Wer kommt für Pflegekosten auf

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Sie ersetzen die bisherigen Pflegestufen. Es geht manchmal schneller als man denkt, ein Unfall, ein Schlaganfall oder einfach das fortgeschrittene Alter lassen Verwandte oder einen zum Pflegefall werden. Reicht dies nicht aus und hat die zu betreuende Person ein Einkommen, z.B. eine Rente oder ein Vermögen, wird dieses angezapft.

Vor dem Hintergrund der ständig steigenden Kosten für Pflegeheime gewinnt das Thema "Kosten der elterlichen Pflege" zunehmend an Bedeutung. Jedes Kind muss in solchen Fällen einen bestimmten Anteil an den Betreuungskosten bezahlen, der individuell nach Einkommen und finanziellen Verhältnissen berechnet wird.

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Seit 2011 sind die Pflegekosten in der ganzen Welt fixiert: Die Krankenversicherungen und Pflegebedürftige zahlen einen beschränkten Betrag, der restliche Betrag sollte von der öffentlichen Verwaltung bereitgestellt werden übernehmen In den Kantonen wird die neue Pflegefinanzierung jedoch sehr differenziert umgesetzt. Das geht auf Rechnung von alten und kranken Menschen, die eine stationäre oder stationäre Betreuung benötigen.

"Die Pflegekosten sind nicht gedeckt" mit einer Parlamentsinitiative der Årgauer Freien Demokraten Ständerätin Eine Überarbeitung der neuen Betreuungsfinanzierung wurde eingeleitet. In den Gesetzen ist manches zu wenig eindeutig reguliert - mit Problemfolgen für der Pflegebedürftigen und der Leisterbringer, wie der lange jährige Gesundheitspolitiker ausführt. Zeitschrift Spitex: Frau Dr. med. Christine A. Égerszegi, die neue Pflegeversicherung ist seit 2011 in Betrieb.

Die Bundesregierung wollte Menschen, die wegen der Krankenpflege keine soziale Unterstützung erhalten bedürftigkeit müssen. Die Zielvorgabe für die Pflegekosten wurde erfüllt, ja. Nun merken wir aber, dass Beträge von den Pflegekosten auf die Pflegekosten für umgestellt wird. Damit droht bedürftige doch sozialhilfeabhängig zu werden - waren die Pflegekosten, die sie, anders als die Pflegekosten, zur Hauptsache haben.

Sind bei den Pflegekosten die Beiträge der Krankenversicherung und die Eigenbeiträge der Betreuung bedürftigen nicht ausreichend, kommen müssen Kantone oder Gemeinden für der Rest auf, dann will sie das Gesetz. In manchen Kantonen werden die restlichen Ausgaben an übernehmen verweigert, wenn jemand in einem anderen Bezirk ambulant oder unter stationäre betreut wird.

Nach dem Willen des Gesetzgebers sollten sich die einzelnen Staaten absprechen. Vor drei Jahren lernten die Ausschüsse für Sozialversicherung und Gesundheitswesen des Bundes und Ständerat davon und berichteten sie den einzelnen Ständen. Nicht kantonale Pflegedienste werden auch in der Spitex-Pflege inkonsistent vergütet. Zum Beispiel, wenn jemand nach einem Krankenhausaufenthalt eine Reha in einem anderen Bezirk durchführt und dort von der Firma Špitex betreut werden muss, kann es sein, dass dieser Bezirk Restkostenbeiträge nicht zahlt.

Aber er zahlt es an für alle seine Mitarbeiter in anderen Ständen. Es gibt z.B. Fälle, wo die Pflegekosten nicht erstattet werden. In einem umstrittenen Verfahren im Zusammenhang mit stationären Pflegen hat der Bundesgerichtshof festgestellt, dass der Kanton, in dem sich die Wohnung befindet, die restlichen Kosten von übernehmen zu tragen hat. Mit den Diensten Ergänzungs kommt nun der Kanton dafür hinzu.

Durch die neue Krankenpflegefinanzierung müssen partizipieren nun auch Spitex-Patienten in vielen Kantonen an den Pflegekosten. Dies erhöht den Kostenaufwand für und macht einen Leistungsvergleich unmöglich. Darüber hinaus werden den Betroffenen unter für Ungerechtigkeiten zugefügt. Demenzkranke Mütter, die mit ihrer Tocher in einem der Kantone lebten, ziehen zu ihrem eigenen Kind in einen anderen und zahlen plötzlich den zweifachen Betrag an die Spucke.

