Wer Bezahlt die Pflege der Eltern

Die für die Betreuung der Eltern aufkommen.

In neun von zehn Fällen wird die Pflege der Eltern nicht bezahlt. Du musst alle Kosten tragen, die deine Eltern nicht selbst tragen können. Auch bei ambulanter Hilfe (z.B. Heimpflegegeld), wenn die Pflegeversicherung nicht zahlt.

Hochverdienende Kinder müssen für den Aufenthalt der Eltern im Heim bezahlen.

Bei diesen Aufgaben sind die Eltern für die Betreuung der Nachkommen zuständig.

Wenn Eltern ihren Aufenthalt zu Hause nicht aus dem eigenen Geld oder dem eigenen Geld bestreiten können, fordert der Bund die Eltern zur Zahlung auf. Es kommt oft über Nacht vor, dass die eigenen Eltern invalid werden. Bei den Kindern, die meist noch selbst arbeiten und sich oft um ihre eigenen vier Wände kuemmern muessen, ist die Aufgabe gross.

Bei den meisten Kindern ist es eine Selbstverständlichkeit, dass ihre Eltern sie auch als Krankenpflegefall haben. Aber was müssen sie ihren Eltern gegenüber tun - rechtlich und sittlich? Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte letzte Woche in einer Talkshow im Fernsehen erklärt, dass er sich nicht einmal eine eigene Betreuung seiner Eltern erhoffen kann.

Weil seine Eltern es auch nicht erwartet hätten. Der Leiter des Gesundheitsamtes sollte besser für das Pflegemodell in den eigenen vier Wänden wirbt. Vor allem, weil es zuhause so viele Pflegemöglichkeiten gibt - von verhältnismäßig selbständigen Patienten, die vorübergehend auf Pflegeleistungen und gelegentlich auf die Betreuung ihrer eigenen vier Wände angewiesen sind, bis hin zu dem Betreuungsmodell rund um die Uhr, das ein eigenes Baby sowieso nicht haben kann.

Was haben Sie mit der Krankenpflege erlebt? Deshalb sind immer mehr Ältere auf Pflegeleistungen angewiesen. Betroffene und zumeist noch erwerbstätige Menschen können sich kaum selbst um ihre Eltern sorgen und sind auf häusliche oder stationäre Pflege angewiesen. 2. Leserkampagne Haben Sie auch pflegebedürftige Eltern?

Rheinischen Post, Fachbereich Politische Kommunikation, 10 Zoll, 40196 Düsseldorf oder per E-Mail an aktionen@rheinische-post. de, Stichwort: Pflege. Dreiviertel der Betreuungsbedürftigen wohnen zu Haus. Die Pflegesätze, die die Krankenkassen zu entrichten haben, sind für die Bewohnerinnen und Bewohner wesentlich teurer. Selbst wenn der Elternteil im Haus wohnt, können die Kleinen ins Spielgeschehen einsteigen.

Reicht Ihre Altersvorsorge, Ihre Krankenpflegeversicherung und Ihr eigenes Kapital nicht aus, um einen Aufenthalt in einem Heim zu bezahlen, müssen auch hochverdienende Kleinkinder aufkommen. Das Kind ist für seine Eltern zu bezahlen, auch wenn die Beziehung unterbrochen ist. Gemäss der aktuellen Gesetzeslage haben die betroffenen Familien mitglieder Anspruch auf einen Eigenanteil von 1800 EUR als Alleinstehende und 3240 EUR als Ehegatten, bevor sie sich an den Kosten ihres Elternhauses absichern.

Jedoch ist die Kalkulation, wann und wie viel ein Kind zu bezahlen hat, umständlich. "Eine solche Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze könnte als Zeichen gesehen werden, dass man nicht mehr versuchen muss, sich um seine Eltern zu kümmern", sagt Hurst-Jacob. Es gibt heute drei Motive für die Betreuung der Eltern zu Haus, hebt sie hervor.

Am besten ist die liebevolle Zuwendung zu den eigenen Eltern und der Wille, etwas zurück zu geben, wenn man als kleines Mädchen gut und mit viel Herzblut erzogen wurde. Doch auch der Umstand, dass Eltern ihr Eigentum verbrauchen und ihr Heim veräußern müssen, wenn das derzeitige Gehalt für das Heim nicht ausreicht, ist für viele Ansporn, in den eigenen vier Wänden unterzukommen.

Durch die Betreuung der Kleinen kann das Vermächtnis bewahrt werden. Schliesslich ist die Perspektive, den Aufenthalt zu Haus bezahlen zu müssen, auch ein guter Anlass, die Betreuung der Eltern selbst zu erledigen oder sie mit Fremdhilfe zu Haus zu organisieren. Jährlich gibt der Bund vier Mrd. EUR für die Unterstützung von betreuungsbedürftigen Menschen aus, die die Ausgaben nicht allein erwirtschaften.

In diesem Betrag nicht enthalten sind jedoch die Leistungen der Eltern für den Aufenthalt der Eltern im Heim, die der Einrichtung erstattet werden. Wenn es noch keine Sozialversicherung gab, waren die Kleinen für die Betreuung ihrer schwachen Eltern mitverantwortlich. Aber auch die Renten- und Pflegesicherung könnte ohne das Generationsprinzip nicht funktionieren:

Der Nachwuchs bezahlt in die Sozialversicherung und erzieht jene Jugendlichen, die eines Tages ihre Renten- und Langzeitpflegeversicherung bezahlen. Der Einsatz der Eltern für ihre Söhne und Töchter geht oft über den Schul- oder Studienabschluss hinaus. Die Enkelkinder werden betreut, damit die Enkelkinder arbeiten können, oder sie spenden für den Kauf einer Liegenschaft.

Werden sie eines Tage invalid, ist es nicht nur eine ethische Pflicht für die Kleinen, sondern ein innerer Wunsch zu wissen, dass ihre Eltern jetzt gut erzogen sind. Aufgrund dieser Motive bemühen sich viele Eltern, ihren Eltern einen möglichst langen Aufenthalt zu ermöglichen, indem sie sich um sich selbst kümmern oder ein Pflegesystem für ihren Eltern zuhause mit einem großen Kostenaufwand einrichten.

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