Widerspruch Pflegestufe 1

Einspruch Pflegestufe 1

Sie können das Widerspruchsschreiben persönlich bei der Pflegekasse einreichen. Die erste Pflegestufe ist jedoch ein Wert von 45 Minuten. Ab dem 1. Januar 2017 wurden die Pflegestufen durch fünf neue Pflegestufen ersetzt. Eine Langzeit-Pflege beantragen.

Hinweis: Sollten folgende Angaben zum Einspruchsverfahren nicht ausreichend sein, können Sie unter diesem Verweis persönlich helfen: www.pflegeberatung-aachen.de.

Hinweis: Sollten folgende Angaben zum Einspruchsverfahren nicht ausreichend sein, können Sie unter diesem Verweis persönlich helfen: www.pflegeberatung-aachen.de. Der Ärztliche Dienst der Krankenkasse (MDK) ist für die Bestimmung des Versorgungsgrades der gesetzlichen Versichert. Sie als Patientin oder Patient wird er beurteilen und Ihre Unabhängigkeit und Ihre Kompetenz nutzen, um festzustellen, ob und wenn ja, welches Versorgungsniveau zur Verfügung steht.

Der Experte fragt Sie dazu viele Dinge und kann Ihnen vielleicht auch einiges vorführen. Im Anschluss an Ihren Besuch zu Hause bekommen Sie eine schriftliche Mitteilung von der Pflegeversicherung. Wenn Sie mit dem festgestellten Versorgungsgrad nicht einverstanden sind, können Sie innerhalb eines Monats gegen diese Entscheidung Berufung eingelegt werden. Nur eine gerechte Versorgung gewährleistet, dass der Patient ausreichend versorgt und unterstützt wird.

Falls Sie bei Ihrer Krankenkasse Einspruch erheben, sollten Sie dies hinreichend begründet angeben. Sind Sie mit dem Verlauf der Beurteilung nicht einverstanden, können Sie sich an die Krankenkasse wenden. Eine Benachrichtigung der Krankenkasse erfolgt nach dem Heimbesuch des MDK-Experten. Weil der Experte erst nach seinem Aufenthalt seine Empfehlungen zur Erkennung eines Versorgungsgrades an die Krankenkasse weitergeben kann.

Diesem Vorschlag folgt in der Regel aber auch die Krankenpflegeversicherung. Bedauerlicherweise kann sich die Entscheidung um mehrere Monate verzögern, da die in § 18 Abs. 3 SGB XI genannten Termine bis zum 31.12.2017 auslaufen. Die Entscheidung selbst ist ein so genannter administrativer Akt. Daher muss die Entscheidung von so genannten Beschwerdeanweisungen begleitet werden.

Eine Beschwerde gegen eine Entscheidung kann innerhalb von 1 Monat einlegt werden. In Ermangelung einer Belehrung über das Beschwerderecht wird diese Widerspruchsfrist auf ein Jahr verlänger. Werden mehrere Kontakte und Einrichtungen im Lauf der Zeit hinzugefügt, können Sie weitere Bereiche öffnen und haben immer einen aktuellen Status. Wenn Sie sich im Lauf der Zeit entscheiden, Berufung einzulegen oder eine Beschwerde einzureichen, ersparen Sie sich die Suche nach Dokumenten.

Die Beanstandung ist der erste Punkt, wenn die Entscheidung der Pflegeversicherung ablehnend ausfällt oder zu Ihrer Zufriedenheit ausfällt. Gegen eine " beschwerdeführende " Entscheidung kann prinzipiell Berufung einlegt werden. Vor der Einlegung einer Beschwerde ist es zweckmäßig zu überprüfen, ob eine Beschwerde eine Erfolgschance hat.

Der Einspruch ist prinzipiell zu begründen. Die Erfolgsaussichten mit dem Widerspruch sind umso höher, je besser die Ursachen, warum eine Entscheidung nicht angenommen wird. Es ist daher auch notwendig, dass Sie sich vorab ausführlich darüber informiert haben, was bei der Bestimmung des Versorgungsgrades wirklich von Bedeutung ist.

Die Beanstandung muss in schriftlicher Form oder "mündlich zur Aufnahme" (bei Ihrer Pflegekasse) vorgebracht werden. In den meisten Fällen folgt eine sogenannte Einspruchsprüfung, die jedoch nicht obligatorisch ist und immer aufrechterhalten wird. Zur Wahrung der Frist können Sie im Voraus Widerspruch erheben und darauf hinweisen, dass der Widerspruch später begründet wird.

Zeitgleich mit der Einreichung Ihres Einspruchs ist es am besten, die Zustellung des Sachverständigengutachtens zu beantragen, wenn Sie es nicht haben. Die Stellungnahme des MDK sollte die Basis für die Beschwerdebegründung bilden. Im Falle der Ablehnung Ihrer Berufung können Sie die Entscheidung Ihrer Pflegeversicherung auch bei Ihrem zuständiges Arbeitsgericht anfechten. Wenn Sie Zweifel an der Meinung des Gutachters zur Pflegeklassifikation haben, können Sie dem Richter auch einen Pflegeexperten vorlegen.

Anmerkung: Haben Sie noch weitere Informationen zum Einspruchsverfahren oder brauchen Sie Ihre Mithilfe? Sie können unter folgendem Verweis persönlich helfen: www.pflegeberatung-aachen.de.

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