Drittkantone hingegen haben keine Rechtfertigung für eine Patientenbeteiligung. wären, aber nicht mehr. Manche Kantonskantone beschränken ihre Beiträge auf die restliche Finanzierung, indem sie Standardkosten festlegen. Die Spitexorganisationen erkennen einen Teil des Tarifschutzes geschwächt, und die Haushalte bemängeln, dass die Standardkosten zu niedrig sind. Für Aber mir ist klar: Wenn die tatsÃ?chlichen Pflegekosten â€" einschließlich Wegzuschläge und das Pflegematerial â€" höher sind als die Standardkosten bei der SPIETEX, wird der Tarifschutz nicht eingefÃ?hrt.

Mit der neuen Finanzierung der Krankenpflege ist sie bestens vertraut, wie sie in den Gremien für Sozialversicherung und Gesundheitswesen (SGK) der beiden Räte miterlebt hat. Im Jahr 2013 legte Frau Dr. med. Egerszegi, die ihre Unabhängigkeit als Gesundheits-Politikerin immer bewahrt hat, eine Parlamentsinitiative zur Verbesserung der Finanzierung der Krankenpflege vor. Sie schreibt vor, dass das Gesetz Zuständigkeit für die restliche Finanzierung von Pflegeleistungen für nicht-kantonale Patientinnen und Patienten festlegt, aber auch, dass die Pflegekosten von den Pflegekosten abgestuft werden.

Aber ich habe eine gewisse Verständnis dafür, dass ein Dienstleister einen Kostenträger haben muss, wenn er keine anfallenden Pflegekosten berechnen kann. Bedeutet dies, dass die tatsächlichen Pflegekosten nicht erstattet werden? Der Wartungsaufwand ist nicht abgedeckt überall, und das ist nicht richtig.

Der Preis der ärztlich verschriebenen Behandlung ist gesetzlich festgelegt. Hört man Ihnen zu, könnte man zu dem Schluss kommen, dass die öffentliche Hand vor der Übernahme der Betreuung drückt kostet. In den Kantonen herrscht jedoch Kostendruck. Als Liberale sollten Sie es für richtig halten, dass Kanton und Gemeinde auf wirtschaftliche Effizienz in Haus und Wohnung bestehen, damit der Steuerpflichtige nicht zu viel wird?

"Bundesrat und Kanton bekennen sich zu dafür, dass jede einzelne von ihnen auf für ihre Gesundheitsversorgung benötigt erhält. "„Wir, die Politik â€" gleich welcher Partei wir angehören â€" haben auf die Konstitution eingeschworen. Da die Bevölkerung älter wird, werden die Pflegekosten in den nächsten Jahren steigen. Interessanterweise werden die Preise für die Langzeitversorgung immer gleich genannt.

Falls aber jemand - zum Beispiel - an einer Krebserkrankung erkennt, erhält es komplett selbstverständlich jede OP, auch im Hochalt. Keiner stellt die Frage nach den damit verbundenen Mehrkosten. Der Betreuungsaufwand steigt nicht, weil die Menschen älter werden, sondern weil es mehr ältere Menschen gibt. Dass sich nicht nur Begüterte eine gute Betreuung im Zeitalter leistet?

Eine gesonderte Pflegeversicherung benötigen wir sicherlich nicht. Eine lebenslange Krankenkasse prämien haben die Älteren gezahlt - oft zu viel, im Vergleich zu den bezenleistungen. Als Verein haben wir die Pflicht, dafür zu sorgen, dass Pflegebedürftige die Dienstleistungen erhält, die es benötigt. Auch das Hälfte von über 80-Jährigen benötigt keine Wartung.

Die Finanzierung der Pflege ist gut und liegt direkt in der Einrichtung. Allerdings wurde den Ständen zu viel Freiraum eingeräumt. Eine föderalistische Patchworkdecke Die neue Krankenpflegefinanzierung, die seit gut vier Jahren in Gang ist, wird in den einzelnen Ländern sehr verschieden durchgesetzt. Leistungserbringer und Patientenvertreter, die sich in der Interessengemeinschaft für Gesundheitsfürsorge (IG Pflegefinanzierung) zusammengeschlossen haben, verzichten auf ein Referendum wo es schlecht und nachteilig ist.

