Widerspruch Ablehnung Pflegestufe

Einspruch Ablehnung der Pflegestufe

Der Einspruchsausschuss kommt nun vor die Pflegekasse, gegen die Ablehnung der Pflegestufe für meinen Sohn habe ich Einspruch eingelegt. oder dass viele nach einer Ablehnung keinen Einspruch einlegen! forest kann nun einen Einspruch einlegen.

Abgelehnte Pflegestufe? Einspruch gegen die Klassifizierung

Ungefähr ein Drittel der Bewerber ist mit der Klassifizierung ihrer Pflegestufe nicht zufrieden oder wird sogar unmittelbar zurückgewiesen. Hauptgrund für die Ablehnung oder fehlerhafte Zuordnung des Versorgungsgrades ist oft eine mangelhafte Pflegeberatung und eine mangelhafte Prüfungsvorbereitung durch den Ärztlichen Dienst der Krankenkasse (MDK). Die Einordnung kann für die Erkrankten und ihre pflegenden Angehörigen unangenehm sein, zumal die Sozialleistungen der Krankenpflegeversicherung möglicherweise nicht zur Verfügung stehen.

Bestehen begründete Bedenken gegen die Entscheidung der Pflegeversicherung und gibt es einen hohen Versorgungsbedarf, sollte Berufung einlegt werden. Bei Ablehnung des Antrags auf ein Pflegediplom kann innerhalb von vier Wochen formlos ein schriftlicher Widerspruch bei der Pflegeversicherung des Patienten einlegt werden. Die Beanstandung ist vom Datensubjekt oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen und per Einschreibebrief zu übermitteln.

Der Einspruch kann später begründet werden. Die Argumentation sollte am besten auf der Grundlage des MDK-Berichts diskutiert und mit weiteren überprüfbaren Dokumenten (z.B. Krankenpflegetagebuch, Arztberichte, etc.) versehen werden. Auf der Grundlage des Berichts des Ärztlichen Dienstes der Kassen kann geprüft werden, was zum Scheitern der Pflegeklassifizierung geführt hat.

Jede Situation muss schrittweise kontrolliert werden. Häufig beruht die Ablehnung darauf, dass die notwendigen Betreuungszeiten nicht eintreffen. Es ist auch sinnvoll, alle ärztlichen Unterlagen wie z. B. ärztliche Schreiben, Bescheinigungen und Entlassungsnachweise des Patienten zu erfassen oder bei Arzt und Klinik anzufordern. Sie können das Recht auf eine (höhere) Pflegestufe durchsetzen.

Der Pflegestufenrechner sollte nach der ablehnenden Entscheidung - besser vorher - verwendet werden, um den Selbständigkeitsgrad des Patienten nach eigener Beurteilung zu kontrollieren. Zur Überprüfung des Pflegeaufwandes ist es zweckmäßig, diese in einem ausführlichen Pflegekalender aufzulisten. Auf diese Weise kann im Detail nachvollzogen werden, wie viel Wartung wirklich erforderlich ist.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass ein Gesuch um Einordnung in eine Pflegestufe nur dann richtig verarbeitet werden kann, wenn der MDK ein umfassendes Abbild der pflegerischen Situation gewinnen kann. Vor allem, weil sich der Patient an diesem Tag als besonders gut und munter erweist. Wenn Sie nicht wissen, welche Aktivitäten im Pflegekalender erfasst werden müssen, sollten Sie sich an einen Pflegemitarbeiter oder eine nahegelegene Pflegestation wenden.

Es ist besonders bedeutsam, im Pflegekalender auf erschwerende Aspekte hinzuweisen. Dazu gehören z.B. das An- und Ablegen von Strümpfen, ein erhöhtes Patientengewicht oder physische Beeinträchtigungen durch Spastik oder Lähmung. Diese Aktivitäten verkomplizieren die Betreuungsarbeit, haben aber einen positiven Einfluss auf die Kalkulation des Betreuungsaufwandes. Hilfestellung bei der Ausarbeitung der Einspruchsgründe erhalten Sie auch vom Pflegepersonal oder von einer Pflegestation.

Wenn der Widerspruch greifen sollte und die Experten sich vom Antragsteller veranlasst fühlen, den Pflegestatus erneut zu prüfen, beauftragen die Pflegekassen den MDK, um dem betreuungsbedürftigen Verwandten einen weiteren Aufenthalt zu bezahlen. Neben dem Krankenpflegetagebuch ist es erforderlich, alle ärztlichen Dokumente für diesen Termin bereitzuhalten.

Wenn der Arbeitnehmer nach eingehender Prüfung der vorgelegten Dokumente und der Gründe des Bewerbers zustimmt, kann der betreuungsbedürftige Familienangehörige nun eine neue Pflegestufe erwarten. Anmerkung: Wird dem Widerspruch nicht entsprochen, so dass er auf dem derzeitigen oder keinem Versorgungsniveau verbleibt, besteht die letztgenannte Option darin, gegen diese Entscheidung vor dem Sozialgerichtshof Klage zu erheben.

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