Was Zahlt die Pflegekasse bei Heimunterbringung

Wie viel zahlt die Pflegekasse für die Unterbringung zu Hause?

Die Pflegekasse gewährt im Gegenzug einen Zuschuss zu den Kosten des Heims. So zahlt die Pflegekasse und wie Sie vorsorgen können. Doch oft reichen die Rente und das gesparte Vermögen nicht aus, um eine Pflegekraft oder einen Pflegeplatz zu bezahlen. Eine Pflegeversicherung übernimmt nur die Grundkosten. Möchten Sie wissen, welche Leistungen die Pflegeversicherung für die Unterbringung in einem Heim übernimmt und welche Kosten Sie selbst tragen müssen, dann werfen Sie einen Blick auf unseren Vergleichsrechner.

Wieviel zahlt die Krankenpflegeversicherung auf welcher Versorgungsstufe?

2,34 Mio. Menschen in der Bundesrepublik erhalten Gelder aus der Krankenpflegeversicherung, davon fast 717.000 in Pflegeheimen. Falls Sie Gelder erhalten möchten, müssen Sie sich an die Krankenpflegeversicherung wenden, die Sie bei Ihrer eigenen Krankenversicherung beantragen können. Die Pflegekasse beschließt auf dieser Grundlage die sogenannte Pflegeebene. Die Höhe des Betrags, den der Fonds einer Person zahlt, ist abhängig von ihrem Versorgungsgrad.

Das Pflegestufenniveau: Menschen mit "erheblichem Pflegebedarf" werden in die Pflegeklasse 1 eingestuft. Sie benötigen also pro Tag mind. 90 min. Hilfe, davon mind. 45 min. für die Grundversorgung. Menschen mit "starkem Pflegebedarf" werden in die Versorgungsstufe 2 eingestuft. Sie benötigen also täglich mind. 180 min., davon mind. 120 min. für die Grundversorgung.

Menschen mit "schwerster Pflegebedürftigkeit" werden der Versorgungsstufe 3 zugeordnet. Sie benötigen also pro Tag mind. 300 min. Hilfe, davon mind. 240 min. für die Grundversorgung und die Grundversorgung in der Nacht zwischen 22.00 und 6.00 Uhr. Monatliche Leistungen: 1. die so genannte Naturalleistung aussuchen.

Er erhält also kein Honorar, sondern die Pflegekasse zahlt den stationären Pflegeservice für gewisse Dienstleistungen wie z. B. Wäsche oder Ankleiden selbst. Je nach Versorgungsgrad (monatlich): 2. den sogenannten Pflegezuschuss aussuchen. Betreuungsbedürftige Menschen, die von ihren Verwandten zuhause ohne Inanspruchnahme einer fachgerechten Dienstleistung betreut werden wollen, erhalten von der Krankenkasse bares Geld, über das sie kostenlos disponieren können.

Monatliche Summen nach Pflegestufe: Angehörige, die dieses Betreuungsgeld beziehen, werden regelmäßig von einem Betreuungsdienst ihrer Wahl so genannten Qualitätssicherungsbesuchen unterzogen. Die Pflegeversicherung zahlt folgende Beiträge an die Pflegeeinrichtung (monatlich): Für die häusliche und die Tagespflege können auch kombinierte Leistungen gewählt werden.

Ein Teil des Versicherungsgeldes geht in diesem Falle unmittelbar an den Pfleger. Der restliche Teil steht dem Patienten oder seiner Angehörigen in der Kneipe zur kostenlosen Nutzung zur VerfÃ?gung. Die Pflegekasse zahlt in diesem Falle eine monatliche Pauschale an das Altenheim (unabhängig davon, wie viel das Haus eigentlich kostet).

Der Betrag nach Betreuungsstufen (monatlich): Seit Jahresmitte 2008 stehen sie auch Menschen zur Verfügung, die keine Betreuungsstufe haben, aber trotzdem einen "erheblichen allgemeinen Pflegebedarf" haben. Die Verordnung wurde vor allem für Demenzpatienten erstellt. Abhängig von ihrem zusätzlichen Pflegebedarf können sie auf Anfrage 100 oder 200 EUR pro Monat bekommen, um die Hilfe mit diesem Betrag aufzubringen.

Ab dem 1. Jänner 2013 wurden die Sozialleistungen weiter gesteigert. Für Demenzpatienten, die keine Betreuung haben, kann ein zusätzlicher Pflegezuschuss von 120 EUR gewährt werden. Wird eine ambulante Pflegeleistung in Anspruch genommen, sind dafür max. 225 EUR pro Monat zu zahlen. Die Zusatzleistungen können mit denen für "signifikante allgemeine Pflegebedürfnisse" kombiniert werden. So können z. B. Demenzpatienten, die nicht pflegebedürftig sind, bis zu 425 EUR pro Monat ausbezahlt werden.

Jänner 2013 wurden auch die Sozialleistungen in den Versorgungsstufen A bis Z für Demenzen angehoben: In der Versorgungsstufe A beträgt das Betreuungsgeld für Demenzen 305 EUR pro Monat und die Sachleistungen (d.h. die Vergütungen für eine Pflegeleistung) 665 EUR. Die Demenzkranken bekommen in der Versorgungsstufe 2 525 EUR Betreuungsgeld und 1.250 EUR Sachleistungen - im Unterschied zu den 440 und 1.100 EUR, die für alle anderen Betreuungsbedürftigen gelten.

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