In den Kantonen wird die neue Pflegefinanzierung auf unterschiedliche Weise umgesetzt (Stand Jänner 2015). 20 % der in Rechnung gestellten Beträge für Pflegeleistungen nach CLV. Fr. 8. â€" pro Tag, an dem Pflegeleistungen nach KV erhalten werden. 10% der in Rechnung gestellten Beträge für Pflegeleistungen nach CLV. 10 % der in Rechnung gestellten Beträge für Pflegeleistungen nach CLV.

Fr. 8. â€" pro Tag. Für Für die Spitex-Organisationen wird es immer schwieriger, die Reisekosten zu decken. Der Leiter der Kommunikation bei Kuraviva Switzerland, Herr Dr. med. Dominik Lehman, sitzt im gleichen Boot: Die Einrichtungen verursachen aufgedeckte Pflegekosten, weil die restlichen Mittel die tatsächlichen Ausgaben nicht decken. Die Systematik der neuen Pflegefinanzierung ist nicht in Zweifel gezogen, bedarf aber verschiedener Teiloptimierungen.

Der Bedarf im gesamten Bewerbungsdossier reicht von genügenden über die öffentliche Förderung durch die öffentliche Verwaltung bis hin zu Verlängerung und die Finanzierung der Akut- und Übergangsversorgung. In sieben Kantonen â€" vor allem in der Westschweiz â€" wird auf die Teilnahme von Patienten verzichtet. "Die Gemeinschaft muss dafür viel bezahlen." Die Schweizerische Spitex-Vereinigung (Spitex-Verband Schweiz) hat erklärt, dass für eine maximale Anteil der Patienten von 10 Prozent hat.

Nicht-kantonale Pflege â€" wer zahlt? Die Entschädigung für die ausserhalb des Kantons geleistete Pflege sollte auch auf nationaler Ebene gleich behandelt werden, da es damit heute Schwierigkeiten gibt. Er verlegt vorübergehend zur Tochtergesellschaft oder zum Sohne in einen anderen Bezirk und benötigt dort zusätzlich zur Unterstützung durch die Mitglieder noch Spitex-Leistungen, etwa vorübergehend den Verband wechseln.

"Wer hat die restlichen Mittel, den Wohnkanton oder den Wohnkanton, in dem der Betreffende sich aufhält? Dreizehn Kantonale übernehmen der Rest für Selbstversorger. Für die restlichen Mittel sind acht Kantonsstellen der Spitex-Organisationen für zuständig.

Kanton: " Incentive für Effizienz zienz " schweiz. Der Gesundheitsdirektorentag (GDK) wirft zurück vor, auf Kosten der älteren Menschen zu sparen. Das " gerechtfertigte " kostet für eine qualitativ hochqualifizierte Finanzierungsträger und ist von Das " gerechtfertigte " kostet die Drei Finanzierungsträger, sagt Stefan leutwy-sen, Stellvertreter GDK-Zentralsekretär: "Es ist jedoch nicht hinnehmbar, dass Haushalte und Spitex-Organisationen "willkürlich höhere Ausgaben verursachen können, die die einzelnen Staaten dann zu tragen haben".

Bei den Standardkosten wird ein "Anreiz für ein effizienter Leistungsbeitrag gesetzt". Die kantonale Vertretung wendet den Spieß um und verlangt von den Dienstleistern mehr Kostentransparenz und eine einheitlichere Nutzung der Kostenrechnungsinstrumente: "Auch die Behauptung, dass sich die Kantonalen hätten nicht auf die restliche Finanzierung von Pflegeleistungen ausserhalb des Kantons verständigt haben, findet keine Anwendung:

Anpassungsmassnahmen dürfen die Stände nur für Aufenthalte ausserhalb der Stände vorsehen. Unterstützt wird für das Vorbild von Ergänzungsleistungen (EL). Danach trägt auch der Heimatkanton in der Schweiz, für, die restlichen Pflegekosten. Damit wÃ?rden die beiden Finanzinstrumente von den Kantonen eigenverantwortlich koordiniert. Heutzutage muss mehr als die Hälfte der Heimwohnung", heimlich für, die restlichen Kosten entstehen.

In den Kantonen wird auch ein " Anpassungsbedarf " gesehen - allerdings nur bei der Pflege von stationä ry (siehe Kasten).

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