem Ansprechpartner darüber bespricht, schult sein Gehirn. Sie sind seit über 20 Jahren unterstützt kompetente Menschen mit Demenz, ihre Mitglieder und Spezialisten aus dem Bereich Versorgung und Unterstützung. www.gesundheitsprechstunde.

Beiträge und weitere Information. www.sf. tv/sfwissen (Rubrik "Gesundheit") Beiträge des schweizerischen Alzheimer und Demenz-Senders. Wie kann man das Demenzrisiko auf für mindern?

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