Wie viele Hausbesitzer gibt es in Deutschland

Wieviele Hausbesitzer gibt es in Deutschland?

Hohes Kreditvolumen, aber kaum Mieteinnahmen: Viele Hausbesitzer im Osten befinden sich in diesem Dilemma. Es gibt viele Gründe, den Speicher zu erweitern, aber es gibt keine Gemeinde in Deutschland, die darauf verzichtet. Und viele Hausbesitzer sind froh, dass ihre Heizung hält.

In stürmischen Zeiten: So mancher Hausbesitzer wiegt sich in Scheinsicherheit.

Auch wenn die Beschädigung behoben ist, hat das Unglück weiterhin Auswirkungen. Nach einem halben Jahr nach dem Unwetter "Friederike" raubt eine einzelne Fragestellung noch vielen unversicherten Opfern den Schlaf: Wer soll das ausbaden? Tödlicher "Friederike": Hurrikan in Sachsen-Anhalt: Drei Todesopfer in Halle: Dachbruch - Primarschule "Am Ludwigsfeld" verbleibt nach dem Unwetter "Friederike": Hit mit vollschl. Unwetter, starker Regen, Sturm: Welche Versicherungen zahlen für welchen Schaden? 3.

In Anbetracht der steigenden Anzahl von Naturkatastrophen wollen alle Staats- und Regierungschefs die seit langem brodelnde Geldmenge unterbrechen. Die Öffentliche Versicherung Sachsen-Anhalt (ÖSA) hat ein klares Signal: Niemand sollte sich mehr auf staatliche Beihilfen stützen. ÖSA-Vorstandsmitglied Peter Ahlgrim: "Man kann sich vor Überflutungen, Fluten durch starken Regen, Schnee und Erdrutsche schützen.

"Ihm zufolge ist dies eine zusätzliche Komponente der Gebäude- und Hausratversicherung: die Versicherung gegen Naturkatastrophen und deren Auswirkungen. Dass dies für fast jedes Wohnhaus in Sachsen-Anhalt möglich ist, davon ist Ahlgrim fest überzeugt und empfiehlt es im Nachhinein. Ahlgrim bezieht sich in diesem Kontext auf Baden-Württemberg.

Die Reparaturkosten belaufen sich auf 16 Mio. EUR. Das Schlimmste ist die Ausgewogenheit für das Gesamtjahr 2017: Die ÖSA muss 62.000 Besitzern nach extremen Wetterbedingungen helfen. Bis zu 89 Mio. EUR sind dafür vorgesehen. "Es deutet alles darauf hin, dass der Klimawechsel nicht an Sachsen-Anhalt vorbeiziehen wird. "Das wirkliche Hindernis, das sich für ihn stellt, ist jedoch die Unachtsamkeit vieler Hausbesitzer.

"Noch immer werden viele in falsche Sicherheitsmaßnahmen verwickelt", sagt der CEO. Der ÖSA bezieht sich auf den Staatlichen Rechnungshof. In Sachsen-Anhalt haben die privaten Bauherren nach seiner Beurteilung keine ausreichende Vorsorge für Naturgefahren ergriffen. Laut ÖSA kostet ein Wohnhaus im Gegenwert von 200.000 EUR pro Jahr je nach Standort und Gefährdungsklasse zwischen 47 und 150 EUR.

Egal ob Ignoranz, Unachtsamkeit oder schlicht das Hoffnungsprinzip, das die Einstellung der Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer ausmacht. "Aber wie in Naturstein gehauen ist eine Anzahl, das ist die Anzahl der Menschen, die sich speziell gegen die Gefahren von Naturkatastrophen schützen.

Mehr zum Thema